…Konditionen an ihre Gesellschafter vermietet wird, sohin zur zinsbringenden Veranlagung des Betriebsvermögens im betrieblichen und wirtschaftlichen Interesse der GmbH. Daher sind die von ihr geltend gemachten Vorsteuern zur Gänze anzuerkennen und mindern daher die Umsatzsteuerpflicht im vollen Umfang. Das gesamte Reihenhaus ist Betriebsvermögen und als…
…zu trennen von jenem Bereich, in dem der Kommanditist in seiner Eigenschaft als Gesellschafter der KG auftritt. Diese Trennung wird durch den Umstand erschwert, dass auch die Tätigkeit als Organ der Komplementär-GmbH letztlich der KG zu dienen bestimmt ist (vgl. VwGH 6.10.1992…
…mündlichen Berufungsverhandlung entschieden: Die Berufungen werden als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw) ist eine GmbH. Eine Außenprüfung hat unter anderem ergeben, dass die Bw. einen im Jahre 2002 erworbenen VW-Sharan der Ehegattin ihres Gesellschafter Geschäftsführers, Frau D.…
…Punkt 4 d.) nicht beantwortet hat. Es ist daher auch nicht feststellbar, dass K GF oder die Bw. Aktien dieser Gesellschaft innehatten [Firmenbuchsauszug Bw., Handelsregisterauszug des Amtsgerichtes KO vom 6.4.05 betreffend die KG und die Komplementär - GmbH; Bedenkenvorhalt vom 28.1.2004 an…
…ist als Wohnzimmer nutzbar da die meisten darin befindlichen Gegenstände für private Wohnzwecke verwendbar sind und typisch für die Einrichtung eines Wohnzimmers sind (insbesondere ovaler, kniehoher Tisch mit Sitzgruppe, Fernseher mit Sat- Anschluss und Videorekorder, Klavier). Ein Betrieb einer GmbH braucht üblicherweise keinen Raum, der…
…Gesellschafter einer Personengesellschaft zugeflossen, dann ist er diesem einen Gesellschafter auch steuerlich ausschließlich zuzurechnen (Doralt, EStG § 23 TZ 293). Da nur der Kommanditist der KG K GF (und mit ihm dessen Frau) die ungewöhnlich preisgünstige Wohnung in Anspruch genommen hat, nicht aber die Komplementärin der…
…vom Berufungswerber gegenüber der Gesellschaft1 erbrachten Leistungen ein solcher innerer Zusammenhang nicht bestand, dass eine Trennung (vor allem sachgegenständlich) nicht möglich gewesen wäre. Es hat daher eine gesonderte Beurteilung zu erfolgen (so genanntes Primat der Trennung). D1) Auch wenn der Geschäftsführer Gesellschafter der GmbH ist…
…ist auf die o.a. zitierte Rechtsprechung zur Zuordnung von Aufwendungen eines Gesellschafter-Geschäftsführers zu verweisen (vgl. VwGH 24.1.1990, 86/13/0162 und VwGH 20.12.2000, 98/13/0029). Die Zahlungen des Bf. an die Gläubiger der A.GmbH sind somit keine…
…das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE), ABl. Nr. L 294 vom 10.11.2001 S. 1) zu entrichten. Fehlt bei ausländischen Körperschaften eine gesetzliche Mindesthöhe des Kapitals oder ist diese niedriger als die gesetzliche Mindesthöhe nach § 6 des GmbH-Gesetzes, ist § 6 des GmbH-Gesetzes…
…ist darauf hinzuweisen, dass der Beschwerdeführer im Beschwerdefall keine Verpflichtungen seiner Gesellschaft "übernommen" hat. Er wurde vielmehr in seiner Eigenschaft als ehemaliger Geschäftsführer der GmbH als Haftender zur Zahlung entsprechender Beträge herangezogen. Zahlungen auf Grund einer solchen Haftungsinanspruchnahme stehen mit der Funktion als Gesellschafter aber…
…Gesellschaft für 2005 zu erinnern. Vor dem Hintergrund der dargestellten Einkommens- und Vermögenssituation der (Bauunternehmen) GmbH II und des Bw ist es für den UFS nicht nachvollziehbar, aufgrund welcher Ermessenserwägungen die Erstbehörde berechtigt davon ausgehen konnte, dass die Kapitalertragsteuer für die festgestellten vA, entgegen der…
…der Rechtsformzusatz LLC zeigt, dass diese Gesellschaft nicht mit der Bw, welche eine österreichische GmbH ist, identisch ist. Genaugenommen wurden auch mit dem ´commercial proposal´ und dem Marktwertermittlungs-Gutachten direkt nur geplante Ausgaben vorgebracht.Aber wenn man davon ausgeht, dass damit auch eine aufgrund der…
…die geplante Expansion der GmbH. Dass damit auch eine Provision von dritter Seite für sein Einzelunternehmen verbunden war, vermag keine eindeutige und unmittelbare Verknüpfung der strittigen Kosten mit seinem Einzelunternehmen zu begründen. Übernimmt ein Einzelunternehmer eine Bürgschaft für eine Gesellschaft an der er beteiligt ist…
…der GmbH beteiligt ist, ein Akquisitionsaufwand iHv 1,5 Mio. "übernommen" und als Aufwand abgesetzt. Die Kosten eines Gesellschafters, die bei diesem bereits vor Abschluss des Gesellschaftsvertrages entstanden sind, sind bei diesem steuerlich zu berücksichtigen. Sie können nicht mit steuerlicher Wirksamkeit in die Sphäre der…
…ES zuzurechnen. Der gegenständlichen Gesellschaft sind als steuerrechtlich relevante Geschäftsfälle lediglich jene Tätigkeiten zuzuordnen, für die sie eigentlich ursprünglich als Fa. R-GmbH tätig geworden ist, nämlich die Vorbereitungshandlungen für eine Rohstoffwiedergewinnungsanlage zu führen und nach dem Ankauf und der Weiterveräußerung einer Industriehalle keine sonstigen…
…August 2006 und eines Kaufvertrages vom 3. August 2006 die Y Bauträger GmbH (kurz Y) als Eigentümer eingetragen worden war. Geschäftsführer der mit Gesellschaftsvertrag vom 28. Juli 2004 gegründeten Y Bauträger GmbH ist der Bw., Gesellschafter sind der Bw. und Herr NN jeweils zu 50…
…ging dabei von einem gemeinen Wert von 35,00 S je 100,00 S Stammkapital aus. Aus dem Schenkungssteuerakt ist ersichtlich, dass Dr. VZ und Ing. JP, welche mit jeweils einem zur Gänze einbezahlten Stammkapital von 250.000,00 S Gesellschafter der K GmbH waren…
…mehr Gesellschafter der R-GmbH. Die Vereinbarung mit F über die Belieferung mit bestimmten Waren habe sich auch nicht auf konkrete Mengen bezogen, sondern es sei damals nur darum gegangen, dass F gewisse Waren (Weine, Kaffee, Spirituosen) - soweit benötigt - nur bei der R-GmbH kauft…
…Bw. Letzterer fungierte auch als Geschäftsführer der Gesellschaft. Im Zuge einer im Jahr 2002 durchgeführten Betriebsprüfung (BP) stellte sich heraus, dass die inzwischen insolvent gewordene GmbH bis zur Beendigung des Mietverhältnisses im Juni 1997 lediglich Bruchteile des vereinbarten Mietzinses tatsächlich bezahlt hatte. Da der Bw…
…Juli 2002 ist zu entnehmen, dass der Gesellschafter - Geschäftsführer der Bw. auch noch Anteile an der AJ GmbH gehabt habe, die er insbesondere 1997 an eine Interessentin (WGmbH) verkaufen gewollt habe. Die Kaufvertragsverhandlungen seien bereits nahezu abgeschlossen gewesen, es sei mit einem Kaufpreis der Anteile…