…auf das gesamte Einkommen entfallenden Durchschnittssteuersatzes. Der ermäßigte Steuersatz gemäß § 37 EStG 1988 ist somit ein ermäßigter Durchschnittssteuersatz. Unterliegen Einkünfte dem halben Steuersatz, so ist auf sie der halbe Durchschnittssteuersatz anzuwenden. Es ist dies die Hälfte des auf das Gesamteinkommen entfallenden Durchschnittssteuersatzes (Quantschnigg/Schuch, Einkommensteuerhandbuch…
…begehrte Rückerstattung im Abzugsweg einbehaltener deutscher Einkommensteuer wurde vom Finanzamt zu Recht nicht vorgenommen: Der Bw. verfügt in Österreich über eine Wohnung und ist unbeschränkt steuerpflichtig (§ 1 Abs. 2 EStG 1988). Als unbeschränkt Steuerpflichtiger hätte der Bw. grundsätzlich sein gesamtes Einkommen, das sogenannte "Welteinkommen" zu…
…gesamtes Vermögen mit Ausnahme des Einfamilienhauses, welches Wohnsitz für seine Familie und seine Schwiegereltern sei, für die betrieblichen Schulden veräußert um nicht Konkurs anmelden zu müssen. Die nachträglichen Zinsen aus den betrieblichen Schulden seien als Betriebsausgaben anzuerkennen, da diese erst durch die Besserung der Einkommenssituation…
…Da der Bf. diese weiteren Einkünfte nicht angegeben hat, wusste das Finanzamt nicht sein gesamtes Einkommen und hat dieses daher falsch ermittelt. Damit wurde auch die Mietzinsbeihilfe falsch errechnet. Aufgrund der Neu-Berechnung des Einkommens des Bf. hat sich schließlich herausgestellt, dass für die Zeiträume…
…der chinesischen Arbeitstage zustehe habe China sein gesamtes Einkommen besteuert und zwar unabhängig von seiner tatsachlichen Anwesenheit in China, weil auch die Personalkosten zu 100% an die chinesische Gesellschaft weiterverrechnet wurden. Dadurch komme es zu einer ungerechtfertigten Doppelbesteuerung seines Gehaltes weshalb er um „Löschung des…
…werden. Der Steuersatz ermäßigt sich nach § 37 Abs. 1 erster TS EStG 1988 für Einkünfte auf Grund von Beteiligungen (Abs. 4) auf die Hälfte des auf das gesamte Einkommen entfallenden Durchschnittssteuersatzes. Nach § 37 Abs. 8 Z. 2 EStG 1988 idF BGBl I 2003/71 ab…
…Gleichheitsgebot, da über den Alleinverdienerfreibetrag nur eine geringe Zahl von Ehegattinnen bei Berechnung der Einkommensteuer berücksichtigt wird. Aber auch die Bestimmungen über den Alleinverdienerfreibetrag sind verfassungswidrig, da nur ein ganz bescheidener Betrag bei Berechnung der Einkommensteuer berücksichtigt wird. Ich muss daher mein gesamtes Einkommen versteuern…
…sind anhand der eingereichten Einkommensteuererklärungen und der Einkommensteuerbescheide nachvollziehbar. Aufgrund des geringen, unter dem Existenzminimum liegenden Einkommens des Ehemannes der Bf im Jahr 2023 ist es für das Gericht glaubhaft, dass dieser selbst nicht in der Lage war, die sein gesamtes Einkommen übersteigenden Kosten für…
…elektronisch eingereichter Erklärung zur Einkommensteuer 2022 am 2. Mai 2023 ein erklärungsgemäßer Bescheid. Mit Eingabe vom 22. Mai 2023 erhob der Bf. Beschwerde. Er erklärte darin, über die gesamte Zeit in Österreich beschäftigt gewesen zu sein, wobei nicht sein gesamtes Einkommen zur Besteuerung herangezogen worden…
…ohne qualifizierte Begründung abgewiesen worden sei. Nach Wiederholung seiner Steuerberechnungsmethode laut Beschwerde kommt er zu dem Ergebnis, dass das Finanzamt sein gesamtes Einkommen- Welteinkommen nehmen würde, welches nur in Deutschland die Berechtigung für die Behandlung habe. Dadurch würden viele Besteuerungs-Unstimmigkeiten beim Finanzamt entstehen: 1…
…Deutschland-Österreich das Recht zu, diese deutschen Einkünfte bei der Festsetzung der Steuer für das übrige Einkommen der Bf einzubeziehen (= Progressionsvorbehalt). Dadurch wird hinsichtlich der Höhe des Steuersatzes eine Gleichstellung von Steuerpflichtigen, die ihr gesamtes Einkommen während eines Kalenderjahres in Österreich beziehen, mit jenen…
…Anwendungsfall des § 34 EStG 1988 vorliege: Die Mutter befinde sich seit ihrem Schlaganfall im Jahr 2011 in einem bedauernswerten Zustand. Ihr gesamtes Einkommen (abgesehen von geringen Kosten für die Wohnung) samt Pflegegeld gehe an das Spital. Da diese Zahlungen nicht ausgereicht hätten, die Mutter medizinisch…
…4, Rz 70). Im Beschwerdefall lägen die wirtschaftlichen Beziehungen des Bf. eindeutig und zweifelsfrei in der Schweiz, da der Bf. dort sein gesamtes Einkommen erziele. Der Bf. sei zwar Hälfteeigentümer einer in Österreich gelegenen, bebauten Liegenschaft; diese verursache aber lediglich Kosten und werfe keine (messbaren…
…nicht die Realität widerspiegle. Tatsächlich habe der Bf. in den Jahren 1999 bis 2010 (mit Ausnahme des Jahres 2002) sein gesamtes Einkommen aus seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der X bezogen. Er sei Mehrheitseigentümer dieser Gesellschaft. Solche Einkünfte seien - aus österreichischer Sicht - nach § 22 Z 2…
…16 Abs. 2a DBA Niederlande/Österreich kein Besteuerungsrecht für die Bezüge für die Tätigkeit in Österreich. Da sein gesamtes Einkommen in Österreich besteuert worden sei, sei eine Berichtigung des Lohnzettels 2008 notwendig. Anmerkung: Von der ABC FC GmbH in Adr2, war als "bezugsauszahlender Stelle" am…
…Deutschland-Österreich das Recht zu, diese deutschen Einkünfte bei der Festsetzung der Steuer für das übrige Einkommen der Bf einzubeziehen (= Progressionsvorbehalt). Dadurch wird hinsichtlich der Höhe des Steuersatzes eine Gleichstellung von Steuerpflichtigen, die ihr gesamtes Einkommen während eines Kalenderjahres in Österreich beziehen, mit jenen…
…vom 20. Juli 2012 mit, seine Mutter habe die Aufwendungen für die Unterbringung im Sanatorium als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht. Für die Unterbringung sei ihr gesamtes Einkommen aufgewendet worden. Zuzahlungen von ihm seien daher notwendig gewesen, denn sonst hätte seine Mutter Leistungen wie Friseur, Pediküre…
…nachvollziehbar. Der Betrag von € 23.048,79 sei für ihn gleichfalls unverständlich, als sein steuerpflichtiges Jahreseinkommen € 22.913,79 betrage. Gleichzeitig damit wurde mit diesem 32,00 %-satz sein gesamtes Einkommen multipliziert und wesentlich geringere %-Sätze zu PROGRESSIONSBEGINN absolut negiert. Dies alles bewirkt…
…ungarischer Staatsbürger. Er hat seine gesamten Einkünfte im Inland erzielt und beantragt im Rechtsmittelverfahren, dass diese Inlandseinkünfte gemäß § 1 Abs. 4 EStG als unbeschränkt steuerpflichtig behandelt werden. Der Nachweis, dass er im Jahr 2003 und 2004 nur der österreichischen Einkommenssteuer unterliegende Einkünfte bezogen hat, wurde…
…Geschäftsjahr 2002, das nicht die Realität widerspiegle. Tatsächlich habe der Bf. in den Jahren 1999 bis 2010 (mit Ausnahme des Jahres 2002) sein gesamtes Einkommen aus seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der ***3***. bezogen. Er sei Mehrheitseigentümer dieser Gesellschaft. Solche Einkünfte seien - aus österreichischer Sicht - nach §…