…12.5.1997 ATS 3.100.000,00 bar auf das betriebliche Konto Volksbank F einbezahlt, die Gegenbuchung erfolgte auf dem Kapitalkonto (Unter-Kapital 1150) und der Bezeichnung Einlage Lottogewinn. Der Abgabepflichtige führte in der Vorhaltsbeantwortung aus, dass es ihm im Moment nicht möglich sei…
…Prüfungszeitraum 1995 bis 2000 und den Umsatzsteuerbescheid für das Jahr 2000 wurde mit Schriftsatz vom 19. Juli 2001 fristgerecht berufen und die erklärungsgemäße Veranlagung beantragt. Als Begründung wurde sinngemäß folgendes vorgebracht: Der Bf. habe einen Lottogewinn von ca. S 3 Mio. lukriert. Dadurch seien die…
…1998 | 1999 | getätigte Einlage | 250.000 | 200.000 | 200.000 | 500.000 | 320.000 | Verrechnung Lottogewinn | 834.056 | 584.056 | 384.056 | 184.056 | | verbleibt für das Folgejahr | 584.056 …
…alles beweise. Tatsächlich sei die Firma nur auf Grund der ungerechtfertigten Zahlungen an die Finanz in Konkurs gegangen. Die Problematik, ob Lottogewinne der Umsatzsteuerpflicht unterlägen, sei nie ausjudiziert worden und stelle bis dato eine Streitfrage dar. Die ***Bf1*** habe Lottospielern größere Gewinnchancen vermittelt, weil diese…
…habe, dies mit folgender Begründung: Die Richtlinien zur Liebhabereiverordnung und Liebhabereibeurteilung besagen, dass lediglich bei Zuführung von außerbetrieblichen Mitteln wie zum Beispiel aus einer Erbschaft oder aus einem Lottogewinn, die Verwendung dieser Mittel zur Tilgung eines Darlehens zu einer Änderung der Bewirtschaftungsart führen würde. Die…
…Vertretung mit € 2.341,40 beziffert. Mit Schreiben vom 20.09.2010 wurde dem Finanzamt im Zuge des Berufungsverfahrens die Auszahlung eines Lottogewinnes in Höhe von € 294.766,60 mitgeteilt. Am 9.12.2010 wurde ein Rückstandausweis über € 3.306,04 ausgestellt…
…einen zum Zeitpunkt dieses Vertrages nicht absehbaren Vermögenszuwachs in Höhe dieses gemäß I. offenen Betrages erlangt, etwa durch unerwartete Einkommenszuwächse, Erbschaft, Lottogewinne oder dgl., usw. Nur in diesen Fällen ist die V. berechtigt, die Stundung zu widerrufen und den zum Zeitpunkt des Vermögenszuwachses samt Zinsen…
…dem heutigen Tag mit folgender Begründung.Es ist richtig, dass das ausbezahlte Entgelt aus dem Insolvenzausgleichsfonds rein rechtlich als Einkommen gezahlt wird. Für mich war es aber wie ein einmaliger Lottogewinn, der mir den Schuldenberg senkte. Die Jahre danach haben mir aber auch keinen wirtschaftlichen…
…4.2017 BFG RV/7101345/2014 vom 29.4.2016 UFS RV/1451-W/11 vom 11.10.2012 3) Zur Mittelherkunft und der Kontenbezeichnung Aus Sicht des Finanzamtes ist durch die gegenständliche E-Mail (samt Anlage) vom 20.7.2018 die Mittelherkunft (Lottogewinn) plausibel…
…egal, ob entschuldbar oder unentschuldbar, führt aber zu keiner Verlängerung der Verjährungsfrist. Zu 3. Mittelherkunft Das Finanzamt erkennt die Mittelherkunft auf dem Schweizer Konto, nämlich aus einem Lottogewinn, als plausibel an. Damit ist aber bereits klargestellt, dass der Bf. keinen Grund gehabt hätte, die Zinsen…
…als Pensionsabfindung in Zweifel gezogen worden war, erläuterte er, es handle sich hier weder um einen "Lottogewinn" noch um eine "Schenkung der Resi-Tante". Das vorerst auf ein Sperrkonto überwiesene Altersguthaben sei vielmehr zweifellos als Pensionsabfindung ausbezahlt worden. Er beantrage daher nochmals die Gewährung der…
…Höhe von € 1,013.273,40 sei am 2. März 2012 auf Kontonummer qqq22 bei der D-AG erfolgt. Am 8. März 2012 habe A 11 Sparbücher mit Beträgen aus dem Lottogewinn angelegt, am 23. März 2012 habe er € 455.000,00 von…
…ein weiteres Treuhandkonto, auf das Lottogewinne von der Lottokollektur oder von der Lotteriegesellschaft zugunsten der Teilnehmer ausbezahlt wurden. Die Gewinne wurden von S. an die betroffenen Teilnehmer zu 100% ausbezahlt; S. erhielt keinen Anteil am Lottogewinn. Rechtlich ist auszuführen wie folgt: Strittig ist, ob die…
…Nachteil seines Dienstgebers ein fortlaufendes zusätzliches Einkommen verschaffte. Obwohl er sich zu dieser Zeit mit Ausnahme eines Lottogewinnes keine anderen steuerfreien Einkommen vorstellen hätte können und die erzielten zusätzlichen Einkünfte auch als moralisch nicht in Ordnung betrachtete, habe sich der Beschuldigte bei niemandem über eine…
…bis sie ein Kind benötige, weshalb die Unterstellung dieser Absicht mit aller Entschiedenheit zurückgewiesen werden müsse. Werde eine solche Wohnung dann überraschend frei, sei dies ein "unvorhersehbarer Glücksfall, vergleichbar einem Lottogewinn, mit dem nicht gerechnet werden konnte". Zur Wohnung - L1wird ausgeführt, dass es die in…
…sondern mittels Darlehensgebung von Frau K. Die Bezahlung eines Teiles der Abgabenschuldigkeiten sei durch einen Lottogewinn in der Höhe von 13.622.825,00 S möglich geworden. Die Überweisung sei am 13.6.2001 durch die österreichische Lotterien GesmbH auf ein näher bezeichnetes Bankkonto lautend…
…00 S an Ersparnissen angesammelt. Hinsichtlich der übrigen Kosten wurde keine Erklärung abgegeben. Darin wurden ohne Nachweis beispielsweise Ersparnisse aus diversen Casinobesuchen und Lottogewinnen im Betrag von S 895.000,00 angeführt. In diesem Zusammenhang ist auf ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 31. Juli 1996…
…13 € beziffert. In der Begründung wurde auf die "Vereinbarung" vom 11.6.2001 verwiesen. Hätte die Geschäftsführerin der Berufungswerberin dabei ihre Vermögensverhältnisse wahrheitsgemäß offen gelegt (Lottogewinn), wären "die Löschungszusage vom 11.6.2001 und die Löschung vom 13.8.2001 nicht erfolgt", weil deren…
…Willkommenschreibens mit. Der Bundesweite Fachbereich vertrat die Ansicht, dass die Gesellschaft nicht als Vermittlerin, sondern als Eigenhändlerin (entgeltliche Zusage einer Beteiligung an den von ihr erspielten Lottogewinnen) tätig sei. Dies insbesondere deswegen, weil unmittelbare Rechtsbeziehungen zwischen dem Zahlungsverpflichteten und dem Zahlungsempfänger sowie die exakte Kenntnis…
…Willkommenschreibens mit. Der Bundesweite Fachbereich vertrat die Ansicht, dass die Gesellschaft nicht als Vermittlerin, sondern als Eigenhändlerin (entgeltliche Zusage einer Beteiligung an den von ihr erspielten Lottogewinnen) tätig sei. Dies insbesondere deswegen, weil unmittelbare Rechtsbeziehungen zwischen dem Zahlungsverpflichteten und dem Zahlungsempfänger sowie die exakte Kenntnis…