…verstehen. 4.) Zur Zurechnung fakturierter Leistungen: Vorliegendenfalls ist nicht nur die Rechnung vom 1. Juli 1991 unter dem Namen "Dkfm. Mag. Dr. E.K." für die Vermittlung des Kaufers diverser Grundstücke gelegt worden, sondern auch der Rechnungsbetrag auf ein Konto des Bw (BKS 183ff) geflossen…
…1987 um Beträge iHv rd. S 246.000,00 und S 229.000,00 zu erhöhen und war von der Hinzurechnung des Finanzamtes betreffend 1988 bis 1990 Abstand zu nehmen. Der Berufung konnte in diesem Streitpunkt somit teilweise gefolgt werden. Zu 4.) - Zurechnung Vermittlungsprovision (1991)…
…Berufungswerbers über das Darlehen der EhegattiN, sodass im vorliegenden Fall auch nach Ausführungen des Berufungswerbers kein Fall einer wirtschaftlichen Zurechnung, insbesondere nicht nach § 24 BAO, verwirklicht wurde. 4f) Der Berufungswerber rechnet vielmehr das Konto der EhegattiN bei der Bank_A, über welches die Darlehenssumme aufgebracht…
…Abs. 1 Z 17 ErbStG auf einkommensteuerliche Bestimmungen verweist, und im Sinne der Judikatur des Verfassungsgerichtshofes vom 22.6.2005, B 1349/04 ist hinsichtlich der Zurechnung des Kontos nicht auf die zivilrechtliche Verfügungsberechtigung abzustellen, sondern auf die einkommensteuerliche Beurteilung (siehe Fellner, Gebühren und Verkehrsteuern…
…Abs. 1 Z 17 ErbStG auf einkommensteuerliche Bestimmungen verweist, und im Sinne der Judikatur des Verfassungsgerichtshofes vom 22.6.2005, B 1349/04 ist hinsichtlich der Zurechnung des Kontos nicht auf die zivilrechtliche Verfügungsberechtigung abzustellen, sondern auf die einkommensteuerliche Beurteilung (siehe Fellner, Gebühren und Verkehrsteuern…
…ist und bei Fehlen eines derartigen Kontos ein solches eingerichtet. In Anbetracht der fortgesetzten Überweisung durch die langjährige Mieterin auf das bisherige Gemeinschaftskonto der Ehegatten ist zu konstatieren, dass im gegenständlichen Fall kein Anlass besteht, eine Änderung der Zurechnung der strittigen Einkünfte vom Bw auf…
zugerechneten Beträge wurden nicht vorgebracht und ergeben sich diese aus den Überweisungen auf das Konto der Berufungswerberin (bis Mai 1999 ATS 6000,-- ab Juni 1999 ATS 8000,--). Die Schätzungsgrundlagen bzw. die zugerechneten Beträge ergeben sich daher schlüssig und nachvollziehbar. d) Betriebsausgabenpauschale Bei der Berechnung der…
…der Gattin des Bw's getragen wurden, lässt sich im gegenständlichen Fall nicht nachvollziehen, zumal durch die höheren Gehaltszuflüsse des Bw's und sich am Konto befindlicher anderer (privater) Überweisungen keine eindeutige Zuordnung der Zahlungen erkennen lässt. Fest steht, dass durch die höheren Bezüge des…
…geben (siehe auch nochmals die für die Zurechnung der Einkünfte an die Bw. ua. unter den Punkten 19 bis 22 getroffenen Feststellungen im Besprechungsprogramm). Schließlich wurde gegen die in den Punkten 26 (Zeichnungsberechtigung der Bw. über das X-Konto 1221) sowie 29 (Tätigen von Privatentnahmen…
…Vertreter nicht beziffert werden, seitens des Finanzamtes konnten diesbezüglich keine Feststellungen gemacht werden und ist auch aus den Kontoblättern "Reisespesen" ab Juni 2000 ein überproportionales Ansteigen von Reisebewegungen außerhalb Österreichs nicht ersichtlich) und der steuerliche Vertreter anlässlich der mündlichen Berufungsverhandlung darauf hinwies, dass ohne diese…
…da die Einnahmen, die er als Provision bezogen habe, anschließend sofort auf das Konto seines Bruders weiterüberwiesen worden seien. Sein Bruder habe die Provisionen in seiner Steuererklärung unter der Kennziffer 9040 zur Gänze berücksichtigt. Für ihn selbst stellten die Provisionen in Höhe von € 5…
…Zurechnung der Einkünfte zu tun. Aus einem Beschluss des BG1 als Pflegschaftsgericht vom 24.08.2009 ergebe sich, dass die Einkünfte zwingend dem minderjährigen Sohn des Bw. zuzurechnen seien. Die Einkünfte aus der Vermietung und Verpachtung würden dem Minderjährigen auf einem eigens dafür eingerichteten Konto…
…Bw. der Fruchtnießer, vertreten durch deren Vater; Unterhaltsvertrag vom 15.1.1999; Kontoeröffungsvertrag vom 22.12.1998 = HA 26, 27/2000 im Akt des Finanzamtes betreffend die Fruchtnießer; Verf 16 vom 8.7.99 im Akt des Finanzamtes betreffend die Fruchtnießer; Schreiben der Fruchtnießer…
…§ 512, 513 ABGB, Unterhaltsvertrag von 1999). Im ungünstigsten Fall können die Fruchtnießer Einkünfte von Null erzielen. Die Zurechnung von Einkünften an sie hat daher zur Voraussetzung, dass bei ihnen eine ausgeprägte Unternehmerinitiative vorliegt (vgl. VwGH 21.7.1998, 98/14/0029; vgl. VwGH 4.3…
…Der Betrieb hat die Betriebsnummer 0, unter dieser Betriebsnummer werden die Anträge bei der AMA erfasst. Für die Bw wird ein eigenes betriebliches Konto bei Bank und Lagerhaus geführt. Die Bw ist bei der Sozialversicherungsanstalt der Bauern mit dem Betrieb Y., als alleinige Betriebsführerin gemeldet…
…einer allfälligen Straftat des damaligen Ehegatten der Berufungsführerin zu beteiligen. Zudem ist es unglaubwürdig, dass der damalige Ehegatte sich seinen Lohn auf das Konto der Berufungsführerin überweisen lässt, da für ihn dadurch das Risiko bestanden hätte, dass die Berufungsführerin auch gegen seinen Willen über dieses…
…Gehaltszetteln (des Magistrats) gehe hervor, dass sie bis August 2007 nur eine Lehrlingsentschädigung erhalten habe und somit nicht steuerpflichtig gewesen sei. Dass ihr die Waisenrente nicht überwiesen wurde, könne man aus ihrem Konto erkennen. Über die Berufung wurde erwogen: § 33 EStG 1988 i. d. F…
…der Kaufpreiszahlung in Form der 18 Raten in den neun Jahren erfolgt sind und belegen Sie bitte diese Zahlungen, da die Nachvollziehbarkeit am Konto nicht gegeben ist. Weiters wird um Vorlage entsprechender Abrechungsbelege mit der Fa. Bt ersucht. 4) Erbteile: Bisher wurden keine Unterlagen vorgelegt…
…gegründet werden sollte. Sämtliche Rechnungen und sämtlicher Schriftverkehr würden auf Stefan G lauten. Das bei der Bank of America eröffnete Konto zur Abwicklung der Ausgaben für Jo würde auf Stefan G lauten. Es handle sich offensichtlich um ein Projekt von Herrn Dipl.-Ing. Stefan Peter…
…laufenden Betriebsprüfung am 22. April 2002 vorstellig zu werden. Gleichzeitig wurde der Bw. ersucht, Nachweise betreffend die nicht nachvollziehbaren Einlagen in das Betriebsvermögen (Sparbücher, Kontoauszüge, etc) mitzubringen. Dabei wurde auf das Telefonat vom 16. April 2004 und auf die Vorbesprechung vom 26. März 2006 hingewiesen…