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UFSW RV/1408-W/08Studienwechsel nach dem dritten Semester
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.06.2008

…es könne der Studienwechsel durchgeführt werden und dennoch Familienbeihilfe weiterbezogen werden; eine Umgehung der Bestimmungen bezüglich Studienwechsel sei durch eine pro-forma-Inskription im bisherigen Studium möglich, was zu einem "grotesken Ergebnis" führe. Rechtliche Würdigung Voraussetzung für die Anwendbarkeit der Vorschriften des StudFG bezüglich Studienwechsel…

UFSI RV/0315-I/05Praktikum in Behindertenbetreuungseinrichtung, Berufsausbildung ja oder nein?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)30.08.2005

…der Erstbehörde richtig wäre, so würde dies bedeuten, dass jemand ein "Pro Forma Studium" auf irgend einer Universität beginnt und dann bis zum 26. Lebensjahr Familiebeihilfe bezieht und keinerlei Interesse an einer Berufsausbildung oder an einem Abschluss bei einer Universität hat. Es kann wohl nicht…

UFSW RV/0448-W/09Überschreitung der Einkommensgrenze des § 5 Abs. 1 FLAG
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.03.2009

…also nicht einen üblichen Studentennebenjob angenommen hat. Daraus folgt, dass das (eher pro forma) weitergeführte Studium gegenüber dem Beruf einer Ärztin völlig in den Hintergrund getreten ist und die Berufsausübung eindeutig die Haupttätigkeit der Tochter des Bw. dargestellt hat. Somit hat sie mit Aufnahme ihrer…

UFSW RV/0275-W/12Familienbeihilfenanspruch bei Inskription an einer Abendschule
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.08.2012

…und daher nicht klar ist, ob Ihr Sohn zum Zeitpunkt der Inskription bereits wusste, wann er zum Bundesheer einrücken würde. Ein Leistungsnachweis in Form von Prüfungszeugnissen wurde bisher auch noch nicht vorgelegt. Die Inskription allein ist kein Nachweis einer Berufsausbildung. Dass von den vorgesehenen 20…

UFSF RV/0068-F/08Bei durchgehender Inskription des Erststudiums bis zur Abmeldung des Zweitstudiums und Wiederaufnahme des Erststudiums als Hauptstudium sind die bereits inskribierten Semester des Erststudiums bei der Weitergewährungsprüfung betreffend Familienbeihilfe miteinzubeziehen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.03.2008

…305, genannte Einrichtung besuchen, eine Berufsausbildung nur dann anzunehmen, wenn sie die vorgesehene Studienzeit pro Studienabschnitt um nicht mehr als ein Semester oder die vorgesehene Ausbildungszeit um nicht mehr als ein Ausbildungsjahr überschreiten. Der achte Satz der Bestimmung des § 2 Abs. 1 lit. b FLAG…

UFSW RV/3337-W/02keine Berufsausbildung ohne Inskription
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.06.2005

…Septemberhälfte gehabt, den sie nach der positiven Berufungsentscheidung nicht mehr wahrnehmen habe müssen. Das Datum auf dem neu ausgestellten Maturazeugnis mit Juni 2001 möge zwar formal richtig sein, de facto sei die Ausstellung des positiven Maturazeugnisses erst in der ersten Septemberhälfte 2001 erfolgt. Die im…

UFSG RV/0676-G/02Ohne Inskription begründet ein Doktoratsstudium im Ausland keinen FB-Anspruch
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.03.2003

…dass die mit 1. März im Vorhinein fällige Familienbeihilfe für diesen Monat noch auszubezahlen sei. Begründet bzw. untermauert werde dies durch die Arbeitsbestätigung der Firma Sappi Europe SA in Brüssel aus der hervorgehe, dass sein Sohn erst ab 4. März beschäftigt sei. Das Finanzamt hat…

UFSW RV/3612-W/02Studienwechsel - öfter als zweimal gewechselt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.11.2004

…gesetzlichen Regelung. Im Vorlageantrag wiederholt die Bw. im Wesentlichen das Vorbringen, die Tochter habe die Berufsausbildung de facto für drei Jahre unterbrochen, obwohl sie rein formal während dieser Zeit verschiedene Studienrichtungen inskribiert habe. Weiters führt die Bw. aus, es könne eine "solche spitzfindige Unterscheidung" vom…

UFSL RV/1164-L/08Unterbrechung des Studiums wegen Krankheit
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.09.2010

…und der Kinderabsetzbetrag zurückzufordern gewesen. Familienbeihilfe auf Grund eines Studiums stehe nur zu, wenn eine aufrechte Zulassung vorliege. Richtig wäre eine Inskription und eventuell eine Beurlaubung vom Studium gewesen. Bei einer Studienbehinderung auf Grund einer Krankheit, die mindestens drei Monate andauere, wäre eine Verlängerung der…

UFSK RV/0405-K/12Ausbildung zur zweisprachigen Volksschullehrerin.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.01.2013

…2. Parallel zu diesem Grundstudium belegen sie einen Weiterbildungslehrgang für den Unterricht an zweisprachigen Schulen im Ausmaß von durchschnittlich 6 Credits pro Semester (insgesamt 54 Credits). Dieser Lehrgang umfasst 8 Semester, wobei das 7. und 8. Semester in Form einer sogenannten "Induktionsphase" absolviert werden. Das…

UFSK RV/0315-K/10Stellt das Unterrichtspraktikum eine Berufsausbildung dar ?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.11.2011

…Abs. 1 lit d FLAG 1967 dahingehend begründet, dass ab Oktober 2009 kein Nachweis hinsichtlich einer Berufsausbildung erbracht worden sei. Gegen den angeführten Bescheid erhob die Bw. form- und fristgerecht Berufung. In der Berufungsschrift bringt die Bw. begründend vor: "Meine Tochter DK hat vom 1…

UFSI RV/0489-I/09Familienbeihilfenanspruch bei fehlendem Nachweis einer tatsächlich betriebenen Berufsausbildung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.07.2010

…nach § 6 FLAG 1967. Diesem Begehren kam das Finanzamt nach und zahlte die Familienbeihilfe samt Kinderabsetzbetrag an die Antragstellerin aus. Mit Überprüfungsschreiben vom 10. Oktober 2008 wurde die Beihilfenbezieherin aufgefordert, folgende Unterlagen vorzulegen: "Fortsetzungsbestätigung/Inskriptionsbestätigung Studienerfolgsnachweis (Original) Einkommensnachweis für das laufende Jahr 2008 und 2007!!!…

UFSG RV/0761-G/061.) Werbungskosten eines Musiklehrers. 2.) Auswärtige Berufsausbildung eines Kindes.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.08.2007

…Fehlens entsprechender Aufzeichnungen, mit 300 € im Schätzungswege berücksichtigt. Die Inskription als außerordentlicher Hörer oder ein Musikschulbesuch vermittelt nicht den Pauschbetrag für auswärtige Berufsausbildung. Voraussetzung ist weiters ein regelmäßiger Besuch der Ausbildungsstätte an mehreren Tagen pro Woche. Der Pauschbetrag steht daher nicht zu. Des Weiteren…

UFSW RV/3116-W/11Keine doppelte Haushaltsführung eines ledigen Steuerpflichtigen, der im Veranlagunsjahr bereits einen Wohnsitz am Beschäftigungsort hatte.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.08.2012

…Mietvertrag für die Wohnung in Wn, Nachweis über die Mietenzahlungen für die Monate September bis Dezember 2010, etwa in Form von Erlagscheinabschnitten oder Kontoauszügen, Inskriptionsbestätigungen/Studiennachweis für das Wintersemester und Sommersemester 2010. Im ergänzenden Schriftsatz vom 8. Juli 2012 führte der Bw. folgendes aus: "Ich…

UFSW RV/0235-W/12Rückforderung von zu Unrecht bezogener Familienbeihilfe.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)24.04.2012

…wie folgt aus: Die o.a. Kinder seien pro Jahr 10 Monate in Österreich aufhältig gewesen und seien nur zu Prüfungszwecken nach Ägypten gereist. Einen Nachweis darüber habe er bereits dem Finanzamt in Form von Schulbestätigungen und Arztbestätigungen etc. vorgelegt. Der Stadtschulrat für Wien habe…

UFSI RV/0602-I/11Keine Stundung bei Einbringungsgefährdung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.02.2012

…weil ihre Kinder privaten Hausunterricht erhalten bzw. nur Privatschulen und Privatuniversitäten besucht hätten. Da sich die jährlichen Aufwendungen des Staates für öffentliche Schulen im Schnitt auf 7.000 € bis 8.000 € pro Schüler beliefen, habe die Bw. dem Staat insgesamt zirka 240.000…

UFSF RV/0331-F/07Nachdem keinerlei Nachweise über abgelegte Prüfungen, absolvierte Module etc. erbracht wurden, musste die Familienbeihilfe rückgefordert werden.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.10.2007

…die Inskriptionsbestätigungen für das Wintersemester 2004/05 und das Sommersemester 2005 vorzulegen. Es sei eine Bestätigung der Hochschule n vorzulegen, welche Module die Tochter ab Studienbeginn bis Ende des Sommersemesters 2005 besucht hat. Laut Studienführer der genannten Hochschule seien pro Semester 9 bis 11 Module…

UFSW RV/3720-W/02Günstiger Studienerfolg bei Studienwechsel
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.03.2006

…Wochenstunden nachgewiesen. Das Studium wurde jedoch zwei Mal gewechselt, und zwar im Sommersemester 1998 und auch im Sommersemester 1999, jeweils innerhalb der Inskriptionsfrist des 3. Semesters. Ab dem Sommersemester 1998 (für drei Semester) wurde kein Leistungsnachweis erbracht. Danach wurde das Studium - wie der Bw. angibt…

UFSF RV/0110-F/10Frühestmöglicher Zeitpunkt des Beginnes oder der Fortsetzung der Berufsausbildung betreffend Familienbeihilfenanspruch
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.05.2010

…wenn sie die vorgesehene Studienzeit pro Studienabschnitt um nicht mehr als ein Semester oder die vorgesehene Ausbildungszeit um nicht mehr als ein Ausbildungsjahr überschreiten. Die Aufnahme als ordentliche Hörerin oder ordentlicher Hörer gilt als Anspruchsvoraussetzung für das erste Studienjahr. Da a laut Ihrer Unterlagen erst…

UFSW RV/1972-W/061) Dauernde Trennung der Ehe­gatten 2) Höhe des Sonderausgabenabzugs 3) Auslandsstudium des Sohnes als außergewöhnliche Belastung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)19.01.2009Teil 2/2

…an die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage geleisteten Zahlungen auf den "Zehnten" entfallen und der in § 18 Abs 1 Z 5 EStG 1988 idgF normierte Höchstbetrag deshalb zur Gänze durch Beitragszahlungen in Form des "Zehnten" ausgeschöpft wird. Unter diesem Gesichtspunkt ist vertretbar…