…des Bw. ebenfalls ausschließlich durch die Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit veranlasst sei. Die Vornahme einer Aufteilung der tatsächlich angefallenen Ausgaben nach dem Verhältnis der Einnahmen aus den beiden Einkunftsquellen sei daher im Fall des Bw. unzulässig. Die Betriebsausgaben aus selbständiger Tätigkeit, worüber der Bw. im…
…überwälzte Kosten außer Acht zu lassen und daher nur auf tatsächlich abgesetzte Kosten Bezug zu nehmen. Da dieses Absetzen des Hausanteiles beim Bf noch nicht stattgefunden habe, sondern dieser HausanteiI vom Primar bezahlt und damit abgesetzt worden sei, könne der Bf folgerichtig das Betriebsausgabenpauschale gemäß …
…3 des Oberösterreichischen Krankenanstaltengesetzes 1997 (OÖ KAG 1997) einbehalten darf, gekürzt worden waren. Da die tatsächlichen Betriebsausgaben damit in Form des pauschalierten "Hausanteiles" bereits anerkannt worden wären, kam das Finanzamt zum Schluss, dass ein Betriebsausgabenpauschale gemäß § 17 EStG 1988 im Ausmaß von 12% nicht zusätzlich…
…RV/1039-L/07, zum OÖ KAG 1997). 9) Dem Eventualantrag der Bf, für den Fall der Nichtanerkennung des Betriebsausgabenpauschales, die ausgewiesenen tatsächlichen Betriebsausgaben der Jahre 2008 bis 2010 anzusetzen, war stattzugeben. 10) Weiters wendet der Bf zu Recht ein, dass das Finanzamt in der…
…pauschale Betriebsausgaben in Höhe von 6 % der Umsätze ) Gebrauch gemacht hatte. Das Finanzamt nahm erklärungsgemäße Veranlagungen vor. Im Zuge einer die Jahre 1999 bis 2001 umfassenden Betriebsprüfung begehrte der Bw. im Schreiben vom 7. Juli 2003 für die Jahre 1999 und 2000 die tatsächlichen Betriebsausgaben…
…unterliegen einer Steuerfreistellung; Abschreibung von 120% der Anschaffungskosten eines Patents) Gesamtes Einkommen des Empfängers, einschließlich Zinsen oder Lizenzen (zB ein nicht der tatsächlichen Kapitalstruktur entsprechender Abzug von Refinanzierungszinsen; fiktive Betriebsausgaben vom gesamten Einkommen; fiktive Zinsen vom Eigenkapital). Unschädlich ist hingegen eine Steuerermäßigung, die sich ausschließlich…
…dass der entsprechende, für die Einkommensermittlung maßgebende Betrag der noch nicht um den „Hausanteil“ gekürzte Betrag sei und der „Hausanteil“ geltend gemachte (und anerkannte) tatsächliche Betriebsausgaben darstelle, weshalb nicht weitere Betriebsausgaben im Wege eines Durchschnittssatzes im Sinne des § 17 EStG 1988 geltend gemacht werden könnten…
…von 25 % von den Ärztehonoraren für die Bereitstellung der Einrichtungen der Anstalt aufzukommen habe. Der (anteilige) „Hausanteil“ stelle damit die geltend gemachten tatsächlichen Betriebsausgaben dar, und folglich könnten nicht weitere Betriebsausgaben im Wege eines Durchschnittsatzes im Sinne des § 17 EStG 1988 geltend gemacht werden. IV…
…EStG12, § 17 Tz 23/1). Abgesehen davon, dass dies im Widerspruch zur gewählten Vorgangsweise des Abzugs der tatsächlichen Betriebsausgaben steht, gebührt der Hausanteil dem Rechtsträger der Krankenanstalt nach § 86 Abs. 3 Vbg SpG für die Bereitstellung der Einrichtungen der Anstalt. Selbst wenn damit nicht ausschließlich…
…2 EStG erzielt würden, aber diesem Bild nicht entsprächen, mit 12 % pauschal berücksichtigt werden könnten. Es bleibe Steuerpflichtigen unbenommen, anstelle der pauschalen Berücksichtigung der Betriebsausgaben auch die tatsächlichen Betriebsausgaben nachzuweisen und anzusetzen. Unbestritten sei, dass der Bw. im Rahmen seiner Einkunftsart gemäß § 22 Z 2…
…25% von den Ärztehonoraren für die Bereitstellung der Einrichtungen der Anstalt aufzukommen hat, der (anteilige) "Hausanteil" damit geltend gemachte tatsächliche Betriebsausgaben darstellt und folglich nicht weitere Betriebsausgaben im Wege eines Durchschnittsatzes im Sinne des § 17 EStG 1988 geltend gemacht werden können. Zum gleichen Ergebnis ist…
…Tatsachen oder Beweismitteln vor, dient aber nicht dazu, fehlende formale Tatbestandselemente nachträglich zu erfüllen. Auch soweit im Vorlageantrag alternativ die Fahrtkosten zwischen den Betriebsstätten in Wien und Vorarlberg als tatsächliche Betriebsausgaben geltend gemacht werden, lässt sich für die Berufungsführerin nichts gewinnen, sind für die Beurteilung…
…Mai 2014). Infolge Berücksichtigung der tatsächlichen Betriebsausgaben wurden bei der Ermittlung der Einkünfte aus selbständiger Arbeit - zugunsten des Bf. - auch Ausgaben für „Arbeitsmittel, Fachliteratur, Fortbildung etc.“ in tatsächlicher Höhe berücksichtigt. Die investitionsbedingten Gewinnfreibeträge ermitteln sich wie folgt: | | 2010 € | 2011 € |…
…komme noch, dass der Bf ab dem Zeitpunkt der Betriebsprüfung nur mehr die Basispauschalierung in Anspruch genommen habe, weil die Einsicht eingekehrt sei, tatsächliche Betriebsausgaben, die im Zusammenhang mit seiner berufliche Tätigkeit bestehen, können nicht glaubwürdig genug durchgesetzt werden. Es werde daher beantragt, das Strafverfahren…
…jedoch diese Sonderbetriebsausgaben tatsächliche Betriebsausgaben dar, die in den einzelnen Jahren zu Verlusten führten. Eine Begründung allerdings, warum diese Verluste nicht abzugsfähig sein sollen, gebe das Finanzamt nicht. Es wurde beantragt, das Finanzamt möge eventuell in einer zweiten Berufungsvorentscheidung für 1999 die Betriebsausgaben des Bw…
…Mai 2008 Berufung. "Aufgrund der aktuellen Rechtsmeinung in der einschlägigen Literatur" (Hinweis auf SWK Nr. 9 vom 20.3.2008, Seite 468 ff) werde nunmehr beantragt, "neben dem Freibetrag für investierte Gewinne zusätzlich das Betriebsausgabenpauschale gem. § 17 Abs. 1 EStG (Basispauschalierung) in Höhe von 6…
…an der Gesamtsteuerbelastung der einzelnen Kalenderjahre - als geringfügig zu bezeichnen. Für den Fall einer Abweisung der Beschwerde beantrage er, die mit seinen selbständigen Einnahmen zusammenhängenden tatsächlichen Betriebsausgaben zu berücksichtigen. Die sowohl den nichtselbständigen Einkünften als auch den Einkünften aus selbständiger Arbeit zuzurechnenden Aufwendungen für Arbeitsmittel…
…Alleinverdienerabsetzbetrag als Negativsteuer berücksichtigt worden sei, weshalb kein Familienbonus Plus mehr abgesetzt werden könne und bei den Einkünften aus Gewerbebetrieb tatsächliche Betriebsausgaben geltend gemacht worden seien und eine gleichzeitige Geltendmachung von tatsächlichen und pauschalen Betriebsausgaben nicht zulässig sei. 5. Am 22.08.2021 brachte die…
…dh. der Zeitungskolporteur müsse einen Mindestbetrag für einen Mindestumsatz den er nicht unterschreiten dürfe laufend einzahlen. Vielfach würden aber die Mindestumsätze nicht erreicht. Darüberhinaus bestünden tatsächliche Betriebsausgaben für Fahrtkosten, Lager, Aushilfen etc. Es werde daher ersucht, die Gewinne jeweils mit einem Drittel der vom Zeitungsvertrieb…
…deshalb nicht zur Anwendung, weil bereits tatsächliche Betriebsausgaben berücksichtigt worden seien (siehe RZ 1236 EStR). Im Vorlageantrag wurde nunmehr um Anerkennung der pauschalen Werbungskosten für Handelsvertreter in Höhe von 12% ersucht (12% von 45.099,04 € ergibt 5.411.88 €). Damit seien die…