…EStG6, Tz 265 zu § 6). (Bank)Verbindlichkeiten in ausländischer Währung sind grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag zu passivieren. Dabei ist der im Zeitpunkt der Kreditaufnahme maßgebliche Kurs zum Ankauf der Devisen (Briefkurs, Waren-Devisen-Kurs) zu Grunde zulegen. Ist der Briefkurs zum Bilanzstichtag höher, so kann (…
…völlig unüblich wäre, ein Devisenkonto in Lire aus rein spekulativen Gründen zu eröffnen. Es würde jedem wirtschaftlichen Verständnis widersprechen ohne konkreten Zusammenhang mit einem abzuwickelnden Geschäft einen Kredit in Lire aufzunehmen. In diesem Zusammenhang sei auch anzuführen, dass Standesvertreter der Handelsvertreter vor Devisenkursverlusten warnen und…
…wird. Bei Fälligkeit der Kapitalraten bzw. der Zinsen erfolgt jeweils eine Belastung des Zahlungsverkehrskontos der Bw. mit dem sich aus dem aktuellen Devisen-Brief-Kurs ergebenden ATS-Gegenwert. Bis spätestens am dritten Geschäftstag vor Beginn einer neuen Zinsperiode kann die Bw. die gewünschte Währung mitteilen…
…Kontonummern 111 bzw. 222 vor der Konvertierung Salden in Höhe von - 1.659.606,57 € bzw. - 1.045.753.80 € aus. Zum Zeitpunkt der Konvertierung am 15.3.2004 betrug der Kurs €/JPY 143,08 bzw. €/CHF 1,5683. Durch die…
…andernfalls doch zu einer systemwidrigen Doppelbegünstigung, indem die Zinsen aufgrund zwischenstaatlicher Bestimmungen steuerfrei wären, damit in Zusammenhang stehende Aufwendungen jedoch das innerstaatliche Ergebnis reduzierten. Dass die Höhe der Prämie und die Höhe des möglichen Kursverlustes in einem unmittelbaren Zusammenhang stehen, vermag daran nichts zu ändern…
…ist die BP der Meinung, dass die Erzielung der nicht unbeträchtlichen Kursgewinne sicherlich ein zentrales Motiv für die Konvertierung waren, zumal die Abgabepflichtigen damit ein wesentlich schlechter Zinssatz und damit höhere Zinsen in Kauf nehmen mussten (diese sind Werbungskosten aus VuV). Fraglich in diesem Zusammenhang…
…abgeschlossen worden wäre, entfernt sie sich von dem im Berufungsfall vorliegenden und zu beurteilenden Sachverhalt. Sofern sie sich mit ihrer Argumentation aber gegen die Rechtmäßigkeit der rechtlichen Beurteilung des vorliegenden Sachverhalts wendet (und vorträgt, dass damit gerade ein in weiser Voraussicht limitierter Kursverlust nicht abzugsfähig…
…| +/- BV | 17.834 | +/- Gewinn | 17.834 Erläuterung: Bankverbindlichkeiten in ausländischer Währung sind grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag zu passivieren. Dabei ist der im Zeitpunkt der Kreditaufnahme maßgebliche Kurs zum Ankauf der Devisen zu Grunde zu legen. Ist der Briefkurs zum Bilanzstichtag höher…
…der Währungsverluste war der Devisen-Rücktauschkurs in Form von Terminverkäufen hingegen von vornherein fixiert und der unmittelbare Zusammenhang zwischen den steuerfreien Zinserträgen und den Verlusten sohin zu bejahen. Im Hinblick darauf, dass aus den Anleihenverkäufen Verluste resultierten, waren auch die Aufwendungen für die Kurssicherung (Optionsentgelte)…
…vermeint, die gegenständlichen Umsätze aus der Vermittlung bzw. Besorgung von Warenterminoptionsgeschäften wären - soweit im Inland steuerbar - gemäß § 6 Abs. 1 Z. 8 lit. f UStG unecht steuerfrei, wird ihr entgegengehalten, dass Optionsgeschäfte in anderen Sachen als Wertpapiere oder Devisen nicht befreit sind (vgl. Ruppe, UStG…
…weiteres von der Hand zu weisen, dass Geschäftsessen zwischen B und einem Leiter der Devisenabteilung einer österreichischen Bank der Möglichkeit zum Umtausch von Valuten zu einem günstigeren als dem offiziellen Kurs gedient hätten. Es wäre an der belangten Behörde gelegen, in Wahrnehmung der ihr obliegenden…
…noch nicht vollständig verfügbar waren, wurde von der Bw. für die Bewertung in der Bilanz der zuletzt verfügbare Wechselkurs per 30.11.2003 mit 1,2496 herangezogen. Dieser Wechselkurs wurde von der Betriebsprüfung nicht beanstandet und in Folge weiterverwendet. Während der Kurswert des thesaurierenden Investmentfonds…
…zweifelsfrei erfolgt. Das der Erlös aus diesem Verkauf von der Verkäufern auf Grund der bestehenden Kursrisiken zunächst in stabile Währungen gewechselt worden ist, ist als glaubwürdig anzusehen. Soweit die Bw. in der Berufung ausführt, Zeugen könnten den Liegenschaftsverkauf und die Aufbewahrung der Devisen bestätigen, ist…
…Zuordnung zum betrieblichen Bereich ausschließenden Abzeichnung von Verlusten bei Abschluss der Terminkontrakte kann nicht die Rede sein, weil die streitigen Geschäfte ernsthaft und unter ständiger Beobachtung des Devisenkurses getätigt wurden. (5) BFH 8.8.2001, I R 106/99 (FG Baden-Württemberg zu einer GmbH…
…weiteres von der Hand zu weisen, dass Geschäftsessen zwischen B und einem Leiter der Devisenabteilung einer österreichischen Bank der Möglichkeit zum Umtausch von Valuten zu einem günstigeren als dem offiziellen Kurs gedient hätten. Es wäre an der belangten Behörde gelegen, in Wahrnehmung der ihr obliegenden…
…Österreich bzw. Deutschland bestätigt hätten. Selbst wenn man von einem branchenunüblichen Termingeschäft ausgehen würde, wären die in RZ 545 der EStRL aufgezählten Bedingungen für eine betriebliche Veranlassung gegeben. Die Devisentermingeschäfte hätten der Absicherung unternehmensbedingter Kursrisiken gedient, ein Zusammenhang mit dem Betrieb habe nach Art, Inhalt…
…die hier in Rede stehenden Verkäufe nicht vom Berufungswerber persönlich abgewickelt, sondern von seinem Treuhänder, dem zu diesem Zweck auch die Eigentumsurkunden zwecks Übertragung des Eigentums an die Käufer übergeben worden waren. Der Berufungswerber verfügt daher über keine Urkunden mehr, die sein ursprüngliches Eigentum ausweisen…
…Entscheidung wird vom UFS Wien ausgeführt, dass ein Devisentermingeschäft zur Absicherung von Kursrisiken bei einer GmbH, welche größere Warenmengen bis zu einem Jahr im Voraus ordern muss, nicht von vorneherein gesellschaftsrechtlich veranlasst ist. Dies wäre nur dann der Fall, wenn durch die Geschäfte private Interessen…
…zweifelsfrei erfolgt. Das der Erlös aus diesem Verkauf von der Verkäufern auf Grund der bestehenden Kursrisiken zunächst in stabile Währungen gewechselt worden ist, ist als glaubwürdig anzusehen. Soweit die Bw. in der Berufung ausführt, Zeugen könnten den Liegenschaftsverkauf und die Aufbewahrung der Devisen bestätigen, ist…
…danach wäre es zu überhaupt keinem Verlust gekommen. Die Bw. legte überdies ein an die B GmbH gerichtetes Schreiben der Bank X aus dem Jahre 1994, versehen mit dem Betreff "Margin Accounts DEM/US D", folgenden Inhaltes vor: "Zwecks Erzielung von Zins- und Kursgewinnen werden…