…12.2014) von € 573,99 herangezogen werden, da der GmbH nur dieser Betrag an liquiden Mitteln zur Verfügung stand. Durch die Nichtentrichtung dieses (ab der Bilanz zum 31.12.2015 nicht mehr vorhandenen) Betrages hat der Bf. daher insoweit eine schuldhafte Pflichtverletzung zu verantworten.…
…2006) wurde die Bevollmächtigung des einschreitenden Anwaltes kundgetan und zur Begründung des Widerrufsbescheides repliziert, dass der Vorhalt des Firmenbuches keine rechtsverbindliche Erklärung darstelle. Aus den abgegebenen und dem Finanzamt bekannten Bilanzen sei das Vermögen der IGesmbH und auch der Umstand, dass sie operativ tätig sei…
…durchgestrichen. Mit Schreiben vom 19.9.2001 forderte das Finanzamt die Bw. "wie bereits am 15.5.2001 telefonisch besprochen" zur Einreichung der Körperschaftsteuererklärungen 1998 und 1999 sowie der Bilanzen 1998 bis 2000 auf, und gewährte dafür eine Frist bis 10.10.2001. Der Rechtsvertreter…
…durchgestrichen. Mit Schreiben vom 19.9.2001 forderte das Finanzamt die Bw. "wie bereits am 15.5.2001 telefonisch besprochen" zur Einreichung der Körperschaftsteuererklärungen 1996 bis 1999 und der Bilanzen 1996 bis 2000 auf, und gewährte dafür eine Frist bis 10.10.2001. Der Rechtsvertreter…
…u.a.) Körperschaftsteuerbescheide für die Jahre 2011 bis 2013 vom 28.09.2015 wurde die Richtigkeit dessen, dass Bestände hinsichtlich Handelsware respektive nichtfakturierte Leistungen in den Bilanzen nicht stattgefunden hätten, die Unstrittigkeit der festgestellten Differenzen in Stück (Unterschiede zwischen Ein- und Verkauf: Positive Beträge zeigen…
…darüber bestimmen, wie ein Inventurverfahren durchzuführen ist, sind dem nachfolgend abgelichteten § 192 UGB zu entnehmen: [Grafik] Das Vorratsvermögen ist ein Begriff der Buchführung und Bilanz für einen Teil des Umlaufvermögens, das Lager (Warenlager). Bei Handelsunternehmungen umfasst der Lagerbestand den jeweiligen Vorrat an Waren. Die Arten…
…die Beschwerde dem Bundesfinanzgericht vor, beantragte die Abweisung und nahm ergänzend Stellung. Der bP seien die Unterlagen bzw. zumindest die Grundlagen für die Erstellung der Bilanzen bereits bekannt gewesen. Die Erstellung von auf bereits vorhandenen und bekannten Belegen beruhenden Buchhaltungen, Jahresabschlüssen sowie Steuererklärungen bewirken nicht…
…Tangenten neu berechnen zu lassen. Demnach sind gemäß Bw, bei Stattgeben der von ihm begehrten Berufung und der damit verbundenen Bilanzberichtigungen die Steuererklärungen für die Jahre 1998 und 1999 sowie die Ergebniszuweisungen entsprechend zu berichtigen. Herr Bw begehrt von uns ferner, dass in dieser Berufung…
…Einwände der Bf. nicht nachvollziehbar. Das Fehlen von Belegen begründet die Schätzungsbefugnis der Abgabenbehörde, weil damit die wesentliche Grundlage, um die Buchhaltung und Bilanzen auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen, nicht mehr vorhanden ist (vgl VwGH 10.5.1988, 87/14/0104). Damit begründet die…
…Fachmarktzentrums binnen 12 bis 18 Monaten gewesen, der Gewinn sei mit rund 700.000,00 bis 800.000 € kalkuliert gewesen. Zum Bilanzstichtag 2009 seien Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in der Höhe von 98.000,00 € gegenüber der A Sp. z o.o…
…Dieser Eingabe lagen eine vom Bw. erstellte Aufstellung zur Berechnung der Unternehmensbewertung und die Bilanzen für die Geschäftsjahre 2005 und 2006 bei. Das Finanzamt wies diese Berufung mit Bescheid vom 18. September 2007 als unbegründet ab und setzte gleichzeitig die Schenkungssteuer neu fest mit €…
…1992 zur Verfügung gestellten Beiträge hinsichtlich der rechnerischen Richtigkeit sowie auf ihre sparsame, zweckmäßige Verwendung hin zu prüfen. 2) Das Verbandsbudget und die Bilanz sind der Gemeinde vor Beschlussfassung in der Vollversammlung zur Kenntnis zu bringen. § 5 Verpflichtung des Tourismusverbandes 1) Der Verband verpflichtet sich…
…ein eigenes nichtabnutzbares immaterielles Wirtschaftsgut, das im Falle des entgeltlichen Erwerbs einer bestehenden öffentlichen Apotheke bzw. eines Mitunternehmeranteils (Bilanzbündeltheorie) anzusetzen ist, und nicht um einen Teil des Firmenwertes. Die rechnerische Ermittlung des Konzessionswertes erfolgte in Anlehnung an die von Ziegner (Walter Ziegner, Apothekenkonzession: Nicht abnutzbares…
…wohl aber sich die (Kapitalertrag-)Steuer ersparen wollte. Aus der wiederholten Vorgangsweise, nämlich kurzfristig hohe Einlagen zu tätigen, diese nach Bilanzstichtag sofort wieder zu entnehmen, können nur auf Vorsatz des Bw. gerichtet auf Verkürzung der selbst zu berechnenden Kapitalertragsteuer geschlossen werden. Bei der Strafbemessung wertete…
…dass eine Kapitalgesellschaft über ausreichendes Eigenkapital verfügen müsse, widrigenfalls bei fehlenden Geldmitteln Konkurs anzumelden sei. Anlässlich der Bilanzbesprechung 1997 sei bereits eine dramatische Verschuldung vorgelegen, daher habe er angeraten das Darlehen zurückzuzahlen. Er habe den Bf. auch persönlich vertreten und dessen Einkommensteuererklärungen verfasst und über…
…09.03.2011, RV/0333-I/08 zu Zahlungserleichterungen) oder seitens der Behörde nur routinemäßige ohne jeden Bezug zur Einbringung von Abgaben vorgenommen werden (vgl. VwGH 19.02.1998, 97/16/0353 zur offenkundig routinemäßigen Anforderung von Bilanzen). Dass, wie der Bf. ausführt, die von…
…die Jahre 1995 - 1998 sind Gegenstand des anhängigen Rechtsmittelverfahrens. Der Prüfer hatte festgestellt, dass in den Bilanzen für die Jahre 1996 - 1998 jeweils beträchtliche Beträge als Privateinlagen (PE) gebucht worden waren. In den drei Jahren hatten diese Buchungen insgesamt einen Wert von 4.304.000,-…
In den Bilanzen der WHG für 1998/1999, 1999/2000 und 2000/2001 ist die strittige GSV in Summe (ATS 3,5 Mio) unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen; unter den Zinsaufwendungen (in den "Erläuterungen zur Gewinn und Verlustrechnung") sind die "Zinsen für Gewinnschuldverschreibung" ebenfalls jeweils im…
Die Beteiligung an der E1-Holding AG ist ab dem Jahr 1991 bis 1993 mit einem Nominale von 4.803.600,00 in den Bilanzen ausgewiesen. Im Jahr 1994 wurde diese Beteiligung um 769.030,00 holländische Gulden verkauft. Die Forderungen der BBBV bestanden aus…
…worden und sei dies auch damals nicht verlangt worden. Die in der Berufung angeführten Direkteinlagen seien in den Bilanzen nicht ersichtlich und daher nicht glaubwürdig. Über die Berufung wurde erwogen: 1) Berufung gegen den Körperschaft- und Gewerbesteuerbescheid 1990, Berufung gegen den Haftungs- und Abgabenbescheid Kapitalertragsteuer…