…andere Interpretation zur Folge hätte, den Begünstigungszeitraum in allen (!) Fällen eines unterjährigen Betriebsbeginnes quasi von vornherein auf - gesetzlich nicht beabsichtigte - maximal 19 Jahre zu begrenzen. Von den gemäß § 188 BAO festgestellten Einkünften 82.475,04 € waren daher 7/12, das sind 48.110,44…
…Abs. 1 EStG 1988) erstellt wird, sondern schon dann, wenn freiwillig (unterjährig) Bücher geführt werden. Von einer Buchführung spricht man dann, wenn alle Geschäftsfälle bereits im Zeitpunkt des Entstehens unter Beachtung der maßgeblichen gesetzlichen Kriterien laufend auf Bestandskonten erfasst werden (VwGH 91/14/0256). Laut…
…also 559.288 S gegenübergestellt wurde, was eine "Betriebseinnahme" von 239.969 S ergab. Der Gewinn aus Weinbau wurde mit 6.772 S durch Gegenüberstellung der näher dargestellten Einnahmen von 352.372 S mit pauschalierten Betriebsausgaben von 345.600 S (60.000 S x 5…
…von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der Bw. erzielte ab dem Jahr 1999 Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit als Gesellschafter-Geschäftsführer. Den den Einkommensteuererklärungen 1999 bis 2001 beigelegten Aufstellungen der Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben ist zu entnehmen, dass der Bw…
…an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der Bw. erzielte ab dem Jahr 1999 Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit als Gesellschafter-Geschäftsführer. Den den Einkommensteuererklärungen 1999 bis 2001 beigelegten Aufstellungen der Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben ist zu entnehmen, dass der Bw. von der Möglichkeit der Pauschalierung des …
…buchführungspflichtiger Steuerpflichtiger, der keine Eröffnungsbilanz aufstellt und keine den Stand des Vermögens bereits während des laufenden Wirtschaftsjahres darstellende Buchführung eingerichtet, sondern im wesentlichen nur die Betriebseinnahmen und die Betriebsausgaben aufgezeichnet hat, auf Grund der von ihm gewählten Gestaltung sein Wahlrecht im Sinne einer Gewinnermittlung nach §…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des GK, Ort, vertreten durch Steuerberatungsgesellschaft, vom 3. Juli 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Linz vom 27. Juni 2008 betreffend Einkommensteuer 2006 entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Das Einkommen und…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat durch den Vorsitzenden, Hofrat Dr. Erwin Csaszar, dem sonstigen hauptberuflichen Mitglied, Hofrat Mag. Kurt Lorenz, und die weiteren Mitglieder, Dr. Raimund Brandl, Arbeiterkammer Burgenland, und KommR Dkfm. August Tree, Wirtschaftskammer Wien, über die Berufungen der Bw, vertreten durch Cabjolsky & Otto…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw, vertreten durch Stb, vom 4. Juli 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes vom 23. Juni 2008 betreffend Körperschaftsteuer 2005 entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgaben sind den als…
…den Schluss zu., dass die Bw. erst im Jahr 1999 im neuen Berufsfeld ("Unternehmensberatung" im weiteren Sinn) tätig war. Die Annahme des Betriebsbeginnes in den Jahren 1998 bzw. 1999 stimmt mit ihren eigenen Angaben ("ab 1998 beginnend vereinzelt Zusammenarbeit mit Dr. Ps "; siehe Antwort auf…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat durch den_Senat_12 über die Berufung der C Immobilienverwaltung GmbH als RNF der A Entw. GmbH und die übrigen im Spruch des Bescheides Genannten, vertreten durch StB-GmbH, nämlich des A.B., der B.C., des C.D., der…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen der Bw (vormals Bw.), Adresse, vertreten durch Dkfm. X WT u. Stb. GmbH, 4320 P, Linzer Str. 36, vom 15. Februar 2002 gegen die Bescheide des Finanzamtes P , vertreten durch Heinz An , vom 28. November 2001 betreffend…
…umgerechnet in €): | | ATS | ATS | € | | Betriebseinnahmen | 11.820,00 | 11.820,00 | | | Betriebsausgaben: | | | | | Telefon | -6.371,04 | | | | Fachliteratur | -3.011,82 |…
…den Einkommensteuerbescheiden wurden nicht bekämpft. Nach Ansicht der Referentin sei es für die Zurechnung der Einkünfte bzw. für das Vorliegen einer Betriebseinnahme unerheblich, dass diese Zahlungen in den Jahren 1999 und 2000 bei Alfred L nicht als Betriebsausgabe geltend gemacht wurden. Um Stellungnahme werde gebeten…
…vor. In A werden Einkünfte aus einer betrieblichen Tätigkeit als Ärztin erzielt. In der Wohnung in A erzielt die Bw als Ärztin betriebliche Einkünfte insbesondere durch gelegentliche Patientenbesuche. Die darüber hinausgehenden Betriebseinnahmen resultieren aus Ordinationsvertretungen, Honorare für Ärztefunk-Beidienst OÖ, für die Studie G-O…
…ziehen. Gemäß §§ 124 bis 126 BAO haben Abgabepflichtige für Zwecke der Erhebung der Abgaben Bücher zu führen oder ihre Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben aufzuzeichnen und zum Ende eines jeden Jahres zusammenzurechnen. Die nach den Abgabenvorschriften zu führenden Bücher und Aufzeichnungen sollen gemäß § 131 BAO u.a…
…KStG, § 10 Tz 14). Werden Genussrechte von einer Personengesellschaft emittiert, sind bei einer Kapitalgesellschaft als Genussrechtsinhaberin die laufenden Vergütungen für die Begebung des Kapitals - unabhängig von der Ausgestaltung des Genussrechts - als körperschaftsteuerpflichtige Betriebseinnahmen zu qualifizieren. Die Beteiligungsertragsbefreiung des § 10 KStG 1988 kommt nicht zur Anwendung…
…Bundesabgabenordnung (BAO)] erfolgte (nach behördlicher Erinnerung und Androhung einer Zwangsstrafe) am 25. September 2008. Anhand der Erklärungsangaben (Erträge/Betriebseinnahmen laut Beilage zur ebenfalls eingereichten Einkommensteuererklärung aus der Unternehmensberatungstätigkeit 40.162,41 € bzw. aus der Vortragstätigkeit 8.755,00 €, insgesamt daher steuerbare Umsätze nach …
…Jahresende festzusetzenden Honorar" bezahlt wird, wobei unterjährige Akontozahlungen "durchaus möglich sind". In dieser Vereinbarung fehlen daher nähere Regelungen über - die Art und den Inhalt der Tätigkeit, - über deren (zeitlichen oder sonst zu messenden) Umfang, - über die von P.Z. hinsichtlich dieser Tätigkeit zu führenden Aufzeichnungen…
…§ 51 Abs. 1 lit. a FinStrG im Zusammenhang mit der offenbar nicht dem Finanzamt mitgeteilten unterjährigen Änderung der Voraussetzungen für die Vorauszahlungen angeht, sind auch Feststellungen hiezu der Berufungsbehörde im Grunde des § 161 Abs. 1 FinStrG von vornherein verwehrt. Einer allfälligen Wertung der nachträglichen Erklärungsabgabe…