…Verfahrensgang In diesem Verfahren geht es um die steuerliche Anerkennung von Aufwendungen für Steinmetzarbeiten und Grabsteinkosten in Höhe von EUR 9.500,00 als außergewöhnliche Belastung. Der Beschwerdeführer (im Folgenden "Bf.") brachte seine Einkommensteuererklärung für das Jahr 2023 am 21.03.2024 elektronisch mittels FinanzOnline…
…2008/15/0009 sah der Verwaltungsgerichtshof keinen Grund die vom Unabhängigen Finanzsenat in Anlehnung an die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde vorgenommene Begrenzung der als außergewöhnliche Belastung anzuerkennenden Todfallsaufwendungen mit € 6.000 zu beanstanden und die Bestattungs- und Grabsteinkosten nicht einheitlich als Beerdigungskosten zu betrachten. IV…
…des Todes des Erblassers laut Einheitswertakt S 73.500,-. Als Passiva des Nachlasses wurden die Begräbniskosten mit S 46.417,- die Grabsteinkosten mit S 100.130,- und Darlehenskosten mit S 20.212,30 angegeben. Das Finanzamt erließ den Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2002 am 23…
BerufungsentscheidungDer unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Judenburg betreffend Einkommensteuer 2000 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß § 291 der Bundesabgabenordnung (BAO) ein ordentliches Rechtsmittel nicht zulässig…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der RP, Pensionistin, geb. XXXX, wohnhaft in 1234, vom 18. Juni 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Braunau Ried Schärding vom 10. Juni 2008, betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2007, St.Nr.116/7687 (VNR 4321) entschieden: Die Berufung…
…BAO, weil nicht fristgerecht eingebracht, zurückzuweisen. Die Bescheidbeschwerde gilt damit wieder als durch die Beschwerdevorentscheidung vom 18.08.2017 erledigt. Ergänzend ist auszuführen, dass auch bei rechtzeitiger Einbringung des Vorlageantrages dem Beschwerdebegehren der Bf auf Berücksichtigung der Grabsteinkosten als ag. B. nicht stattzugeben wäre, weil…
…In der Berufung brachte der Bw. im Wesentlichen vor, dass sich das Finanzamt mit dem Begehren "außergewöhnliche Belastung" (Grabsteinkosten) offensichtlich substantiell gar nicht befasst habe. Aus dem Bescheid sei klar ersichtlich, dass sich die Aufwendungen vor Abzug des Selbstbehaltes (außergewöhnliche Belastungen) sowie der Selbstbehalt einfach…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des GK, Pensionist, geb. xxx, xxxxW, vom 21. Mai 2003 gegen den Bescheid des Finanzamtes W , vertreten durch UGst, vom 28. April 2003 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin R in der Beschwerdesache Bf. gegen den Bescheid des FA X vom 29.10.2011, betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2011 zu Recht erkannt: Die Beschwerde wird abgewiesen. Eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof ist nach…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der X, vom 20. Juni 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Y vom 16. Juni 2008 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2007 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der Bescheid betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2007 wird abgeändert. Die…
…Raiba P in Höhe von 28.000,00 €. Diese Gegenleistungen würden bei weitem den Wert des übertragenen Wirtschaftsgutes übersteigen, weshalb die Begräbnis- und Grabsteinkosten die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Berufungswerbers wesentlich beeinträchtigt hätten. Weiters werde darauf hingewiesen, dass die Finanzverwaltung in keiner Weise auf die…
…Art. 133 Abs. 4 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) nicht zulässig. Entscheidungsgründe Beschwerdepunkt Zu beurteilen war, ob die Finanzierung von Grabsteinkosten ( € 3.672,46) durch den Enkel (=Bf.) der verstorbenen Großmutter steuermindernd zu berücksichtigen ist. Am tt.mm.2008 verstarb die Großmutter, Frau Name, geb…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch Mag. Michael Pasterniak, Steuerberater, 2353 Guntramsdorf, Thymiangasse 4B, vom 14. April 2011 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 4/5/10 vom 6. April 2011 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2010 entschieden: Der Berufung wird…
…Instanz: Er habe sich beim Finanzamt erkundigt; es sei nicht die Rede davon gewesen, dass die Grabsteinkosten mit 3.000,00 € begrenzt seien und die Kosten für die Zehrung keine außergewöhnliche Belastung darstellen. Es könne nicht sein, dass ihm "jetzt eine Nachzahlung vorgeschrieben wird…
BerufungsentscheidungDer Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Bruck Eisenstadt Oberwart betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2009 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß § 291 der Bundesabgabenordnung (BAO…
Hintere Zollamtsstraße 2b 1030 Wien www.bfg.gv.at DVR: 2108837 IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter R. in der Beschwerdesache Bf. vertreten durch ReMind Wirtschaftstreuhand- und Steuerberatungs GmbH, Schulgasse 10, 2000 Stockerau, gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 9/18…
…ein besonderes Begräbnis auszurichten und einen besonderen Grabstein anfertigen zu lassen. Das bedeutet wiederum, dass Begräbnis- und Grabsteinkosten immer nur in einem mehr oder weniger bescheidenen Ausmaß als außergewöhnliche Belastung anerkannt werden können, weil alle Aufwendungen, die das nach den gegebenen Verhältnissen erforderliche Maß überschreiten…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des X, vom 14. August 2006 gegen den Bescheid des Finanzamtes Y vom 9. August 2006 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2003 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der Bescheid betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2003 bleibt unverändert…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin R in der Beschwerdesache Bf., Adr., gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Umgebung vom 17. März 2011, betreffend Einkommensteuer 2010 (Arbeitnehmerinnenveranlagung) zu Recht erkannt: Die Beschwerde wird als unbegründet abgewiesen. Eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof…
…Großvaters entschieden. Beim ersten Grab sei bereits eine Grabanlage vorhanden gewesen und damit habe sich die Bw. die beim zweiten Grab notwendig gewesenen Grabsteinkosten erspart, die höher gewesen wären als die Kosten der Exhumierung € 2.957,35. Mit diesem Vorbringen zeigt die Bw. keine…