…festgestellt, dass die Umsätze betreff Tagesprogramme und Arrangements dem ermäßigten Steuersatz von 10 % der Umsatzsteuer unterzogen worden sind. Die Betriebsprüfung hat dies nicht akzeptiert und festgestellt, dass es sich hiebei um Wellnessumsätze, welche dem Normalsteuersatz von 20 % zu unterwerfen sind, und nicht um begünstigte Kurumsätze…
"Darf ich vielleicht sozusagen als Zeitzeuge dieser Geschehnisse dazu Stellung nehmen, als erster. Der G als Austragender der E ist seinerzeit auf die S zukommen und hat die Frage gestellt, ob es nicht denkbar wäre, in der nn Konzerte und Aufführungen im Rahmen der E…
…dass der Bw. bei seiner Prämienermittlung Anschaffungs-/Herstellungskosten für den Wellnessbereich (Hallenbad, Dampfbad, Sauna) in Höhe von 65.641,47 € berücksichtigt habe. Diese Aufwendungen seien jedoch als Gebäudebestandteile zu qualifizieren. Die geltend gemachte Investitionszuwachsprämie sei daher um 6.564,15 € zu kürzen. Laut…
…öffentliches Schwimmbad und auch nicht um einen eigenen Badebetrieb des Bw. handle. Der Vertreter des Finanzamtes erklärte dazu, ihm sei nicht geläufig, dass Schwimm- und Wellnesseinrichtungen wie im vorliegenden Fall, die mit großem Aufwand ausgebaut werden müssten, dann auch veräußert werden. Außerdem verwies er ua…
…unbegründet abgewiesen. Die Höhe der rückgeforderten Beträge ist dem Erstbescheid zu entnehmen. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw) bezog für ihre Tochter A., welche seit Oktober 2007 an der Fachhochschule S. den Lehrgang "Akademischer Wellness Manager" besuchte, sowohl Familienbeihilfe als auch den Kinderabsetzbetrag. Mit Bescheid vom 11…
…Juli 2004, wonach für das erste und das zweite Ausbildungsjahr der zweijährigen berufsbegleitenden Ausbildung zur Dipl. Wellness Trainer/in Kosten von 5.680,00 € angefallen und von der Berufungswerberin beglichen worden wären. Zu welchem Zeitpunkt ein Betrag in welcher Höhe beglichen worden ist, geht…
…für das Jahr 2002 führte der Abgabepflichtige aus (vgl. das Schreiben vom 4. Dezember 2003), dass er neben seiner Tätigkeit als Sekretär am L die Ausbildungen zum Wellnesstrainer bzw. Personaltrainer, Nordic-Walking Instructor usw. abgeschlossen habe. Um diese Ausbildungen überhaupt beginnen bzw. durchführen zu können…
…Dem ist jedoch entgegenzuhalten, dass sich der Bw. mit der Marktsituation auseinandergesetzt habe. Er wollte mit seiner Investition am Wellnesstrend teilhaben, indem er eine Saunalandschaft geschaffen habe, die sich von den öffentlichen Saunabetrieben dadurch unterschieden habe, dass der Kunde die Anlage für sich buchen gekonnt…
…in welcher der Prüfer unter anderem folgende Investitionen als nicht prämienbegünstigt angesehen hatte: | Belüftung Wellnessbereich | 16.364,23 | Blütendampfbad | 32.308,11 | Fußsprudelbecken | 5.942,81 | Reinigungsdusche | 4.065,97 | Vital Runddusche | 4.841,12…
…in Schwung zu halten. In den Streitjahren 2006 - 2010 trainierte der Bw. alleine im Fitness- u. Wellnessclub "V" und hatte hiefür einen jährlichen Beitrag von € 580,00 zu leisten. Dem Befund des Facharztes für Unfallchirurgie Dr. PM vom 28. Oktober 2009 ist zu entnehmen…
…In ihrer Steuererklärung bezeichnete die Bw. die von ihr ausgeübte berufliche Tätigkeit als Wellness- und Spa-Beraterin. Neben zahlreichen weiteren nicht berufungs/verfahrensgegenständlichen Werbungskosten machte die Bw. nachfolgende Positionen geltend: Aus- und Fortbildung - 1.506,56 € Fachliteratur - 272,62 € Über die Berufung wurde…
…auf 749,59 € reduziert. In der Begründung der Berufungsvorentscheidung führt das Finanzamt dazu aus, dass Aufwendungen für eine Infrarotkabine, die Kosten für einen einwöchigen "Wellnessurlaub" in A., sowie die Kosten für eine private Kurbegleitung, Kosten der privaten Lebensführung darstellen würden, und somit keine Anerkennung…
…Kursen zur Sportuniversität Riff/Salzburg im Jahr 2005 (3. und 4. Semester) vor, sowie einen Terminplan 2004/05 zur "Ausbildung Wellnesstrainer WT 2" vor. Weiters wurde eine Honorarbestätigung für den Zeitraum 1. Jänner 2005 bis 31. Dezember 2005 der Volkshochschule Oberösterreich über Gesamthonorare von 231…
…Berufung. Begründend wurde ausgeführt, die Wirtschaftsgüter, für welche die Investitionszuwachsprämie zu Unrecht versagt worden sei, ließen sich thematisch zu den Positionen Verwaltungsstrafe (5.500 €), Personen- und Lastenaufzüge (56.803,60 €), Wellness-, Fitness-, Kinobereich und Schwimmbadanlage (anteilige Planungskosten, anteilige Kosten der Lüftungsanlage, Schwimmbecken, Kunstfelsen…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Herrn NTE UTE, vom 28. 10.2004 gegen den Bescheid des Finanzamtes Spittal Villach vom 21. 10.2004 betreffend Investitionszuwachsprämie gemäß § 108e EStG 1988 für 2003 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid…
Bw. anzusehen. Für diese Wirtschaftsgüter hat der Bw. zu Recht die Investitionszuwachsprämie geltend gemacht. Die beiden Duschen innerhalb der Duschkabine, das sind die zwei Rundduschen laut Rechnung vom 20.5.2003, sind wie alle sanitären Anlagen unselbstständige Bestandteile des Hotelgebäudes des Bw. Die Wärmebank kann…
…Heizung und Kanal in Bestand genommen. Sämtliche für den Betrieb des Wellnesscenter notwendigen Investitionen wurden von der Bw durchgeführt. In einer Beilage (Formular E 108 e) zu der am 23. August 2005 eingereichten Erklärung der Einkünfte von Personengesellschaften für 2004 machte die Bw von den…
…von gesamt S 144.884.- geltend. Bei dem genannten Hotel handelt es aber nach den Ausführungen der von der Behörde II. Instanz angeforderten Prospekte um ein so genanntes Wohlfühlhotel (Eigenbezeichnung) mit abwechslungsreichen Freizeit-und Wellnessprogramm. Die Spezialangebote des "Wohlfühl"-Hotels reichen von so genannten "Kuschltagen"…
…und Thermenhotel. Es wird nicht ausschließlich von Kurgästen besucht, sondern auch von Personen, die Erholung, Entspannung und Wellness suchen. Der Aufenthalt in diesem Hotel hat mehr oder weniger Urlaubscharakter, auch wenn verschiedene Heilbehandlungen in diesem Haus möglich sind. Diese Feststellung wird dadurch gestützt, dass Sie…
…der Jahre 2003 bis 2005 gemäß § 293b BAO abgewiesen wurde und der Antrag auf Ausstellung eines Feststellungsbescheides gemäß § 92 BAO zurückgewiesen wurde, werden als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw) betreibt ein Wellness- und Fitnesscenter, in dem er im Wesentlichen Fitness- und Hypoxietraining, Fußpflege, Massagen…