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UFSG RV/0507-G/06Ermittlung des Durchschnittssteuersatzes
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)24.10.2006

…auf das gesamte Einkommen entfallenden Durchschnittssteuersatzes. Der ermäßigte Steuersatz gemäß § 37 EStG 1988 ist somit ein ermäßigter Durchschnittssteuersatz. Unterliegen Einkünfte dem halben Steuersatz, so ist auf sie der halbe Durchschnittssteuersatz anzuwenden. Es ist dies die Hälfte des auf das Gesamteinkommen entfallenden Durchschnittssteuersatzes (Quantschnigg/Schuch, Einkommensteuerhandbuch…

UFSW RV/0567-W/02Keine Anrechnung deutscher Einkommensteuer bei einem Künstler
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.02.2004

…begehrte Rückerstattung im Abzugsweg einbehaltener deutscher Einkommensteuer wurde vom Finanzamt zu Recht nicht vorgenommen: Der Bw. verfügt in Österreich über eine Wohnung und ist unbeschränkt steuerpflichtig (§ 1 Abs. 2 EStG 1988). Als unbeschränkt Steuerpflichtiger hätte der Bw. grundsätzlich sein gesamtes Einkommen, das sogenannte "Welteinkommen" zu…

UFSF RV/0110-F/03Zinsen als nachträgliche Betriebsausgaben
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.04.2004

…gesamtes Vermögen mit Ausnahme des Einfamilienhauses, welches Wohnsitz für seine Familie und seine Schwiegereltern sei, für die betrieblichen Schulden veräußert um nicht Konkurs anmelden zu müssen. Die nachträglichen Zinsen aus den betrieblichen Schulden seien als Betriebsausgaben anzuerkennen, da diese erst durch die Besserung der Einkommenssituation…

UFSS RV/0064-S/03Aufgrund des EuGH-Urteils vom 15. Juli 2004, Rs C-315/02, sind jene ausländischen Kapitalerträge, die nach dem Budgetbegleitgesetz 2003 in ihren ertragsteuerlichen Auswirkungen inländischen gleichgestellt sind im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung für Veranlagungszeiträume ab 1994 analog zu § 37 Abs. 8 EStG 1988 mit einem Steuersatz von 25% zu besteuern.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)23.09.2009

…werden. Der Steuersatz ermäßigt sich nach § 37 Abs. 1 erster TS EStG 1988 für Einkünfte auf Grund von Beteiligungen (Abs. 4) auf die Hälfte des auf das gesamte Einkommen entfallenden Durchschnittssteuersatzes. Nach § 37 Abs. 8 Z. 2 EStG 1988 idF BGBl I 2003/71 ab…

UFSL RV/0530-L/02Keine Anwendung der Mehrkinderstaffel für nicht haushaltszugehörige Tochter aus erster Ehe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.11.2003Teil 1/2

…Gleichheitsgebot, da über den Alleinverdienerfreibetrag nur eine geringe Zahl von Ehegattinnen bei Berechnung der Einkommensteuer berücksichtigt wird. Aber auch die Bestimmungen über den Alleinverdienerfreibetrag sind verfassungswidrig, da nur ein ganz bescheidener Betrag bei Berechnung der Einkommensteuer berücksichtigt wird. Ich muss daher mein gesamtes Einkommen versteuern…

UFSG RV/0077-G/10Doppelte Haushaltsführung und außergewöhnliche Belastung bei Unterbringung der Mutter im Pflegeheim
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.08.2012

…vom 20. Juli 2012 mit, seine Mutter habe die Aufwendungen für die Unterbringung im Sanatorium als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht. Für die Unterbringung sei ihr gesamtes Einkommen aufgewendet worden. Zuzahlungen von ihm seien daher notwendig gewesen, denn sonst hätte seine Mutter Leistungen wie Friseur, Pediküre…

UFSL RV/1066-L/05Kosten für Karriereberatungsprogramm als Fortbildungskosten; Um-bzw. Hochrechnung im Falle von Bezügen gemäß § 3 Abs. 2 EStG 1988
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)02.01.2006

…nachvollziehbar. Der Betrag von € 23.048,79 sei für ihn gleichfalls unverständlich, als sein steuerpflichtiges Jahreseinkommen € 22.913,79 betrage. Gleichzeitig damit wurde mit diesem 32,00 %-satz sein gesamtes Einkommen multipliziert und wesentlich geringere %-Sätze zu PROGRESSIONSBEGINN absolut negiert. Dies alles bewirkt…

UFSW RV/1792-W/05Option zur unbeschränkten Steuerpflicht gemäß § 1 Abs. 4 EStG durch Drittstaatsangehörige
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)02.02.2006

…ungarischer Staatsbürger. Er hat seine gesamten Einkünfte im Inland erzielt und beantragt im Rechtsmittelverfahren, dass diese Inlandseinkünfte gemäß § 1 Abs. 4 EStG als unbeschränkt steuerpflichtig behandelt werden. Der Nachweis, dass er im Jahr 2003 und 2004 nur der österreichischen Einkommenssteuer unterliegende Einkünfte bezogen hat, wurde…

UFSW RV/3234-W/10Inlandsentsendung eines ausländischen Dienstnehmers im Konzernverbund
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.06.2012

…gemäß Art. 4 Abs. 2a DBA-Deutschland in Deutschland ansässig sei. Deutschland habe als Ansässigkeitsstaat das Besteuerungsrecht auf sein gesamtes Welteinkommen. Folglich sei irrtümlich sein gesamtes Einkommen ab 1. September 2007 in Österreich besteuert worden. Aus diesem Grunde werde ein berichtigter Lohnzettel nachgereicht, da der…

UFSW RV/0043-W/061. Schätzung aufgrund einer Unterdeckung des Lebensaufwandes 2. Nichtanerkennung von Leistungen mangels Fremdvergleich 3. KFZ Kosten bei nicht überwiegend betrieblicher Verwendung des KFZ 4. Einkünfte aus der Überlassung von Software
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.04.2012Teil 1/2

…entspreche nicht den Erfahrungen des täglichen Lebens, dass die Mutter das gesamte Einkommen für den Lebensunterhalt der Familie der Tochter zur Verfügung stelle. Lebenshaltungskosten 20.: Die Lebenshaltungskosten wurden von der BP mit jährlich S 400.000,00 geschätzt. Als Grundlage für die Schätzung dienten die…

UFSW RV/1625-W/05Mittelpunkt der Lebensinteressen bei Doppelansässigkeit
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.03.2007

…da die Finanzbehörden in Frankreich die Auffassung vertreten hätten, dass er den überwiegenden Teil des Jahres 2003 in Frankreich zugebracht habe und daher auch in Frankreich für 2003 sein gesamtes Einkommen zu versteuern habe, da Frankreich und nicht Österreich zuständig und zur Versteuerung berechtigt sei…

UFSF RV/0212-F/051. Ansässigkeit eines Musikers nach dem DBA Schweiz 2. Zulässigkeit verschiedener Einbringungsmaßnahmen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)13.09.2006Teil 1/3

…14.7.2005 nicht enthalten, obwohl die PROVIDA bestätigt habe, dass der Berufungswerber sein gesamtes Einkommen aus der Schweiz und aus Österreich deklariert habe. In der am 27.5.2005 eingereichten Aufstellung über die selbständigen Einkünfte als Musiker sei erkennbar, dass 2003 1.200,00…

UFSG RV/0564-G/09Sammlung der Ausgangsrechnungen - keine Betriebseinnahmenaufzeichnung iSd § 126 Abs. 2 BAO
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)26.08.2009

…Sicherheitszuschlägen ungerechtfertigt, da die in Rede stehenden Honorarnoten, denen jeweils auch ein Leistungsverzeichnis beigelegt worden sei, sein gesamtes Einkommen des jeweiligen Streitjahres umfassten. Somit wären auch keine (zusätzlichen) Aufzeichnungen erforderlich. Das Fehlen von Aufzeichnungen rechtfertige daher mangels anderer Einnahmen keinesfalls die Verhängung von Sicherheitszuschlägen, die…

UFSW RV/0739-W/07Vermögenslosigkeit, gleichmäßiger Forderungsverzicht
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)27.09.2007

…sei festzuhalten, dass der Bw. seit 1. Jänner 2004 über kein Einkommen mehr verfüge und daher seine gesamten Einkünfte aus 2002 und 2003 für seinen laufenden Lebensunterhalt bis zum heutigen Tag habe aufwenden müssen. In diesem Zusammenhang sei zu bemerken, dass der Bw. in diesem…

UFSL RV/0093-L/06Liebhaberei bei Warenpräsentator
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.07.2007Teil 1/2

…Traum, ein eigenes Geschäft zu besitzen, als eine realistische Perspektive für jedermann möglich gemacht. Leute wie Sie (und ich) verdienen ein Zusatzeinkommen - oder ihr gesamtes Einkommen - indem sie F.L. Products mit anderen teilen. ..... Weil unsere bekannten Gesundheits-, Schönheits- und Nahrungsprodukte einzigartig und exklusiv sind…

UFSI FSRV/0026-I/12Umfang der Entscheidungsbefugnis bei einem antragsgebundenen Verwaltungsakt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBeschwerdeentscheidung - Strafsachen (Referent)08.11.2012

…den nächsten 6 Monaten abgeschlossen werden kann. Derzeit wird das Einkommen von Herrn M bis auf das Existenzminimum gepfändet. Erst nach Abschluss des Verfahrens, kann Herr M wieder über sein gesamtes Einkommen verfügen und es ist dann sicher möglich, die Geldstrafe in Raten zu bezahlen…

UFSW RV/3575-W/09Pfändung von Honoraren, Berechnung des unpfändbaren Freibetrages
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)27.05.2010

…vor, dass er Alleinverdiener und unterhaltspflichtig für seine Ehegattin und seine drei minderjährigen Kinder wäre. Er beziehe sein gesamtes Einkommen aus den gegenüber dem Drittschuldner verrechneten Honoraren. Da der angefochtene Bescheid nicht auf das Existenzminimum Bedacht nehme, wäre er auch aus diesem Grund mit Rechtswidrigkeit…

UFSL RV/1096-L/07Sanierungseignung eines Forderungsverzichtes.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.03.2009

…Der Bw. kann nach eigenen Angaben seinen Lebensunterhalt nach wie vor nicht aus seinen Einkünften bestreiten, vielmehr ist er vom Einkommen der Ehegattin abhängig. Sein gesamtes Einkommen wird zur Bestreitung der Bankverbindlichkeiten aufgebraucht. Im Übrigen wäre die beantragte Teilnachsicht von 1.906,86 € nicht…

UFSW RV/0461-W/10Rückforderung von zu Unrecht bezogener Familienbeihilfe, wenn eine Abendschule besucht wurde, die erforderlichen Prüfungen aber nicht abgelegt wurden.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.07.2010

…685,- Euro (bereits abzüglich der Wohnbeihilfe, inkl. Strom/Gas) zahlen müssen. Unser gesamtes Einkommen besteht derzeit aus 220,- Euro Sozialhilfe, 180,- von der Caritas Asylhilfe, 350,- Euro verdient Y dazu. Also insgesamt haben wir pro Monat zu viert 750,- Euro, die Wohnkosten machen 685,- Euro…

UFSW FSRV/0002-W/09Berufung gegen die Strafhöhe. Vorverurteilungen teilweise als getilgt anzusehen. Zusatzstrafe zu verhängen. Schlechte wirtschaftliche Situation und unberücksichtigt gebliebene Milderungsgründe eingewendet.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Strafsachen (Senat)08.09.2009

…großen Forderungsausfällen selbst in die Situation gekommen sei, seine Verpflichtungen nicht nachkommen zu können. Der Bw. habe sein gesamtes Einkommen zur Wiedergutmachung des Schadens und zur Berichtigung der bereits verhängten Strafen aufgebracht; er sei so nach Kräften bemüht, den von ihm verursachten Schaden zu ersetzen…