…23. und 24. der Kostenaufstellung die Gesamtkonstruktion des Gebäudes nicht betreffen. Nach ständiger Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes sei als wesentliches Merkmal der Bauherreneigenschaft neben anderem auch entscheidend, dass dem Abgabepflichtigen ein Recht und eine Möglichkeit der Einflussnahme auf die Gestaltung des Gesamtbauvorhabens oder das Recht zu…
…welche die wirtschaftliche Lebens- und Nutzungsdauer beeinflussen, weil bedacht werden müsse, dass dann, wenn die Generalrenovierung des Gebäudes höhere Kosten als ein Neubau "verursachte", die Entscheidung zugunsten eines Neubaus "fiele", zumal im gegenständlichen Fall dieser größer ausfallen "könnte", als das derzeitige Gebäude. Auch insofern "müsste…
…Höhe von ca. 20.000 (18 Jahre Zeitraum) erwirtschaftet hat. Da in der Prognoserechnung zukünftige wesentliche Kosten und Aufwendungen nicht berücksichtigt wurden, das Ergebnis 2009 schon wesentlich von der Prognoserechnung abweicht und die prognostizierte jährliche Einnahmenindexsteigerung bereits 2010 schon nicht erreicht werden kann, ist eine…
…und Lagerflächen, die keine Wohnflächen ieS darstellen. Die auf die Wohnfläche umgelegten durchschnittlichen Kosten sind damit pro m² wesentlich höher. Geht man von den ursprünglich prognostizierten Nettokosten von EUR 1.000.000,00 aus, ergibt das etwa EUR 4.200,00 pro m² Wohnfläche. Auf…
…450,71 (Berufungsergänzung). Auch das einheitliche Erscheinungsbild dieser Kostenaufgliederung macht keinen anderen Zusammenhang als mit dem Hausbau nachvollziehbar. Zum Einwand, es hätte sich dabei bloß um prognostizierte Beträge gehandelt, ist in Abrundung des in der Berufungsvorentscheidung schon Gesagten noch zu erwidern, dass in dieser Aufstellung…
…mindernde Absetzung dieser Kosten (wodurch 5/25 außer Betracht bleiben) wirkt sich mit -€ 10.271,00 auf das Gesamtergebnis derart aus, dass der prognostizierte positive Totalerfolg von € 7.290,00 bereits dadurch in einen Gesamtverlust umschlägt. Instandsetzungs- und Instandhaltungskosten ("IS-/IH-Kosten") Das…
…der Berufungwerber (Bw.) seine gewerbliche Tätigkeit "Papierwarenhandel" und gab als geplanten Beginn dieser Tätigkeit den Sommer 2006 bekannt. Während der Bw. für das Eröffnungsjahr weder Umsätze noch Gewinne prognostizierte, wurde für das Folgejahr ein voraussichtlicher Jahresumsatz von € 10.000 angekündigt. Gleichzeitig verzichtete der Bw…
…gewerbliche Einkünfte aus dem Vertrieb von H.-Produkten (Nahrungsergänzung, Naturkosmetik) erzielen werde. Den voraussichtlichen Umsatz im Eröffnungsjahr 2004 prognostizierte der Bw. mit € 20.000,00 und im Folgejahr mit € 30.000,00, den voraussichtlichen Gewinn bezifferte er für 2004 mit € 6.000…
…oftmals mit abschreckend hohen Finanzierungskosten von 2% bis 5% des Umsatzwertes konfrontiert. Lieferanten hätten aufgrund der Zeit raubenden und Kosten verursachenden Dokumentationserfordernisse im L/C-System häufig eine schleppende Auszahlung hinzunehmen. Laut FWA würde bis zu 1/3 der angeforderten Auszahlungen auf Grund von Belegunstimmigkeiten…
…18, durchgeführten mündlichen Berufungsverhandlung entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) begann im Jahr 2006 mit der Tätigkeit "Patententwicklung und Patentverwertung" und prognostizierte im dazu abgegebenen Fragebogen einen Jahresumsatz von 20.000 Euro. Der Bw. ist…
…Geschäftsführerin der BW geht jedoch hervor, dass die Kosten des Gebäudes höher waren als beim Kauf "an uns prognostiziert worden ist" (AB der BP AS 198), weswegen die Überlegungen und die Reaktionen der BW auf diese Kostenüberschreitungen bedeutsam wären. Auch dazu finden sich jedoch keine…
…voraussichtlichen Umsatz von 18.000 S und einen Gewinn von Null Schilling, für 1997 prognostizierte er bei einem Umsatz von 30.000 S ebenfalls ein ausgeglichenes Ergebnis (Null Schilling). In der am 12. März 1997 beim Finanzamt eingelangten Einkommensteuererklärung für 1996 erklärte er aus seiner…
…Anträge der Bw. auf Aufhebung der Einkommensteuerbescheide für 2003 bis 2006 entschieden: Die Berufungen werden als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) machte Kosten einer Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin als Werbungskosten unter dem Titel "Umschulung" geltend. Das Finanzamt hat…
…unter ständiger Betrauung seitens eines Auftraggebers" (Verständigung über die Gewerbeberechtigung vom 22. Jänner 2002) an Für das Eröffnungsjahr prognostizierte er bei einem Jahresumsatz von 1.500 € einen Gewinn von 500 €, für das Folgejahr einen Umsatz von 1.500 € und einen Gewinn von…
…erlittene Mietausfall eine Unwägbarkeit darstellt, dahin gestellt bleiben, zumal der prognostizierte Werbungskostenüberschuss auch bei einer etwaigen Berücksichtigung der Unwägbarkeit iHv € 2.575,15 die fehlende objektive Ertragsfähigkeit der Immobilie nicht in Abrede stellen kann. Die Liebhabereivermutung des § 1 Abs. 2 Z 3 LVO konnte…
…Die jährlichen Kosten für das häusliche Arbeitszimmer würden sich wie folgt berechnen (Beträge in €): | Tilgungsträger Rückzahlung | 7.715,16 | Zinsbelastung | 6.000,00 | Gemeindeabgaben | 570,70 | Energiekosten | 922,88 | Gesamt | 15.208,74 |…
…als Amway-Vertreter führte seit Beginn der Tätigkeit zu Verlusten (2002-2006). Aufgrund der systembedingt geringen Möglichkeiten der Beeinflussung des Vertriebssystems, sowie der hohen Kosten für Reisen und Vorführmaterial, besteht im vorliegenden Fall die Vermutung, dass die Tätigkeit vor dem Erzielen eines Gesamtüberschusses aufgegeben wird…
…der Kennzahl 722 (Aus- und Fortbildungskosten) Werbungskosten in der Höhe von 13.362,46 € (2004) und 10.716,51 € (2005) geltend. Wie aus den vom Finanzamt angeforderten Aufgliederungen und Belegen dieser Kosten zu entnehmen ist, handelt es sich dabei im Wesentlichen um Kurs-…
…verwiesen: | Jahr | Prognostizierter Verlust | Verlust laut Erklärung | Verlustdifferenz | 1997 | S 73.998 | S 64.672 | S 9.326 | 1998 | S 41.281 | S 56.490 | S 15.209 | Kostenvorschreibung | | S…
…angestellten Berechnungen jeglicher tatsächlichen Grundlage entbehren. Bei Annahme eines Zeitraumes von 12 Jahren - also bis 2014 - reicht nicht einmal der prognostizierte Umsatz um den Gesamtverlust abzudecken. Selbst unter Beachtung der uneinbringlich gewordenen Honorarforderung 2009 von € 6.200,00 als Unwägbarkeit verändert sich dieses Gesamtbild…