…Gegen dieses Erkenntnis wendet sich die vorliegende Revision der Antragstellerin verbunden mit dem Antrag auf aufschiebende Wirkung. Begründet wird der Antrag folgendermaßen: "Der Revisionswerber ist Unternehmer und wäre mit der Zahlungsverpflichtung für das unternehmen aufgrund der Höhe ein substantieller möglicherweise aufgrund Insolvenzgefahr nicht wiedergutzumachender Schaden…
…sich wie folgt dargestellt: 2014: plus TEUR 18, wobei ein hoher Anteil an noch nicht abrechenbaren Leistungen enthalten sei, 2015: minus TEUR 149 2016: minus TEUR 86. Die Gesellschaft sei dadurch auch stark insolvenzgefährdet gewesen. Diese hätte nur dadurch verhindert werden können (2018 werde das…
…Ebenso könne nicht davon ausgegangen werden, dass die Bf. die Insolvenzgefahr der involvierten Gesellschaften nicht gekannt habe. Ihr sei die prekäre wirtschaftliche Situation der Gesellschaften auf Grund ihrer Tätigkeit als Vorstand bzw. Geschäftsführer bekannt gewesen. Laut Anklageschrift im noch nicht abgeschlossenen Kridaverfahren habe es die…
…Im Jahresvergleich 1999 - 2000 zeige sich, dass auch ein Jahr nach dem Ausscheiden des Bf. keine Insolvenzgefahr oder Reorganisationsbedarf gegeben gewesen sei. Zwar habe sich die wirtschaftliche Situation im Jahr 2000 verschlechtert, trotzdem sei auch zum 31.12.2000 ein positives Eigenkapital gegeben gewesen. 44…
…hätte am 1.6.2016 leider der Antrag auf Eröffnung des Konkursverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft gestellt werden müssen. Bis Ende April / Anfang Mai 2016 habe keine Insolvenzgefahr bestanden, da es nur zwei Gläubiger (Finanzamt und Gebietskrankenkasse) und mit beiden eine "entsprechende Ratenvereinbarung" zur…
…bekämpften Abgabe beruhe. Mit Ausnahme der Abgabenschulden sei die Rw. in der Lage, sämtliche Verbindlichkeiten zeitgerecht zu begleichen. Folglich bestehe keine Insolvenzgefahr, sofern der Verwaltungsgerichtshof den beantragten Rechtsschutz gewähre. Die Rw. vereinnahme an ihren neun (9) Standorten durchschnittlich 932.624 Euro pro Monat. Davon seien…
…in der Beschwerde nicht entgegengetreten, sodass dieser als zutreffend zu erkennen ist. Eine Gefährdung oder wesentliche Erschwerung der Einbringung liegt nach der Ständigen Rechtsprechung des VwGH insbesondere bei drohender Insolvenzgefahr vor. Dass eine solche in Anbetracht der Höhe der Abgabenforderung im Verhältnis zu den vorhandenen…
…im Wesentlichen mit der Begründung ab, dass nach Ansicht des VwGH niemand verpflichtet sei, einem Angehörigen das von diesem freiwillig eingegangene Unternehmerrisiko, zu dem auch die Insolvenzgefahr gehöre, abzunehmen. Es bestehe auch keine sittliche Verpflichtung zur Abwendung einer solchen Gefahr. Dass das Handeln des Steuerpflichtigen…
…bei der ***3*** statt. Am selben Tag wurde eine Prognoserechnung für das Jahr 1998 als Beilage zum Due Diligence Bericht erstellt, aus welcher keine Insolvenzgefährdung hervorgeht. 7. Am 31.1.1998 wurde eine Vereinbarung zwischen ***1*** und ***5*** unterzeichnet, worin im Wesentlichen Folgendes festgehalten wurde: …
…werden. Lediglich Herr Bf.-Vater sen. konnte seinen Lebensunterhalt bestreiten. Doch die Firma war, wenngleich überschuldet, doch nicht insolvenzgefährdet. Die Bank hatte ein Durchgriffsrecht auf die Gesellschafter. Die Bankverbindungen liefen auch nach der Liquidierung. Außerdem wurden noch kleinere Aufträge gemacht, auch nach Löschung der Gesellschaft…
…fort. Das Insolvenzverfahren der Druck/VerlagsGmbH wurde am 21.Sept.2004 nach Verteilung der Masse aufgehoben. Am 25.Nov.2004 erfolgte gemäß § 40 FBG die amtswegige Löschung der Gesellschaft im Firmenbuch. Im Vorfeld der Insolvenz hatte die Bf (wohl um das insolvenzgefährdete Familienunternehmen zu retten…
…ausgesprochen, dass nach dem Urteil billig und gerecht denkender Menschen grundsätzlich niemand verpflichtet und damit aus sittlichen Gründen gezwungen ist, einem Angehörigen das von diesem eingegangene Unternehmerwagnis abzunehmen, zu dem auch die Insolvenzgefahr gehört (VwGH 16.12.1999, 97/15/0126; 31.3.2004, 2003…
…von den genannten Personen und dem Ehegatten der bP bewohnt, der Eigentümer des verbleibenden 1/6-Anteils ist. Am 11.11.2013 wurde ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Ehegatten der bP eröffnet (Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung). Angemeldet wurden Forderungen iHv ca € 5,3 Mio…
…verneint hätten. Als Beispiel führte sie eine Pokercasinos betreibende GmbH an, die an andere Gesellschaften den Betrieb ihrer Pokercasinos verpachtet hätte und dafür einen monatlichen Pachtzins erhalten hätte. Im Zuge eines Insolvenzverfahrens wäre bei der Beurteilung der Frage, ob das gemeinschuldnerische Unternehmen zu schließen sei…
…belangte Behörde, dass diese rechtmäßig erfolgt sei zumal die maßgeblichen Verhältnisse (Einkommens und Vermögenssituation der Bf) dahingehend überprüft worden sei, dass ihr auf Grund ihrer Gewinn- und Vermögenssituation aus der Haftungsinanspruchnahme kein Vermögensnachteil in unvertretbarem Ausmaß (Insolvenzgefahr, Vermögensverschleuderung etc.) erwachsen würde. Der wirtschaftliche Vorteil, den…
…6 "Negatives Eigenkapital" ausgeführt ist, dass die Gesellschafter für ihre Darlehen von 319.600,77 € eine Rückstehungserklärung abgegeben hätten und aus diesem Grund zur Zeit keine Insolvenzgefahr bestehe) lauten wie folgt: In der Bilanz der [Beschwerdeführerin] zum 31. Dezember 2012 ist ein Gesellschafterdarlehen einschließlich…
…dass der Fortbestand der Beschwerdeführerin aus seinerzeitiger und heutiger Sicht gesichert sei. Es habe weder Exekutionen noch eine Insolvenzgefahr für die Beschwerdeführerin gegeben und es seien laufend sämtliche Verpflichtungen der Beschwerdeführerin termingerecht erfüllt worden. Bereits aus diesem Grund habe es sich aus der Sicht der…
…und bereits im Geschäftsjahr 2014 wird ein Gewinn erwartet werde. Die Gesellschafter hätten eine Rückstehungserklärung für ihre Darlehen in Höhe von 308.793,02 € abgegeben und aus diesem Grund bestehe keine Insolvenzgefahr (Seite 4). Diese Rückstehungserklärung der Darlehen der Gesellschafter sei im Rang vor…
…2007, 2007/15/0131, VwSlg 8260/F). Die belangte Behörde begründete die Annahme der Gefährdung oder Erschwerung der Abgabeneinbringung mit der Zahlungsunfähigkeit, also mit drohender Insolvenzgefahr. Die Annahme einer drohenden Insolvenz bestand zu Recht, da mit Beschluss des Handelsgerichtes Wien vom ***Datum1***, somit ca. 2…
…Übernahme der Leasingverträge). - Nach Auskunft des Gesellschafter-Geschäftsführers im Rahmen der Außenprüfung wurden im Jahr 2008 wegen der Insolvenzgefahr keine Einbringungsmaßnahmen gegenüber der ***W*** gesetzt. Würdigung der Sach- und Rechtlage: Bei dem vorliegenden Sachverhalt war eine ausreichende Bonität der ***W*** - wie auch ihres Gesellschafters ***X…