Beschwerdeentscheidung Der unabhängige Finanzsenat als Finanzstrafbehörde zweiter Instanz hat durch das Mitglied des Finanzstrafsenates 2, OR Mag. Gerhard Groschedl, in der Finanzstrafsache gegen die Bf., vertreten durch Frau Helga Bahr, Steuerberaterin, wegen des Verdachts der Abgabenhinterziehung gemäß §§ 33 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a…
…angeschlossenen Berechnungsblättern zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Die Fälligkeit des mit dieser Entscheidung festgesetzten Mehrbetrages hinsichtlich Umsatzsteuer 1997 ist aus der Buchungsmitteilung zu ersehen. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) ist Steuerberaterin und ermittelt den Gewinn aus selbständiger Arbeit durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung gemäß …
…sollte (VwGH 20.9.2006, 2006/14/0046). Im hier anhängigen Beschwerdeverfahren war festzustellen, dass der Steuerberater mit Schreiben vom 14. Juni 2006 nur für die GmbH zur Steuernummer der GmbH eine die Selbstanzeige für Kraftfahrzeugsteuer 2004 und 2005 eingereicht hat. Da der Beschuldigte die…
…den Bescheid des Finanzamtes Waldviertel vom 8. August 2008 betreffend Einkommensteuer 2005 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) war im Jahr 2005 in einer Wirtschaftsprüfungskanzlei als Steuerberaterin tätig. Neben diesbezüglichen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit bezog…
…wurde die Luxustangente nicht berücksichtigt, dies da der Beschuldigte dem Steuerberater diesbezüglich keine Erklärung abgab. Bei den Lohnabgaben gab es Differenzen bei den im Spruch genannten Zeiträumen, da teilweise Arbeitnehmer nicht oder nicht vollständig gemeldet wurden. Auch hier hielt es der Beschuldigte ernstlich für möglich…
§ 49 Abs. 2 FinStrG: Die Finanzordnungswidrigkeit wird mit einer Geldstrafe geahndet, deren Höchstmaß die Hälfte des nicht oder verspätet entrichteten oder abgeführten Abgabenbetrages oder der geltend gemachten Abgabengutschrift beträgt. Hat der Täter wie im gegenständlichen Fall durch mehrere selbständige Taten mehrere Finanzvergehen derselben und auch…
…vor, dass es sich im Jahre 1986 als Kleintransporteur selbstständig gemacht habe. Um seiner Verpflichtung gegenüber der Finanzbehörde ordnungsgemäß nachzukommen, habe er von Beginn seiner selbstständigen Tätigkeit an eine Steuerberaterin (Fr. S. von 1986 bis 30. Jänner 2000) beauftragt, damit die erforderliche Buchhaltung ordnungsgemäß erstellt…
…In diesem Sinn sprach sich der OGH auch im Urteil vom 15.12.1976, 11 Os 136/75, betreffend fahrlässige Abgabenverkürzung durch einen Steuerberater aus. Grobe Fahrlässigkeit erfordert, dass ein objektiv besonders schwerer Sorgfaltsverstoß auch subjektiv schwerstens vorzuwerfen ist (Urteile des OGH vom 29.09…
…V2** die Auskunft erhalten, dass für Autos einer Mietwagengesellschaft in Liechtenstein in Österreich keine Eingangsabgaben zu entrichten sind und auch keine Normverbrauchsabgaben zu entrichten sind. **V2** ist ein Anwalt aus Liechtenstein und Frau **V1** war meine Steuerberaterin in Österreich. Nachdem mir das beide Fachleute bestätigt…
…in denen Damen zur Begleitung vermittelt werden. Bisher wurde - nach steuerberaterlichem Rat - die Leistung des Beschuldigten als eine Vermittlungsleistung erachtet und dementsprechend nur sein Anteil (erste Stunde 50%, jede weitere 40%) der Umsatzsteuer unterzogen. Zum Geschäftsvorgang: Der Kunde bezahlt für die Leistungen der Damen in…
…verankert, dass die Begleitdamen selbständig agieren. Also habe ich es auch so gehandhabt." Die in den verfahrensgegenständlichen Jahren mit der Vertretung beauftragte damalige Steuerberaterin **V1** hat als Zeugin in der mündlichen Verhandlung Folgendes ausgesagt: "Ich habe den Beschuldigten 2016 vom Kollegen Dkfm. **V2** übernommen, der…
IM NAMEN DER REPUBLIK Der Finanzstrafsenat Wien 1 des Bundesfinanzgerichtes hat durch in der Finanzstrafsache gegen N.N., Adresse1, vertreten durch *****, Rechtsanwältin und Steuerberaterin, Adresse *****, wegen des Finanzvergehens der Abgabenhinterziehung gemäß § 33 Abs. 1 des Finanzstrafgesetzes (FinStrG) über die Beschwerde des Beschuldigten vom 7.2…
…ihm diesbezüglich kein Vorsatz und schon gar keine Wissentlichkeit anzulasten sei. Er selbst habe persönlich alle Unterlagen für Strafberater (meint wohl: für den Steuerberater) vorbereitet und jedes Monat pünktlich bis zum fünften übergeben und habe es auch keinerlei Zahlungsrückstände hinsichtlich des Steuerberatungshonorars gegeben. Im Gegenteil…
…in Bezug auf die subjektive Tatseite vorgebracht, seiner Steuerberaterin sämtliche Belege – auch betreffend seiner Entnahmen aus der GmbH – zur Erstellung der Buchhaltung und der Bilanzen vorgelegt zu haben. Er habe sich auf deren Sachkunde verlassen und das Vorliegen einer Entrichtungspflicht betreffend Kapitalertagsteuer zu den hier…
…Rückstandsausweises nicht nachvollziehen, wie sich der aushaftende Betrag errechnet und ist es darüber hinaus undenkbar, dass derartige Rückstände entstanden sind. Nachdem die Steuerberaterin Mag. Mag.N.N.1 mehrfach aufgefordert wurde zu den Rückstandsausweisen und zu den Vorwürfen des Finanzamtes K.St.P. Stellung zu…
…worden, wodurch eine Verkürzung an Einkommensteuer in Höhe von € 65.269,14 bewirkt worden sei. Der Beschuldigte habe diese Verkürzung nicht absichtlich tätigen wollen, habe jedoch jede Kontrollpflicht gegenüber seiner Steuerberaterin U unterlassen. Diese hätte er aufgrund einer Bekanntschaft mit deren Gatten gewählt, obwohl…
…Verfahrens wurde dargelegt, dass die R GmbH ihre Klienten in Teams bestehend aus zumindest zwei Personen - einem Hauptsachbearbeiter (im Folgenden "HSB") und einem Sachbearbeiter (im Folgenden "SB") - betreue. HSB seien erfahrene Steuerberater, während SB die Auftragsbearbeitung unter der Führung der verantwortlichen HSB übernähmen. Die Endkontrolle…
BESCHLUSS Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter_A in der Beschwerdesache Beschwerdeführerin, Anschrift_A vertreten durch Steuerberaterin_A, betreffend Beschwerde vom 16. Oktober 2024 gegen den Bescheid des Finanzamtes Österreich vom 11. September 2024 betreffend Körperschaftsteuervorauszahlungen für 2024, Steuernummer Zahl_1, beschlossen: Die Beschwerde wird…
BESCHLUSS Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter in der Beschwerdesache Beschwerdeführerin, vertreten durch Steuerberaterin, gegen den Bescheid der belangten Behörde Finanzamt_A vom 2. Dezember 2016 betreffend die Vorauszahlung an Körperschaftsteuer für das Jahr 2017 beschlossen: Die Beschwerde gegen den Vorauszahlungsbescheid an Körperschaftsteuer für das…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter in der Beschwerdesache Bf, vertreten durch Steuerberaterin, gegen die Bescheide des Finanzamtes betreffend Einkommensteuer für die Jahre 2008 und 2009 zu Recht erkannt: 1. Die Beschwerde wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert…