…angemessene Teile der Materialgemeinkosten und der Fertigungsgemeinkosten. Z 13 letzter Satz ist zu beachten. b) Bei land- und forstwirtschaftlichen Betrieben ist für die Wirtschaftsgüter mit biologischem Wachstum auch der Ansatz des über den Anschaffungs- oder Herstellungskosten liegenden Teilwertes zulässig. c) (Anm.: aufgehoben durch BGBl. Nr…
…mit einem bestimmten Wert anzusetzen sind. Herstellungskosten sind nicht automatisch eine Aufwertung (vgl Wiesner/Atzmüller/Grabner/Leitner/Wanke § 6 Anm 66 - "der bilanzierende Landwirt hat das Wahlrecht, nach den allgemeinen Grundsätzen nur die Anschaffungskosten - oder Herstellungskosten der betroffenen Wirtschaftsgüter anzusetzen oder den Aufwuchs jährlich mit…
…13 Uhr 30 - 18 Uhr | Haus der Kunst Ausstellung Michel Francois - die Pflanze in uns eine philosophische Auseinandersetzung mit dem geistigen Wachstum des Menschen | | 18 Uhr 30 | Zimmer beziehen und Abendessen anschließend Studium der Schriften von Carlos Castaneda und Anne Wilson…
…dass es sich bei einem Waldbestand um ein Wirtschaftsgut mit biologischem Wachstum handle, dessen Lebensdauer im Wirtschaftswald mit dem Umtriebsalter beschränkt sei. Die Art der Bewirtschaftung spiele hiebei keine Rolle, da die Stämme in der Regel spätestens mit dem Erreichen der Hiebreife genutzt werden und…
…werde großteils im Wald belassen, Bedränger für Bauholz geerntet. Hauptsächlich werde Durchforstungsarbeit geleistet, Lücken würde wieder aufgeforstet und mit Wildzaun geschützt werden. 4 ha seien Acker. Er würde biologisch nach Codexrichtlinien wirtschaften. Er würde Brotgetreide produzieren, das sehr gute Preise erziele, weiters Futtergetreide und Feldfutter…
…der Vermietung eine gewerbliche Tätigkeit, nämlich die Be- und Verarbeitung von Hackgut für biologische Heizungsanlagen betreibe. Diese Tätigkeit würde den Einkauf von Schleif- und Spreißelholz und zum Teil auch von fertigen Hackschnitzeln umfassen. Diese würden zum Teil mit der Heizungsanlage der Bw. getrocknet oder luftgetrocknet…
…die Bedeutung des Wirtschaftsgutes für den Betrieb; der Teilwert ist der Wert, den das Wirtschaftsgut für den Betrieb hat; dabei ist die Fortführung des Unternehmens zu unterstellen (Going-concern-Prinzip). Dadurch unterscheidet sich der Teilwert vom gemeinen Wert. Der Teilwert schließt die Anschaffungsnebenkosten mit ein…
…Anwalt mit Säumnisbeschwerden beauftragen werde. Ergänzend gab er folgenden aktuellen Sachverhalt bekannt: Der Pachtvertrag mit dem Pächter sei bis zum Jahr 2013 aufrecht zu erhalten, da der Pächter infolge des vorhandenen Viehbestandes die Pachtflächen zur Erhaltung der Förderungen benötige, ferner auf den Flächen biologische Bewirtschaftung…
…Benutzung durch den Besitzer, sondern nach der objektiven Möglichkeit einer wirtschaftlichen Nutzung des Wirtschaftsgutes. Patente hätten zwar eine rechtliche Nutzungsdauer von 20 Jahren, die für die AfA aber maßgebliche kürzere wirtschaftliche Nutzungsdauer nehme der BFH mit sieben bis acht Jahren an, sie könne aber auch…
…die Trennung der Flächen beizubehalten. Mit Schreiben vom 2. April 2008 übermittelten die Berufungswerber folgende Unterlagen zur Untermauerung ihres Berufungsbegehrens: - Mehrfachflächenantrag AMA 2004-2008 - Rechnungen über den getrennten Einkauf der Betriebsmittel - Zertifikat der xy betreffend Anerkennung der biologischen Landwirtschaft - Meldung Sozialversicherungsanstalt der Bauern bezüglich Pacht…
…des Einheitswertes sei somit nicht den Tatsachen entsprechend festgesetzt worden. Mit Berufungsvorentscheidung vom 17. Jänner 2002 wurde die Berufung als unbegründet abgewiesen. Die landwirtschaftliche Nutzung von Grundparzellen geringen Ausmaßes reiche noch nicht hin um einen landwirtschaftlichen Hauptzweck zu erweisen. Dazu bedürfe es noch anderer Wirtschaftsgüter…
…Grundstück) zum 1. Jänner 2003 (Nachfeststellung § 22 Abs. 1 BewG) entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Für den Grundbesitz (unbebautes Grundstück) XYZ kam es mit Einheitswertbescheid zum 1.1.2003 zu einer Nachfeststellung gem. § 22 Abs. 1 BewG…
…mit Anschaffungsdatum 26. September 2003 und Anschaffungskosten € 110.288,40, geltend. Im Bescheid vom 9. Oktober 2007 (AS 13) sprach das zuständige Finanzamt (FA) aus, dass der Antrag auf Geltendmachung einer Investitionszuwachsprämie 2003 abgewiesen werde. In der Begründung führte das FA aus, prämienbegünstigte Wirtschaftsgüter…
…bekannt gegeben, dass die Umstellung auf biologische Bewirtschaftung Mitte des Jahres 2003 erfolgen wird, im Punkt 14 werden die Versicherungen behandelt und der Punkt 15 befasst sich mit Belastungs- und Veräußerungsverboten. Nach diesen Erhebungen erging vom Finanzamt Baden die abweisende Berufungsvorentscheidung vom 4. Dezember 2003…
…selbst spätestens nach Nichteintreffen ihrer Prognoserechnung im Jahr 2000 erkennbar, dass sie mit ihrer sicher anerkennenswerten Art der biologischen Schafzucht einen Gewinn und im Hinblick auf die erheblich angefallenen Verluste einen Totalgewinn nicht erwirtschaften werden können bzw. konnten. Da der Zeitraum für die Anerkennung für…
…es, zu verhindern, dass aufgrund der Eigenschaft eines Berufes eine Verbindung zwischen beruflichen und privaten Interessen herbeigeführt und somit Aufwendungen der Lebensführung abzugsfähig gemacht werden können. Aufwendungen oder Ausgaben im Zusammenhang mit der Anschaffung von Wirtschaftsgütern, die nicht ausschließlich typischerweise der Befriedigung privater Bedürfnisse dienen…
…liebhabereischädlich seien. Über die Berufung wurde erwogen: Strittig ist im vorliegenden Fall ob der von der Bw. ausgeübte Handel mit biologischen Düngemitteln in den Jahren 1995 bis 1997 eine steuerlich anzuerkennende Einkunftsquelle darstellt oder ob es sich aus steuerlicher Sicht um eine sogenannte Liebhabereitätigkeit handelt…
…als auch durch die Lebensführung veranlasst sind, stellen keine Werbungskosten dar (Aufteilungsverbot). Dies gilt insbesondere für Aufwendungen und Ausgaben im Zusammenhang mit Wirtschaftsgütern, die typischerweise der Befriedigung privater Bedürfnisse dienen. Eine Aufspaltung in einen beruflichen und einen privaten Teil ist auch im Schätzungswege nicht zulässig…
…Jahren mit einer starken Interessenssteigerung für solche Mietobjekte gerechnet werden. Darüber hinaus handelt es sich um einen Altbau mit den immer mehr gesuchten Vorteilen wie hohen Räumen, biologischer Bauweise mit alten Baustoffen, Holzdramdecken etc. Der UFS ist daher zu der Ansicht gelangt, dass sich mit…
…aus Buschenschank im Rahmen des Obstbaues sowie aus be- und/oder verarbeiteten Urprodukten (Abs. 1) die Betriebsausgaben mit 70% der gegenüberstehenden Betriebseinnahmen (einschließlich Umsatzsteuer) abzusetzen. Die erhaltenen Förderungen aus dem ÖPUL-Förderprogramm sind im Rahmen der Teilpauschalierung, wozu auch die Be- und/oder Verarbeitung gehört…