…aber selbst von der Bw nie behauptet wurde. Somit erfüllen aber diese Gutachten die vom VwGH angeführten Kriterien. Damit werden die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung nicht erfüllt, da der Grad der Behinderung nicht zumindest 50% beträgt und…
…anderen Möglichkeiten ausschließt oder zumindest weniger wahrscheinlich erscheinen lässt. Wie bereits oben dargelegt weist die auf Grund der genannten ärztlichen Sachverständigengutachten erstellte Bescheinigung des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen unter Berücksichtigung der vorgelegten Befunde den Grad der Behinderung des Sohnes der Bw. mit 50 % (BSA…
…ersten Gutachten vorliegenden Befunden ein weiterer Befund vom 6. Juni 2006 von der Kinderklinik-EEG vor. Aufgrund dieses neuerlichen Gutachtens und dem dort festgestellten Gesamtgrad der Behinderung von unter 50 vH wurde die Berufung mit Berufungsvorentscheidung vom 21. November 2007 als unbegründet abgewiesen. Mit Schriftsatz…
…was aber selbst von der Bw nie behauptet wurde. Somit erfüllen aber diese Gutachten die vom VwGH angeführten Kriterien. Da beide Gutachten zum selben Ergebnis kommen - nämlich Gesamtgrad der Behinderung von unter 50 vH -, ist es der Abgabenbehörde verwehrt im Rahmen der freien Beweiswürdigung zu…
…gegessen). Nach abweisender Berufungsvorentscheidung wurde im Vorlageantrag neuerlich ausgeführt, dass der Grad der Behinderung zutreffend zumindest 50% ausmache. Im SV-Gutachten sei ausdrücklich darauf hingewiesen worden, dass eine weitere medizinische Abklärung wünschenswert wäre, um eine genauere Klassifizierung der Probleme vornehmen zu können. Wesentliches Resümee sei…
…wegen der vielen Fehlstunden. Relevante vorgelegte Befunde: 2007-05-14 DR. S, EEG-BEFUND: unauffällig. 2005-11-30 ST. ANNA: migräniforme Cephalea. Diagnose(n): migräniforme Cephalea Richtsatzposition: 562 Gdb: 040% ICD: G43.9 Rahmensatzbegründung: uRS, da Therapieoptionen nicht voll ausgeschöpft (keine Lebensstiländerung). Gesamtgrad der Behinderung…
…finde sich in der VO eine 10 - 40%ige Erwerbsminderung. Es sei daher davon auszugehen, dass für "enuresis nocturna" ein zumindest 50%iger Grad der Behinderung vorliege. Weiters bringt die Bw. in dieser Eingabe vor, dass bei Vorliegen mehrerer Leiden nach der Richtsatzverordnung zunächst von…
…für die eine Behinderung im Ausmaß von zumindest 50 % vorliegen muss, nicht zu. Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass bei einer Behinderung des Kindes von mindestens 25 % die Möglichkeit besteht, die tatsächlichen (oder pauschalen) Mehraufwendungen im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung als außergewöhnliche Belastung ohne Abzug eines Selbstbehaltes…
…der Tochter der Bw ein Gesamtgrad der Behinderung von 30 % vorliegt, steht die erhöhte Familienbeihilfe gemäß § 8 Abs 5 FLAG, der ein Ausmaß von zumindest 50 % vorschreibt, nicht zu. Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass bei einer Behinderung des Kindes von mindestens 25 % die Möglichkeit besteht…
…als erheblich behindert ein Kind dann gelte, wenn sein Behinderungsgrad zumindest 50% betrage, soweit dieses ohnedies voraussichtlich nicht dauernd außerstande ist sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Im Übrigen dürfe es sich bei der Behinderung um keine "vorübergehende" handeln. Die vom Finanzamt als Begründung in…
…Finanzamt mit Berufungsvorentscheidung vom 27. Oktober 2010 die Berufung als unbegründet ab und stützt diese Entscheidung darauf, dass bei der Tochter der Bw. kein Gesamtgrad der Behinderung von zumindest 50% gegeben sei. Mit Eingabe vom 20. November 2010 beantragte die Bw. eine Entscheidung über ihre…
…die Ärzteschaft ihm einen Therapievorschlag im Bereich der Entwicklung wegen Entwicklungsrückstand und eine psychologische Betreuung unterbreitet hätte und somit bei S. über länger als drei Jahre eine Behinderung von zumindest 50 vH. vorliege. Des Weiteren sei nach Auskunft der Entwicklungsambulanz in Wiener Neustadt diese kostenpflichtig…
…womit eine zumindest 50%ige Einschränkung nicht erfolgen könne. Die Anerkennung könne also, "wie im Vorgutachten vom 22. Jänner 2007 ab dem schulpsychologischen Gutachten vom April 2003 erfolgen". Festgestellt werde erneut ein Gesamtgrad der Behinderung in Höhe von 50% voraussichtlich mehr als drei Jahre anhaltend…
…2004 einen Antrag auf Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe ab September 1999 wegen motorischer Störungen und schwerer Sprachbehinderung des Sohnes P, geboren am xx. In einem ärztlichen Sachverständigengutachten des Bundessozialamtes vom 23.8.2004 wurde auf Grund dieses Antrags ein Gesamtgrad der Behinderung von 50% festgestellt…
…zumindest 50%igen Behinderung vorgeschlagen, wobei dies lediglich mit einem Vorliegen einer ernsthaften durchgehenden Beeinträchtigung beim Kind, welche eine globale Unterstützung beim Lernen bedarf, begründet wird. Diese Begründung gibt jedoch keinen ausreichenden Aufschluss darüber, ob die bei B. zweifelsohne vorliegende Entwicklungsstörung nach dem Anhang der…
…Gesamtgrad der Behinderung von (leider) zumindest 50 % vor, zumal durch die intermediäre (chronische) Uveitis beinahe alle Lebensbereiche ihres Sohnes stark eingeschränkt und mit erhöhten Kosten für Medikamente, Arzthonorare, Transport etc. verbunden seien. Beweis: neuerliche, ergänzende Begutachtung durch eine(n) Sachverständige(n) aus dem Fach der…
…Gutachter bestätigte Vorliegen eines Syndroms weise darauf hin, dass es sich um eine seit Geburt bestehende Beeinträchtigung handle. Auf Grund der Kombination der vorliegenden Diagnosen sei von einer zumindest 50%-igen Behinderung seit Geburt auszugehen. Es werde beantragt, die erhöhte Familienbeihilfe für fünf Jahre rückwirkend…
…beeinflusst ist. Der Gesamtgrad der Behinderung 50 v.H. ist voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend. GdB 1 wird durch GdB 2 um 1 Stufe erhöht, da wechselseitige Leidensbeeinflussung vorliegt. Eine Nachuntersuchung ist in 3 Jahren erforderlich. Die Anerkennung ist ab der aktuellen Untersuchung 12…
…weit unter den gesetzlich erforderlichen zumindest 50 % als Voraussetzung für eine "erhebliche Behinderung", sowie auch festgestellt wurde, dass die Tochter voraussichtlich nicht dauernd außerstande sein wird, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Wenn die Bw auf die seit Jahren bestehenden mehreren Krankheiten der Tochter - Asthma…
…einer dauernden Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen ausgegangen werden kann. Damit werden die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung nicht erfüllt, da der Grad der Behinderung nicht zumindest 50% beträgt und eine dauernde Unfähigkeit, sich selbst den…