…hat der Bw. glaubhaft gemacht, dass € 1.162,74 auf ein Vereinskonto zugeflossen sind; sodass beim Bw. kein Wertzugang iHv € 1.162,74 stattgefunden hat. Dem Berufungsbegehren - € 1.162,74 nicht als Einnahmen aus selbständiger Arbeit zuzurechnen - ist stattzugeben. Zurechnung der Einkünfte…
…ist daher - wie dargestellt - von einer vorsätzlichen Nichterklärung der Einkünfte auszugehen, sodass eine Abgabenhinterziehung gem. § 33 Abs. 1 FinStrG vorliegt. Die Wiederaufnahme des Verfahrens erfolgt daher für den Zeitraum 2000 bis 2007. 2. Vermögenszurechnung - Zurechnung der Einkünfte (transparente/intransparente Stiftung) In einer am 23.6…
…87/14/0167). Von entscheidender Bedeutung für die Zurechnung der Einkünfte bei y- Stiftungen ist demnach, wer die Entscheidungen hinsichtlich der Verwaltung und insbesondere Veranlagung des Stiftungsvermögens trifft und wer somit über das Stiftungsvermögen disponiert. Auch die Stiftungsrichtlinien stellen fest, dass ein faktisch ungehinderter Zugriff…
…21 BAO maßgeblich und der nach außen vorliegende Mandatsvertrag nicht ausgeübt worden sei und erst die tatsächliche Ausübung der dem Stifter eingeräumten Rechte in geballter Form die Zurechnung an den Bw. rechtfertigen würde, ist zu entgegnen, dass nach der herrschenden Lehre Einkünfte aus Kapitalvermögen demjenigen…
…Vorsteuerabzugs wird ausgeführt, dass unter Bezug auf diesen Punkt die Vorsteuer nicht hätte zugerechnet werden dürfen. Betreffend die Schätzung der Umsätze 1-6/2006 wird weiters auf die rechtskräftige Veranlagung des Jahresbescheides 2006 hingewiesen. Über die Berufung wurde erwogen: Rechtslage: Zurechnung der Einkünfte, wirtschaftliches Eigentum…
…24 BAO zu lösende Zurechnung von Wirtschaftsgütern ankommt (vgl. VwGH 26.9.2000, 98/13/0070), lässt sich aus dieser Dipositionsbefugnis im Innenverhältnis ableiten, dass auch das mit der Einkunftsquelle (=Beteiligung) verbundene Unternehmerrisiko beim Sicherungsgeber verbleibt und dieser daher Zurechnungssubjekt der Einkünfte ist(vgl. Doralt…
…infolge steuerlicher Nichtanerkennung der X.&X. GesBR erfolgte Zurechnung der Umsätze und Einkünfte - die rechnerische Ermittlung lt. Anlagen 2 bis 7 zum Bericht vom 27. Mai 2008 ist unbestritten - an den Bw. als Einzelunternehmer. Der Berufung konnte unter Hinweis auf die in der Berufungsentscheidung vom…
…und Einkünfte offen. Zum anderen ist die Schätzung, die einnahmenseitig nur von den vom Bw. ausgestellten Ausgangsrechnungen und den korrespondierenden Gutschriften auf dem Bankkonto des Bw. ausgeht sowie ausgabenseitig Vorsteuern bzw. Aufwendungen im Schätzungswege berücksichtigt, schlüssig. Was die Zurechnung der Gelder, die sich der Bw…
…dass aus der Tatsache, dass eine Privatstiftung Aufträge nicht persönlich durchführen könne, sondern diese von einer befugten natürlichen Person ausgeführt werden müssten, nicht abgeleitet werden könne, dass auch die steuerliche Zurechnung der aus dem Auftrag erzielten Einkünfte direkt an die natürliche Person zu erfolgen habe…
…und Zurechnung des Anteiles der Einkünfte bei einem Mitunternehmer nach denselben Grundsätzen zu erfolgen hat, wie bei einem Einzelunternehmer. Personengesellschaften ohne eigene Rechtspersönlichkeit sind keine Steuersubjekte. Das Einkommensteuergesetz kennt als Steuersubjekte nur natürliche Personen. Daraus folgt, dass die Gewinne der Personengesellschaften im Wege der einheitlichen…
…3.) Zur persönlichen Zurechnung der Einkünfte auf Grund des Nutzungsvertrages vom 28.9.1999: Es gibt wesentliche Hinweise, die dafür sprechen, dass der Bw. und seine Gattin 1999-2003 im Großen und Ganzen im gleichen Umfang an der Erzielung der Einkünfte auf Grund des Nutzungsvertrages…
…gründen...." Es wird auf die weiteren Ausführungen zu den Punkten "Zurechnung der Einkünfte", "Angehörigenjudikatur", "Schätzung der Besteuerungsgrundlagen" und den Feststellungen hiezu im vorgelegten Akt des Finanzamtes verwiesen. Aufgrund vorstehender Ausführungen kam es zur Erlassung der nunmehr bekämpften Einkommensteuerbescheide 2005 bis 2010 sowie Umsatzsteuerbescheide 2009 bis…
…x 2 €). 2. Zurechnung der Einnahmen und Einkünfte: Im Vorlageantrag wendete die Berufungswerberin ein, die erzielten Einnahmen seien nicht ihr, sondern Herrn R.G. zuzurechnen. Einkünfte sind demjenigen zuzurechnen, der sie bezieht, d.h. der den einkommensteuerrechtlichen Tatbestand erfüllt. Die Tatbestände des EStG stellen …
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung von denBerufungswerbern gegen den Bescheid des Finanzamtes betreffend Nichtfeststellung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung 2005 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Mit einem am 6. September 2005 beim Finanzamt eingelangten Fragebogen haben AundB die…
…Barabhebungen und Zinsen und Spesen. Da sämtliche Mieteingänge ausschließlich C.W. zugeflossen seien sowie sämtliche Aufwendungen von ihm getragen worden seien, könne eine Zurechnung der Einkünfte an A.W. nicht begründet werden. Einnahmen und Aufwendungen des C.W. (Schilling): | | 1997 | 1998 |…
…für das Jahr 2007) wurde der Abgabepflichtige mit Schreiben vom 9. Juni 2009 aufgefordert, die Fremdleistungsempfänger bezüglich seiner Tätigkeit als Zimmerer bekannt zu geben. Weiters sollte er eine Überschussrechnung und eine Prognoserechnung betreffend das im Jahr 2007 erstmals zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung führende…
…erfolgte die Zurechnung der Einkunftsquelle auch nach Einräumung des Fruchtgenussrechtes an die Mutter AB als bisherige Eigentümerin und nunmehrige Fruchtgenussberechtigte. AB erzielte (weiterhin) Einkünfte aus der Vermietung des nunmehr im zivilrechtlichen Eigentum des Bw. befindlichen Mietobjektes in A, C-Straße. Mit dem Tod der AB…
…Rz 58). Es hat daher eine Zurechnung der Einkünfte an den Treugeber zu erfolgen, wenn ihm im Innenverhältnis die wirtschaftliche Dispositionsbefugnis zukommt (VwGH 23.4.2002, 99/14/0321). Wesentlich erscheint zudem, dass ein wichtiger Faktor für die Zurechnung beim Treugeber ist, dass das Treugut…
…den betreffenden Mitunternehmeranteil übernommen. Nicht entscheidungsrelevant für die Zurechnung von Einkünften an die Erben ist grundsätzlich, ob die Erben selbst als Mitunternehmer anzusehen sind oder ob diese gegebenenfalls über die entsprechende Berufsberechtigung zur Fortführung des ererbten Betriebes verfügen, sondern ausschließlich der Umstand, ob die Erben…
…vom Finanzamt in der Stellungnahme zur Berufung getroffenen Aussagen, dass nur dann, wenn ein Fruchtgenussrecht entgeltlich eingeräumt werde, den Fruchtnießer bei nicht von den gesetzlichen Regelungen abweichender vertraglicher Gestaltung ein ausreichendes Unternehmerrisiko treffen könne, um eine Zurechnung der Einkunftsquelle an den Fruchtnießer bejahen zu können…