…119 Stunden zu einem Stundensatz von 25 Euro: 2.975 Euro, Telefonkosten unter Ansatz eines Privatanteiles von 50%: 102 Euro. Mit Vorhalt vom 18.09.2019 ersuchte die belangte Behörde den Bf. unter Hinweis auf die Nichtanwendbarkeit der ÖKL-Richtsätze, die beantragten Werbungskosten nachzuweisen. Laut…
…teilweise unter Anwendung einer griffweisen Schätzung anerkannt; unübliche und ungewöhnliche Aufwendungen (wie Aufwendungen in Zusammenhang mit dem Verlust des Laptops) und solche, die nicht von vornherein mit der ausgeübten Tätigkeit und hieraus erzielten Einnahmen in Zusammenhang zu bringen sind ("Bauernbund", Inserate, "Sonstige Werbungskosten") wurden mangels…
…insbesondere weil das Erkenntnis von der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes abweicht, eine solche Rechtsprechung fehlt oder die zu lösende Rechtsfrage in der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes nicht einheitlich beantwortet wird. Die Frage, ob Werbungskosten ausschließlich und ohne Schätzung ausnahmslos aus dem Grunde nicht anerkannt werden dürfen…
…den Pauschalsatz hinausgehende Werbungskosten nicht anzuerkennen seien (vgl. BFG 26.03.2014, RV/7103263/2010). Die Bf. solle dadurch nicht schlechter gestellt werden als ein Steuerpflichtiger, der von vornherein nur das "Hausbesorgerpauschale" beantrage. Abschließend wurde das - der nachfolgenden Ablichtung ersichtliche - Ergebnis der Schätzung im Sinn…
…02.2012, 2009/17/0127; 23.04.2014, Ro 2014/13/0022). Die Schätzung der Amtsvertretung bei der Bf. gemäß § 184 BAO beruht auf der Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Aufstellung von Durchschnittssätzen für Werbungskosten von Angehörigen bestimmter Berufsgruppen, BGBl. II Nr. 382…
…2001, 96/14/0154). Die Bf hat Aufwendungen iZm den Funktionsgebühren zwar dem Grunde nach geltend gemacht, ihre Höhe aber nicht nachgewiesen. Mangels eines Nachweises sind Werbungskosten nicht gänzlich unberücksichtigt zu lassen, sondern zu schätzen (vgl. zB VwGH 08.02.2007, 2004/15/0102). Grundsätzlich…
…Gemäß § 18 Abs 3 Z 2 EStG besteht für diese Aufwendungen ein gesetzlicher Höchstbetrag von € 2.920. Die geltend gemachten Aufwendungen für Personenversicherungen sind daher in dieser Höhe steuerlich anzuerkennen. Der Beschwerdeführer hat iZm seiner Tätigkeit als Ortsvorsteher zahlreiche Aufwendungen als Werbungskosten geltend gemacht…
…Benzinrechnungen könnten nicht vorgelegt werden, diese würden erstmals ab dem Jahr 2009 gesammelt. In der Berufungsvorentscheidung vom 15. Mai 2009 wurden nur die als Werbungskosten geltend gemachten Wohnungskosten in Höhe von € 1.800,00 anerkannt. Als Begründung wurde ausgeführt, dass die zusätzlich geltend gemachten…
…nur pauschale Aufwendungen von höchstens 900 Euro jährlich berücksichtigt werden könnten. Im vorliegenden Fall seien aufgrund einer Schätzung jedoch bereits höhere Aufwendungen anerkannt worden. Der Vorlageantrag wurde zunächst damit begründet, dass für das Jahr 2002 letztlich 2.184,09 Euro an Werbungskosten im Zusammenhang mit…
…Werbungskosten Aufwendungen oder Ausgaben zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen. Gemäß § 184 Abs. 1 BAO hat die Abgabenbehörde die Grundlagen für die Abgabenerhebung zu schätzen, soweit sie diese nicht ermitteln oder berechnen kann. Dabei sind alle Umstände zu berücksichtigen, die für die Schätzung von…
…liegen kann (KZ 719 - KZ 722), bleiben im Fall einer gleichteiligen Zuordnung zu den beiden Einkunftsarten der Bf mangels Überschreitens des ohnehin berücksichtigten Werbungskostenpauschales von 132,- € bei den nichtselbständigen Einkünften ohne Auswirkung auf die Besteuerungsgrundlagen. Für eine überwiegende Veranlassung durch die nichtselbständige Tätigkeit fehlt…
…das Erkenntnis von der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes abweicht, eine solche Rechtsprechung fehlt oder die zu lösende Rechtsfrage in der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes nicht einheitlich beantwortet wird. Gegenständlich liegt keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vor. Die Fragen der Berücksichtigung der Werbungskosten sowie die Schätzung der…
…die für die Schätzung von Bedeutung sind. Gemäß § 184 Abs. 2 BAO ist insbesondere dann zu schätzen, wenn der Abgabepflichtige über seine Angaben keine ausreichenden Aufklärungen zu geben vermag oder weitere Auskünfte über Umstände verweigert, die für die Ermittlung der Grundlagen wesentlich sind. Werbungskosten müssen…
…Zusammenhang nicht berufungsgemäß zu entscheiden und war in der Folge auch hinsichtlich des Berufungspunktes Schätzung/Vorsteuer nicht im Sinne der Bw. vorzugehen (§ 12 Abs. 1 Z 1 und Abs. 2 UStG). Was nun den Antrag auf Anerkennung von Werbungskosten für das Haus D 15 betrifft…
…der Erklärung zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2000 vom 2. Februar 2001 u.a. die Anerkennung von Werbungskosten in Höhe von 15.226,00 S in Zusammenhang mit Vorbereitungskursen für die landwirtschaftliche Facharbeiterprüfung. Als einziger Arbeitgeber wurde in der Abgabenerklärung die Fa. L…
…keinem Zeitpunkt die Bekanntgabe von Namen oder ähnlich sensiblen Daten hinsichtlich der Informanten des Abgabepflichtigen verlangt hat. Es sollte lediglich ein Zusammenhang der Ausgaben mit den daraus resultierenden Einnahmen bzw. Artikeln o.ä. hergestellt werden, um die Rechtmäßigkeit der Absetzbarkeit der Werbungskosten überprüfen zu können.…
…für die berufliche Veranlassung der Telefonate dar, habe aber nicht deren Ausmaß nachgewiesen. Nach der Rechtsprechung des VwGH sei das Finanzamt mangels beweiskräftiger Unterlagen über die Anzahl und die Dauer beruflicher Telefongespräche zur Schätzung des Werbungskostenanteiles gemäß § 184 Abs. 1 BAO verhalten (VwGH 29.6…
…würde ohnedies selbst eine Schätzung von einem nicht durch die Tätigkeit als Betriebsrat bzw Arbeitnehmervertreter veranlassten Anteil von 50% noch immer den geltend gemachten Betrag in Höhe von € 12.000,00 rechtfertigen. Einer der Regeln der Wahrscheinlichkeit genügende Glaubhaftmachung von Werbungskosten werde somit jedenfalls…
…denn eine Überprüfung des Werbungskostencharakters derartiger Ausgaben. Dies betrifft zunächst alle geltend gemachten Kosten für Geld- und Sachspenden an diverse Vereine seiner Heimatgemeinde. Dies betrifft aber auch die geltend gemachten Fahrtkosten des BW, soweit sie über die - ohnedies großzügige - Schätzung von erhöhten Fahrtkosten durch das…
…sich bei Ansatz des amtlichen Kilometergeldes von 0,356 € folgende Beträge: Die geltend gemachten Aufwendungen sowie der Prozentsatz der Aufwendungen bezogen auf die Einnahmen erscheinen im Hinblick auf die vom Bw ausgeübte Tätigkeit als nachvollziehbar. Die Schätzung der Aufwendungen erfolgt daher anhand der…