…2003 betreffend die steuerliche Anerkennung der Aufwendungen für Familienheimfahrten, insbesondere auf die unterhaltspflichtigen Kinder am Familienwohnsitz des Bw. in Bosnien-Herzegowina, um deren Erziehung sich die selbst keine Einkünfte erzielende Ehefrau bzw. Mutter kümmere sowie die immer wieder durch Zeiten der Arbeitslosigkeit unterbrochene Tätigkeit des…
…Kinder des Bw. wird in Österreich keine Familienbeihilfe gewährt und besteht auch kein Anspruch des Bw. auf Gewährung des Kinderabsetz- bzw. Unterhaltsabsetzbetrages. Der Bw. hat jedoch durch die Vorlage entsprechender von seiner Heimatgemeinde bestätigter Unterlagen und durch Bestätigungen seiner Ehegattin den Nachweis erbracht, dass er…
…ersten Frau mit der der Bw. bis zu deren Tod am 26. Mai 2007 verheiratet war und seiner Verehelichung mit seiner zweiten Frau am 17. November 2007. Es ist im Verfahren auch nicht strittig, dass die Ehegattinnen des Bw. im streitgegenständlichen Jahr keine Einkünfte erzielten.…
…Beträge - eher Schmerz- und Ärgerabgeltungsbeiträge - werde derzeit erhoben; diese Beträge könnten aber keine Einkünfte aus Gewerbebetrieb sein, seien den sieben Einkunftsarten nicht zuordenbar und damit auch nicht umsatzsteuerpflichtig. Nach Einholung einer schriftlichen Stellungnahme der Betriebsprüferin zum gegenständlichen Berufungsvorbringen, auf die an dieser Stelle verwiesen wird…
…Beschäftigungsortes wäre keine private Veranlassung zu unterstellen, wenn die Ehegattin des Stpfl. am Familienwohnsitz steuerlich relevante Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit iHv mehr als 2.200 € jährlich erzielt (VwGH 17.2.1999, 95/14/0059, ÖStZB 1999, 504). Bei verheirateten Steuerplichtigen wird nach der Verwaltungspraxis…
…errichtet hat: Mit Eingabe vom 11. August 1999 erklärt der Bw., bis Ende 1998 Einkünfte aus der Vermietung bzw. Verpachtung erzielt zu haben. Unternehmenskaufvertrag, undatiert, abgeschlossen zwischen V-GmbH in Gründung als Käufer und C-GmbH , dem Bw. und seiner Ehegattin als Verkäufer, worin folgende…
…er in Deutschland nur geringfügige steuerpflichtige Einkünfte erziele, könnten seine persönlichen und familiären Verhältnisse bei der Besteuerung nicht berücksichtigt werden bzw. aufgrund der Tatsache, dass seine Ehegattin in Deutschland keine Einkünfte erziele, nur dergestalt, dass eine gemeinsame Veranlagung der Einkünfte in Deutschland durchgeführt werde (Ehegattensplitting)…
…Die Ehegattin des BW bezieht im Jahr 2004 keine Einkünfte. Die Voraussetzungen für die Berücksichtigung des Alleinverdienerabsetzbetrages sind somit gegeben. Den Berufungen für die Jahre 2003 und 2004 war damit unter Berücksichtigung der teilweisen Einschränkung des Berufungsbegehrens durch den Bw in einzelnen Berufungspunkten (Mietaufwendungen 2003…
…können. Ausgehend vom gegenständlich bereits feststehenden Sachverhalt ergibt sich in Bezug auf die Höhe der Einkünfte der Schwiegersöhne und einer sich daraus allenfalls abzuleitenden (sittlichen) finanziellen Beistands- bzw. Unterstützungsmöglichkeit im Familienbereich des Bw. für den Unabhängigen Finanzsenat jedoch keine als erheblich zu erachtende Feststellungsfrage. Denn…
…beglaubigte Übersetzung aus dem Polnischen). Die Gattin des Bw hat keinen Antrag auf Familienleistungen in Polen gestellt. Dieser Sachverhalt gründet auf folgender Beweiswürdigung. Strittig ist die Frage der Einkünfte der Ehegattin des Bw. Auf dem Formular E 411 (Anfrage betreffend den Anspruch auf Familienleistungen [Kindergeld…
…2007 insgesamt € 2.859,69). Von der Pensionsversicherungsanstalt erfolgten in den Jahren 2006 und 2007 keine Zahlungen. Die Ehegattin des Bw hat in den Jahren 2006 und 2007 neben den Pensionsvorschusszahlungen und Krankengeldbezügen (nur 2006) keine Einkünfte bezogen. Ihre Klage beim Arbeits- und Sozialgericht…
…78, in dem der Gerichtshof zur Bestimmung des § 57 Abs. 2 EStG 1972, wonach jedem verheirateten Arbeitnehmer ein Alleinverdienerabsetzbetrag in Höhe von S 2.400,00 jährlich zusteht, wenn der von ihm nicht dauernd getrennt lebende unbeschränkt steuerpflichtige Ehegatte entweder keine Einkünfte im Sinne des …
…Polen ein Einfamilienhaus mit Grundstück sowie zwei Kinder habe und die Ehegattin den Haushalt führe. Die Ehegattin erzielt keine Einkünfte. Trotz Bemühungen hätte ein neuer Familienwohnsitz nicht gefunden werden können. Mit Erkenntnis vom 31.3.1987, 86/14/0165 hat der VwGH zum Ausdruck gebracht…
…den Vorjahren nachgewiesen, für die Fahrten selbst jedoch keine Belege aufgehoben worden. Zum Nachweis des Antrages auf Berücksichtigung des Alleinverdienerabsetzbetrages wurde eine Bescheinigung der ungarischen Steuerbehörde betreffend die Einkünfte der Ehegattin A. für das Jahr 2007 vorgelegt, dass keine Einkünfte erzielt würden, weiters eine Abschrift…
…abgewiesen worden ist, oder wenn für pflegebedürftige Angehörige im gemeinsamen Haushalt die Mitübersiedlung unzumutbar ist. Die Einkünfte der Ehegattin aus der Agrarinvalidenrente stellen keinen derartigen Grund dar, weil es keine Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit sind. Die vorgelegte ärztliche Bestätigung sagt nur aus, dass Ihre Gattin…
…Veranlagung der Einkommensteuer für die Jahre 1998 bis 2001. Mit Bescheiden vom 28 April 2003 wurden die oa Bescheide gemäß § 293 b BAO dahingehend berichtigt, als der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht mehr gewährt worden ist, da die steuerpflichtigen Einkünfte der Ehegattin des Bw höher als der maßgebliche…
…den Wissensstand (auf Grund der Abgabenerklärungen) des jeweiligen Veranlagungsjahres. Im vorliegenden Fall steht fest, dass der Berufungswerber in den Abgabenerklärungen für die Jahre 2000 und 2001 die Berücksichtigung des Alleinverdienerabsetzbetrages beantragte und angegeben hat, dass seine Ehegattin in diesen beiden Jahren keine Einkünfte bezogen habe…
…Für die auf die Firmen angemeldeten zwei Fahrzeuge würde es kein Fahrtenbuch geben. Seine Frau und er seien Kommanditisten der e GmbH und Co KG. Komplementär sei die e GmbH, bei welcher er Geschäftsführer sei. Er beziehe keine Einkünfte als Geschäftsführer der e GmbH bzw…
…an den Beschäftigungsort anzusehen sind. Es war daher - da nach Auffassung des Unabhängigen Finanzsenates auch keine weiteren für die steuerliche Anerkennung der streitgegenständlichen Aufwendungen als Werbungskosten vorausgesetzten Unzumutbarkeitsgründe vorliegen (etwa die Befristung des Dienstverhältnisses, eine unmittelbar drohende Änderung des Dienstortes, steuerliche relevante Einkünfte der Ehegattin…
…des Beschäftigungsortes ist keine private Veranlassung zu unterstellen und somit die Berücksichtigung vonFamilienheimfahrten als Werbungskosten zulässig, wenn der Ehegatte des Steuerpflichtigen am Familienwohnsitz steuerlich relevante Einkünfte im Sinne des § 2 Abs. 3 Z 1 bis 4 EStG 1988 aus einer oder die Einkünfte in Bezug…