…und 2006 Aufwendungen für Aushilfen und Fremdarbeit geltend gemacht wurden. Aufgrund negativer Meldeauskünfte erfolgte eine schriftliche Aufforderung, die tatsächlichen Empfänger gemäß § 162 Bundesabgabenordnung (BAO) bekanntzugeben. Da kein weiterer Nachweis über die tatsächlichen Empfänger erbracht wurde, wurden die Aufwendungen für 2005 in Höhe von € 25…
…Aufbau eines neuen Geschäftszweiges gedient, so hätten die betrieblich bedingten Aufwendungen in einem Zeitraum von 6 Monaten bei zeitweise zwei Mitarbeitern wohl kaum mit rd. 4.000 S abgedeckt werden können. Schlußendlich hat die Bw. auch keinen Nachweis dafür erbracht, dass Agenten in Südafrika angeworben…
…sind alle Ausgaben für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte abgegolten." Wie aus diesen gesetzlichen Bestimmungen zu entnehmen ist, ist der Ansatz von tatsächlichen Reisekosten bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nicht zulässig. Diese Aufwendungen sind durch den Verkehrsabsetzbetrag und einem allfälligen sog. Pendlerpauschale zu berücksichtigen…
…Einnahmen-Ausgaben Prinzip ermittelt. Demzufolge sind Aufwendungen nur in dem Zeitpunkt als Aufwand zu berücksichtigen in dem sie tatsächlich verausgabt worden sind. Daher ist der Nachweis eines Zahlungsflusses die Voraussetzung für die Anerkennung als betrieblicher Aufwand. Läge dieser Zahlungsfluss über die behaupteten Mietenzahlungen von Hr…
…Dieser Betrag wurde als nichtabzugsfähige Aufwendung dem Gewinn wieder hinzugerechnet. - Provisionszahlungen an I. L. für die Anbahnung von Geschäften per 1995 i.H.v. S 100.000,- wurden mangels Nachweis der zugrundeliegenden Geschäfte nicht anerkannt und gewinnerhöhend berücksichtigt. - Seit 1992 wurden an den Gesellschafter-Geschäftsführer…
…bzw. nur unzureichende Nachweise hinsichtlich der tatsächlichen betrieblichen Veranlassung erbracht worden seien und auf Grund der aus den vorgelegten Kostenaufstellungen insgesamt ersichtlichen Umstände (kein Nachweis eines lediglich behaupteten Zusammenhangs mit der Vermittlung von Immobilien in Spanien, einzelne Reisezeitpunkte zu typischen Urlaubszeiten, mangelnde Bekanntgabe der reisenden…
…nur unzureichende Nachweise hinsichtlich der tatsächlichen betrieblichen Veranlassung erbracht worden seien und auf Grund der aus den vorgelegten Kostenaufstellungen insgesamt ersichtlichen Umstände (kein Nachweis eines lediglich behaupteten Zusammenhangs mit der Vermittlung von Immobilien in Spanien, einzelne Reisezeitpunkte zu typischen Urlaubszeiten, mangelnde Bekanntgabe der reisenden Personen…
…dar, dass für diese wenn sie eine Lebensdauer von 80 Jahren erreicht haben, um laufend weitere Erträgnisse erzielen zu können und das Objekt in einem verwertbaren Zustand zu halten, sowohl umfangreiche als auch einfachere Aufwendungen vorzunehmen sind. Beim vorliegende Gebäude wurden keine maßgeblichen Sanierungen durchgeführt…
…Betreuung von Automaten ergeben würde. Auch seien Einkaufsfahrten für die Pächterin weder im Mietvertrag vereinbart worden, noch wäre eine diesbezügliche Vereinbarung als fremdüblich anzusehen. Die in diesem Zusammenhang durchgeführten Tätigkeiten und Fahrten seien vielmehr der ehelichen Beistandspflicht zuzuordnen. Würde man mangels Nachweises der tatsächlichen Gesamtkilometerleistung…
…den Mietern um Tochter und Schwiegersohn der Vermieterin (Bw) handelt. Da zwischen nahen Angehörigen der in der Regel zwischen fremden Geschäftspartnern bestehende Interessengegensatz nicht vorliegt und in diesem Bereich durch die rechtliche Gestaltung steuerliche Folgen abweichend von den tatsächlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten entsprechend beeinflusst werden können…
…Entgelte tatsächlich an die Bw. bezahlt haben. Das bereits erwähnte, gänzliche Unterbleiben einer Nachverrechnung der Heizungs- bzw. Gaskosten für das Jahr 1998 rundet dieses Bild ab. Dass eine derartige Gestaltung von Vertragsverhältnissen einem Fremdvergleich nicht standhält, bedarf keiner weiteren Erörterung. Ein weiterer Aspekt mangelnder Fremdüblichkeit…
…Bw. gegen den Vorwurf mangelnder Nachweise darauf berufen hat, dass Fahrtenaufzeichnungen nicht notwendig gewesen seien, weil kein Sachbezug bei der Bw. in Ansatz zu bringen sei, so ist dem entgegen zu halten, dass die Bw. auch unter diesem Blickwinkel nicht von der Verpflichtung entbunden war…
…beeinflussen, in denen sie tatsächlich anfallen, sie müssten aber für die Schätzung eines für mehrere Jahre gültigen Aufteilungsschlüssels auf Grund ihrer Außerordentlichkeit unberücksichtigt bleiben. Hingegen erweisen sich die vom Bw. als Nachweis für die von ihm begehrte Zuordnung der Kosten ins Treffen geführten kanzleiinternen Arbeitsaufzeichnungen…
…Spenden: Das Finanzamt sieht die Nichtabzugsfähigkeit von 20 % der geltend gemachten Spendenzahlungen zum einen darin, dass diesbezüglich aus rechtlichen Gründen nach § 20 Abs. 1 Z 3 EStG 1988 ein Werbungskostenabzug ausgeschlossen ist, und hält zum anderen den Nachweis der tatsächlichen Zahlung für nicht erbracht. Beide…
…die innerhalb von 25 km keine adäquate Ausbildungsmöglichkeit haben und für Zwecke der Ausbildung außerhalb des Hauptwohnsitzes eine Zweitunterkunft am Ausbildungsort bewohnen. Da sich daher die Ausbildung innerhalb des Einzugsbereiches des Wohnortes befindet, war der Bescheid gem. § 299 BAO aufzuheben und die Aufwendungen für die…
…endgültigen Erledigung zuzuführen. Es ersuchte um Aufklärung darüber, ob Familienheimfahrten oder ob das Pendlerpauschale beantragt würde. Für die Ermittlung des Vorliegens der Voraussetzungen für die Familienheimfahrten wurde um Vorlage von Heiratsurkunde und Familienstandsbescheinigung, Nachweis der Fahrtkosten, Bekanntgabe der Wegstrecke, des benützten Verkehrsmittels, Vorlage der Meldezettel…
…Stelle der bisher erklärungsgemäß anerkannten Werbungskosten mangels Nachweises nur noch der Pauschbetrag in Ansatz gebracht. Außerdem wurden als außergewöhnliche Belastungen die aus dem Titel der Heilbehandlung im Zusammenhang mit der eigenen Behinderung (40%) geltend gemachten Aufwendungen in Höhe von 1.324,87 € nicht mehr…
…fristgerecht eingebrachten Vorlageantrag wurde hinsichtlich der Begräbniskosten ergänzend ausgeführt, die Berufungsvorentscheidung verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz und gegen geltendes EU-Recht. Begräbniskosten und die damit verbundenen Aufwendungen könnten nicht von einem Miteigentumsanteil an einem Grundstück beglichen werden. Es wäre unbillig, den Verkauf des Miteigentumsanteiles zu verlangen…
…Leistungen erbracht hatte. Dies steht in einem derartigen Widerspruch zum Verhalten von Menschen im Wirtschaftsleben, dass der UFS dem Vorbringen keinen Glauben schenkt. Der UFS kommt daher zum Schluss, dass im Zusammenhang mit dem Umbau in J.-Ort tatsächlich nicht die H. GmbH sondern Heinz…
…mangelnder Zahlungswille des B.). Es sei dem Bw. daher laut seiner Aussage der 1.1.2000 früh genug für eine Abschreibung erschienen. Vorerst sei laut Bw. im Jahr 2000 noch mit einem Börsegang 2001 bzw. Anfang 2002 (betreffend E. AG) zu rechnen gewesen, diese - von…