…UStG 1994 als Voraussetzung für die Steuerbefreiung geforderten Bank-, Versicherungs- oder Pensionskassenumsätzen muss es sich um steuerbare Umsätze handeln. Für die Anwendbarkeit der Steuerbefreiung ist die gewerberechtliche Behandlung (Besitz einer entsprechenden Konzession) nicht maßgebend. 6.1.28.2. Zusammenschlüsse Rz 1012: Zusammenschlüsse im Sinne des…
…| 4.354,00 | Ausgaben 2008 | | Kredit BAWAG | 2.971,32 | Lebensversicherung BAWAG | 111,47 | Donau Versicherung | 281,40 | Kredite (siehe Kontoauszug 1) | 2.021,00 | Kreditrückzahlung Wohnraumschaffung | 2.820,00 | Lebensversicherung…
…Der Bw. brachte am 10. November 2008 eine Arbeitnehmerveranlagungserklärung für das Jahr 2007 ein. Als Sonderausgaben machte er als Summe der Versicherungsprämien € 660,- geltend. Die Veranlagung erfolgte erklärungsgemäß. Die Sonderausgaben wurden mit € 165,- berücksichtigt. Gegen den Einkommensteuerbescheid 2007 brachte der Bw. einen Berufung…
… 14 Abs. 3 KStG 1966 wird bei Jiresch - Langer (Körperschaftsteuergesetz 1966, Manz-Verlag [Wien 1967], Anmerkung 7 auf Seite 131) ausgeführt: Für Versicherungsunternehmen, die das Lebens- oder das Krankenversicherungsgeschäft betreiben, ist zunächst eine Gewinnermittlung nach den allgemeinen steuerlichen Vorschriften durchzuführen. Dem so ermittelten Gewinn ist…
…3 KStG 1988, die folgenden Wortlaut habe: "Versicherungsunternehmen haben mindestens 10% des nach den Vorschriften des EStG 1988 und dieses Bundesgesetzes ermittelten Gewinnes zu versteuern, von dem der für die Versicherten bestimmte Anteil noch nicht abgezogen ist." Für eine gesonderte abteilungsweise Erfassung biete dieser - nach…
…3 KStG 1988, die folgenden Wortlaut habe: "Versicherungsunternehmen haben mindestens 10% des nach den Vorschriften des EStG 1988 und dieses Bundesgesetzes ermittelten Gewinnes zu versteuern, von dem der für die Versicherten bestimmte Anteil noch nicht abgezogen ist." Für eine gesonderte abteilungsweise Erfassung biete dieser - nach…
…Angefochten sind der Einkommensteuerbescheid 2006 und der Bescheid über die Festsetzung von Anspruchszinsen 2006. Verfahren Der Beschwerdeführer erklärte im beschwerdegegenständlichen Jahr Einkünfte aus Gewerbebetrieb (Vermittlung von Versicherungen und Krediten) in Höhe von 15.420,24 €. Das Finanzamt veranlagte obige Einkünfte aufgrund einer Mitteilung gemäß …
…bezogen, jedoch auch weiterhin Einkünfte aus einer gewerblichen oder beruflichen Tätigkeit. Eine Bezeichnung dieser gewerblichen oder beruflichen Tätigkeit wurde trotz Aufforderung nicht vorgenommen. Laut Verständigung über die Endigung einer Gewerbeberechtigung der Bezirkshauptmannschaft hat eine solche für das Gewerbe Versicherungsmakler im Hinblick auf Bw. am 17…
…seien von J.S. und W.M. geführt worden. Für die Versicherungsbelange im Rahmen des AEF sei die für die Produktion verantwortliche Person verhandlungsbefugt gewesen. Generell sei die kaufmännische Leitung der Geschäftsführung für die Vertragsbeziehungen zur W.S.V. verhandlungsbefugt. Am 30. August 2005 wurde…
…Terminvereinbarungen, sowie Erledigungen behördlicher Angelegenheiten zusammensetzen und monatlich mit 2.500,00 S entlohnt werden. Für das Jahr 1999 würden von Bw. Einkünfte aus Gewerbebetrieb als Versicherungsagentin in Höhe von 68.125,00 S erklärt. Auf Grund der fehlenden steuerlichen Auswirkung wurde für das Jahr…
…nach Wien gefahren wegen einer Prämienrückvergütung. Mit Auskunftsersuchen gemäß § 143 BAO vom 21. Juli 2005 wurden an die GL folgende Fragen gerichtet: Im Jahr 2000 seien mit der SV diverse Versicherungsverträge abgeschlossen worden. Wer hätte diese Verträge für die GL unterzeichnet? Wer hätte die Anbahnungsgespräche…
…erhöht worden sei. Diese Erhöhung resultiere aus der Beschränkung der steuerlichen Abzugsfähigkeit der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle in Höhe von € 25.288.423,34, wobei ein Betrag von € 23.612.646,73 auf die Nachversteuerung der zum 31. Dezember 2000 ausgewiesenen…
…Verwalter von beweglichem Vermögen, die er mit 16. Dezember 2003 zurücklegte, und per 17. März 1998 eine Gewerbeberechtigung als Versicherungsagent. Mit dem hiezu vorgesehenen Formular teilte der Bw. am 17. Juli 1997 mit, dass er neben seinen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit von ca. 300.000,…
…zu gewährleisten“, in § 122 Abs. 2 WKG eine eingeschränkte Bemessungsgrundlage und niedrigere Tausendsätze für die Bemessung der Kammerumlage 1 für Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen vorsieht. Eine im Wesentlichen gleichlautende Vorgängerbestimmung zu § 122 Abs. 2 WKG wurde erstmals durch die Novelle BGBI 1993/958 in § 57 HKG…
…der Abgabepflicht noch ungewiss sei. Dem Inventarium zur Gänze folgend und unter Einbeziehung der ausländischen Liegenschaft hat das Finanzamt ausgehend vom Erbanfall zu 1/3 sowie der gesamt bezogenen Versicherungsleistungen die Bemessungsgrundlage wie folgt ermittelt: | Aktiva: | Anfall 1/3 in ATS | Pkte…
…Bw. teilweise statt, indem es die Sonderausgaben für Versicherungen und Wohnraumschaffung im Höchstausmaß bei der Einkommensteuerveranlagung (Arbeitnehmerveranlagung) der Ehegattin C für das Jahr 2003 berücksichtigte (eine Abschrift dieses Bescheides befindet sich im Arbeitnehmerveranlagungsakt (im Folgenden kurz: ANV-Akt) des Bw. für das Jahr 2003, S…
5.5 Einzelne Betriebsausgaben 5.5.1 Beiträge zu betrieblichen Versicherungen 5.5.1.1 Pflichtbeiträge zu gesetzlichen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherungen; Beiträge zur gesetzlichen Arbeitslosenversicherung 5.5.1.1.1 Pflichtversicherungsbeiträge iSd § 4 Abs. 4 Z 1 lit. a EStG 1988 im engeren Sinn…
…Kuwait (kürzer als 6 Monate, daher keine Betriebsstätte) bei einem Versicherer mit Sitz im Europäischen Wirtschaftsraum ab. Dieselbe österreichische Gesellschaft muss auch eine Versicherung bei einem örtlichen kuwaitischen Versicherer abschließen, um den Auftrag zu erhalten. Fragen: Liegt hier sowohl für den mit dem österreichischen Versicherer…
…Tirol, das Finanzamt Feldkirch für den Bereich des Bundeslandes Vorarlberg, das Finanzamt Klagenfurt für den Bereich des Bundeslandes Kärnten und das Finanzamt Graz Umgebung für den Bereich des Bundeslandes Steiermark. Zu Frage 2: Die Erledigung erfolgt auf Grund eines Antrages des Versicherungsnehmers nach § 240 Abs…
…Leistungsempfänger übergeht. Unternehmer, die überwiegend Umsätze gemäß § 6 Abs. 1 Z 8 und 9 lit. c UStG 1994 (Banken- bzw. Versicherungsumsätze) ausführen, sind ab 1.1.2004 aufgrund der VO des BM für Finanzen, VO des BM für Finanzen, BGBl. II Nr. 279/2004, hinsichtlich…