…pauschale Betriebsausgaben in Höhe von 6 % der Umsätze ) Gebrauch gemacht hatte. Das Finanzamt nahm erklärungsgemäße Veranlagungen vor. Im Zuge einer die Jahre 1999 und 2001 umfassenden Betriebsprüfung begehrte der Bw. im Schreiben vom 7. Juli 2003 für die Jahre 1999 und 2000 die tatsächlichen Betriebsausgaben…
…haben nach Auffassung des unabhängigen Finanzsenates die tatsächlichen KFZ-Aufwendungen insgesamt S 49.116,00 betragen. Aufwendungen, wie sie bereits vom Finanzamt in derselben Höhe in der Berufungsvorentscheidung als Betriebsausgaben berücksichtigt worden sind. Demgegenüber würden sich bei Anwendung des amtlichen Kilometergeldes als Schätzungsmaßstab (24.360…
…2 EStG erzielt würden, aber diesem Bild nicht entsprächen, mit 12 % pauschal berücksichtigt werden könnten. Es bleibe Steuerpflichtigen unbenommen, anstelle der pauschalen Berücksichtigung der Betriebsausgaben auch die tatsächlichen Betriebsausgaben nachzuweisen und anzusetzen. Unbestritten sei, dass der Bw. im Rahmen seiner Einkunftsart gemäß § 22 Z 2…
…Angaben der Bw über eine Gesamtkilometerzahl von 10.485 km und geht von tatsächlichen Aufwendungen von 20 Cent je angegebenen Kilometer bei älteren, preisgünstigen Fahrzeugen aus (UFS 15.7.2013, RV/093-L/10), ergäbe dies Fahrtkosten von € 2.169. Mit dem Betriebsausgabenpauschale nach …
…gestalten. Da es der Verordnung entsprechend zu keiner Verdoppelung von Ausgaben bzw. Werbungskosten kommen darf (wie vom steuerlichen Vertreter übrigens richtig erkannt) und trotz telefonischer Aufforderung keine tatsächlichen Werbungskosten (die neben den tatsächlichen Betriebsausgaben abzugsfähig wären) vorgelegt werden konnten, war spruchgemäß zu entscheiden. Salzburg, 26…
…Sie zur Auszahlung gelangt ist, kann zusätzlich zu diesen berücksichtigten tatsächlichen Betriebsausgaben kein Basispauschale mehr abgezogen werden." Gegen die Nichtgewährung der Basispauschale in Höhe von 12% erhob der Pflichtige durch seine steuerliche Vertretung Berufung und begründete diese im Wesentlichen damit, dass auf Grund der konkreten…
…unbenommen geblieben, tatsächliche Aufwendungen entsprechend belegmäßig nachzuweisen. Die diesbezüglich eingebrachte Berufung war daher als unbegründet abzuweisen. | 12. | Telefonaufwand Telekom (U und E 2000 bis 2004, Tz. 13): Der Prüfer rechnete die Betriebsausgaben und Vorsteuern für Telefonkosten Telekom den privaten Aufwendungen zu: | …
…befindet sich im Ergebnis in keiner anderen Lage als ein Abgabepflichtiger, der bereits vor Abgabe der (ersten) Steuererklärung (unter Vornahme eines Günstigkeitsvergleiches) die Gewinne nach Maßgabe der tatsächlichen Betriebsausgaben ermittelt hat." Daraus lässt sich jedoch zweifelsfrei erkennen, dass ein Steuerpflichtiger - bei Zutreffen aller gesetzlichen Voraussetzungen…
…25% von den Ärztehonoraren für die Bereitstellung der Einrichtungen der Anstalt aufzukommen hat, der (anteilige) "Hausanteil" damit geltend gemachte tatsächliche Betriebsausgaben darstellt und folglich nicht weitere Betriebsausgaben im Wege eines Durchschnittsatzes im Sinne des § 17 EStG 1988 geltend gemacht werden können. Zum gleichen Ergebnis ist…
…EStG12, § 17 Tz 23/1). Abgesehen davon, dass dies im Widerspruch zur gewählten Vorgangsweise des Abzugs der tatsächlichen Betriebsausgaben steht, gebührt der Hausanteil dem Rechtsträger der Krankenanstalt nach § 86 Abs. 3 Vbg SpG für die Bereitstellung der Einrichtungen der Anstalt. Selbst wenn damit nicht ausschließlich…
…Tatsachen oder Beweismitteln vor, dient aber nicht dazu, fehlende formale Tatbestandselemente nachträglich zu erfüllen. Auch soweit im Vorlageantrag alternativ die Fahrtkosten zwischen den Betriebsstätten in Wien und Vorarlberg als tatsächliche Betriebsausgaben geltend gemacht werden, lässt sich für die Berufungsführerin nichts gewinnen, sind für die Beurteilung…
…3 des Oberösterreichischen Krankenanstaltengesetzes 1997 (OÖ KAG 1997) einbehalten darf, gekürzt worden waren. Da die tatsächlichen Betriebsausgaben damit in Form des pauschalierten "Hausanteiles" bereits anerkannt worden wären, kam das Finanzamt zum Schluss, dass ein Betriebsausgabenpauschale gemäß § 17 EStG 1988 im Ausmaß von 12% nicht zusätzlich…
…Gegenständlich ist die Geltendmachung des Betriebsausgabenpauschales in den abgeschlossenen Verfahren nach den Ausführungen des Berufungsführers aufgrund seiner Unkenntnis der diesbezüglichen Rechtslage unterblieben. Mit der späteren Kenntniserlangung hat sich sohin aber nicht die Tatsachenlage in dem Sinne, dass tatsächlich existente Betriebsausgaben die im abgeschlossenen Verfahren nicht…
…pauschale Betriebsausgaben in Höhe von 6 % der Umsätze ) Gebrauch gemacht hatte. Das Finanzamt nahm erklärungsgemäße Veranlagungen vor. Im Zuge einer die Jahre 1999 bis 2001 umfassenden Betriebsprüfung begehrte der Bw. im Schreiben vom 7. Juli 2003 für die Jahre 1999 und 2000 die tatsächlichen Betriebsausgaben…
…Es wurden daher, wie in Ihrem Berufungsbegehren ersucht wurde, die tatsächlichen Betriebsausgaben und der Freibetrag für investierte Gewinne in der Höhe von 10 % des Gewinnes angesetzt." Den dagegen eingebrachten Vorlageantrag hat der Bw. im Wesentlichen folgendermaßen begründet: Ergänzend zu den Berufungsausführungen sei festzuhalten, dass die…
…die auf Grundlage der Werkverträge und Belege mit der Kalamität zusammenhängenden Betriebsausgaben in Höhe von 47.738,96 Euro bekannt und beantragte, die Einkünfte aus Kalamitätsnutzung für 2003 auf Grundlage der tatsächlich angefallenen Erträge und der zusammenhängenden Kosten mit dem Betrag von 53.665,40…
… 3 Abs. 2 Z 2 leg. cit. angeführten Betriebsausgabensätze heranziehen (EStR 2000 Rz 7338). Es ist somit nicht nur die Anwendung eines Mischsatzes ausgeschlossen, sondern auch die Ermittlung des Kalamitätsgewinnes auf Basis geschätzter oder tatsächlicher Betriebsausgaben.. . . . Diesen Feststellungen folgend ergingen am 27.06.2008 die…
…nach § 4 Abs. 1 oder Abs. 3 EStG gegeben, zumal auch hier bei nicht erfolgter Aktivierung die in Rede stehenden Kosten sofort als Betriebsausgaben (wenn auch im Unterschied zur Pauschalierung in ihrer tatsächlichen Höhe) in die Gewinnermittlung eingehen (VwGH vom 19. Juni 2002, Zl. 99…
…die Behörde verhalten gewesen, die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse von Amts wegen zu erforschen. Dies ist seitens des Finanzamtes keineswegs geschehen. Es hat sich nicht einmal die Mühe gemacht zu begründen, warum es die Betriebsausgaben mit 50 % der Betriebseinahmen festsetzt. Es geht auch aus der…
…der Finanzbehörde alle Kontoauszüge samt den dazugehörigen Einzelbelegen vorgelegt werden. Die konkrete Abwicklung und der tatsächliche Ablauf der einzelnen Beratungsverträge war anhand der nur fragmentarisch vorhandenen Geschäftsunterlagen nicht nachvollziehbar. Die Betriebsausgaben (Reisekosten) wurden anhand einer händischen Aufstellung dokumentiert, Rechnungs- und Zahlungsbelege dazu wurden nicht vorgelegt.…