…GmbH & CO KG an Ihren Sohn Mag. E B übergeben. Als Gegenleistung für die Übergabe der KG-Anteile wurde eine Leibrente ausbedungen. Die Veräußerung eines Mitunternehmeranteiies führt genauso zu einem Veräußerungsgewinn wie die Veräußerung eines Betriebes. Dies bedeutet, dass anteilsmäßig die gleichen Folgen wie bei…
…auf eine Ausgleichzahlung. Der Vertrag sei weiterhin aufrecht. Bei der gegenständlichen Zahlung in Höhe von Euro 266.357,38 handle es sich um den von der Beschwerdeführerin geleisteten Kaufpreis für den Erwerb seines Mitunternehmeranteiles, der über die Versicherung als Darlehen vorfinanziert worden sei. Sämtliche Unterlagen…
…Euro handle es sich nicht um eine von der ***A*** ausbezahlte Abgeltung zukünftiger Folgeprovisionen an den Bf, sondern um einen an den Bf geleisteten Kaufpreis für den Erwerb seines Mitunternehmeranteils. 7. Am 27.10.2025 übermittelte die belangte Behörde eine ergänzende Stellungnahme und brachte vor…
…Einkaufspreis von 429 € (9. Seite). Daraus schließt das Finanzamt wegen des negativen Kapitalkontos des eingebrachten Mitunternehmeranteils und wegen des negativen Verkehrswertes dieses Kommanditanteils auf die folgende Gewinnerhöhung: | 162.510,15 € | Veräußerungserlös | -7.052,53 € | § 24 Abs 4 EStG…
…A*** habe mit Schreiben vom 21.03.2014 angekündigt, ab April 2014 seinen monatlichen Ratenverpflichtungen zur Begleichung des Kaufpreises für die Übernahme des Mitunternehmeranteiles nicht mehr nachzukommen und dies dann auch mit April 2014 so umgesetzt. Dementsprechend würden seit April 2014 keine Kaufpreisraten mehr zufließen…
…Daten festgesetzt. Abweichend wurde dem Veräußerungsgewinn des Gesellschafters A B kein begünstigter Hälftesteuersatz zuerkannt bzw. keine Veräußerung eines Mitunternehmeranteils unterstellt. Diese Änderung wurde in der gesonderten Bescheidbegründung wie folgt dargestellt: Verfahrensablauf: Am 20.09.2019 wurde die Erklärung über die Feststellung von Einkünften gem. § 188…
…5 EStG. Allerdings wird seitens des Finanzamts Linz bestritten, dass die für § 37 Abs. 5 EStG grundlegende Voraussetzung des Vorliegens eines Veräußerungsgewinnes eines Mitunternehmeranteils iSd § 24 EStG erfüllt ist. Begründet wird dieses Nichterfüllen des § 24 EStG damit, dass Herr B zwar seinen "Gesellschaftsanteil" an der…
…sind. Durch die Bestimmung des § 24 EStG soll die abschließende Besteuerung bei Beendigung der Zurechnung eines Betriebes, Teilbetriebes oder Mitunternehmeranteils an eine bestimmte Person durch kumulierte Erfassung und Besteuerung der angesammelten stillen Reserven sichergestellt werden. Zur Milderung dieses Effektes sehen die § 24 und 37 EStG…
…Erklärung der X- GmbH und stille Beteiligung (im Folgenden: X- oder: X) gemäß Art. III UmgrStG geltend gemachte Steuerneutralität der Einbringung von atypisch stillen Mitunternehmeranteilen in die Y- AG (im Folgenden: Y-) versagt. Zur Vorgeschichte: Mit Erledigung vom 13.12.2007, RV/2777-W/02…
Die Aufteilung des Kapitals sei in der Form erfolgt, dass das Kapitalkonto von Dr. ***A*** (€ 47.477,30) vom steuerlichen Vertreter der Gesellschaft berechnet und die Differenz zum Gesamtkapital der Gesellschaft Dr. ***Bf2*** zugerechnet worden sei. Diese Vorgangsweise sei nach Ansicht des Prüfers nachvollziehbar…
…von EUR 518.324,83 anzusetzen, da dieser Veräußerungserlös offenbar ursprünglich zwischen den Gesellschaftern vereinbart wurde. Pkt. 2: Kapitalkonto ***Bf2***: Die Berechnung des Veräußerungsgewinnes bei Übertragung von Mitunternehmeranteilen ist schon im Wortlaut des Einkommensteuergesetzes klar geregelt. Veräußerungsgewinn ist der Betrag, um den der Veräußerungserlös nach…
…berücksichtigt werden. Bei Veräußerung oder Aufgabe des ganzen Betriebes, eines Teilbetriebes oder eines Mitunternehmeranteiles sind Übergangsgewinne oder (restliche) Übergangsverluste beim Gewinn des letzten Gewinnermittlungszeitraumes vor Veräußerung oder Aufgabe zu berücksichtigen (Z 1). Darüber hinaus ist durch Zu- oder Abschläge und durch entsprechende Bilanzansätze sicherzustellen, dass…
…beschwerdeführenden KG waren im Rückwirkungszeitraum des Art III UmgrStG als Komplementär die SC GmbH als Arbeitsgesellschafterin sowie als Kommanditisten JS zu 66 % und GS zu 34 % beteiligt. Sämtliche Mitunternehmeranteile wurden auf die GmbH übertragen, an der die Kommanditisten ebenfals zu 34 und 66 % beteiligt waren…
…GmbH eingebracht hat. Mit der Umgründung nach Art. III UmgrStG gehen die begünstigt besteuerten Gewinne im Ausmaß des Kapitalanteils auf die M. GmbH über und ist im Ausmaß der restlichen Mitunternehmeranteile, welche nunmehr ein Drittel betragen, eine Nachversteuerung beim Bf. vorzunehmen. Ermittlung der Nachversteuerung gem…
…sondern zugekauft worden wären. E. (zur Aktenwidrigkeit von Annahmen der Behörde:) (...) 1999 wurden weitere Mitunternehmeranteile von zwei atypisch stillen Gesellschaftern (Einlagen von öS 300.000) rückwirkend per 31.12.1998 unter Anwendung des Art. III UmgrStG in die Y- AG gegen Gewährung von 6 Stück…
bestehen, nicht Sache der Amtspartei bzw. des erkennenden Bundesfinanzgerichts, ein behördliches Gegengutachten zu erstatten bzw. dessen Erstattung zu veranlassen. Vielmehr obliegt es der Antrag stellenden Partei, die Zweifel durch ein neues bzw. nachgebessertes Gutachten auszuräumen. Erwägungen zur Beschwerde Da es der Beschwerde nicht gelungen ist…
…2) In der Folge wurde am 21.12.1995 ein Sacheinlagevertrag abgeschlossen, mit welchem ein Großteil der atypisch stillen Treugeber ihre Gesellschaftsbeteiligungen (Mitunternehmeranteile) zum Stichtag 31.3.1995 auf die E*-AG (als zwischenzeitiger Rechtsnachfolgerin der EGmbH ) übertrug. Die einbringenden Gesellschafter wurden mit Inhaberaktien abgefunden…
…Wege der Gesamtrechtsnachfolge" auf den letzten Gesellschafterübergeht (sog. Anwachsung). In der Praxis üblich ist die Einbringung sämtlicher Mitunternehmeranteile zu einem Einbringungsstichtag in dieselbe übernehmende Körperschaft (zB Komplementär-GmbH), die nach dieser Einbringung alleinige Gesellschafterin der Mitunternehmerschaft ist; infolge der Vereinigung aller Anteile in der Hand…
…rückwirkend ab der Veranlagung 1989 geltende, der bisherigen Verwaltungspraxis entsprechende) Regelung der so genannten Versorgungsrenten: Stellt ein aus Anlass der Übertragung eines Betriebes, Teilbetriebes oder Mitunternehmeranteils vereinbarter wiederkehrender Bezug keine angemessene Gegenleistung für die Übertragung dar, sind die Renten nur dann steuerpflichtig, wenn - sie keine…
…einem Liegenschaftsgutachten des DI A vom 20.7.1994 ermittelt wurden. Ausgehend vom oa. Gesamtwert der Mitunternehmerschaft ermittelt die XY die Werte aller (also auch der 1995 nicht eingebrachten und sohin hier nicht relevanten) Mitunternehmeranteile auf Grund der Beteiligungsverhältnisse bzw. der direkt zurechenbaren Positionen (IFB…