…76.939,10 (Spekulationseinkünfte) bei der Einkommensermittlung 2002, andererseits wird für dieses Jahr die Berücksichtigung eines Verlustvortrages i.H.v. € 43.652,51 begehrt. Zu den im Berufungsschreiben dargelegten Ausführungen wird seitens der Abgabenbehörde wie folgt festgehalten: 1) Sonstige Einkünfte Aufgrund der Bestimmungen des…
…2007 vorbezifferter Anlaufverlust des Jahres 2003 als Verlustabzug bei der Einkommensermittlung als Sonderausgabe berücksichtigt. Aufgrund dieser Änderung der Bemessungsgrundlagen gelangten im Einkommensteuerfestsetzungsbescheid des Ehegatten für 2005 vom 27. März 2007 für diesen Einkünfte aus Gewerbebetrieb und ein Gesamtbetrag der Einkünfte so wie bisher je iHv…
…Verluste aus außerbetrieblichen Einkunftsarten sind laut dem zitierten VwGH-Erkenntnis nicht abzugsfähig. Laut VfGH vom 10.12.1992, B 1044/91 ist dies bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung verfassungskonform. Da im berufungsgegenständlichen Fall offenkundig und unbestritten ist, dass die berufungsgegenständlich begehrten Verlustabzüge in…
… 4 Abs. 3 EStG 1988 ermittelt wurden. Es kann nicht angenommen werden, dass der Gesetzgeber, wenn er auch bei den gemäß § 4 Abs. 3 EStG 1988 ermittelten außerbetrieblichen Einkünften den Verlustabzug zulassen hätte wollen, den Text des § 18 Abs. 6 EStG 1988 auf diese Weise…
…Diese Neueinführung ist am 1.1.2011 in Kraft getreten. Das oben über allenfalls verfassungswidrige Vorschriften Gesagte gilt auch hier. Ein Verlustvortrag bei den außerbetrieblichen Einkünften ist daher nach wie vor nicht möglich. Die Berufung erweist sich damit insoweit als unbegründet. Die Berufung erweist sich…
…dass er nicht nachvollziehen könne, dass entsprechende Instandsetzungskosten von Büros und diversen Räumlichkeiten bei der außerbetrieblichen Einkunftsart Vermietung und Verpachtung nicht zum Ansatz kommen könnten, sondern der Privatsphäre zuzuordnen seien. Der steuerliche Vertreter habe diese Räumlichkeiten selbst anlässlich einer Besprechung besichtigt, von diesen Räumlichkeiten aus…
…der Außenprüfer: Bei Baurechtsverträgen mit einer Laufzeit von zehn bis hundert Jahren (siehe SWK Bl. 91 des Arbeitsbogens) "liege eine zeitlich befristete Überlassung des Grundstücks vor". Die Zahlung für das Baurecht stelle daher Mietzinsvorauszahlungen dar; eine Teilwertabschreibung sei daher nicht zulässig. Auf die außerbetrieblichen Einkunftsarten …
…des Jahres 2002 sei daher um diese Zuschüsse in Höhe von 226.405,00 S (16.453,49 €) zu erhöhen. Berufungsgegenständlich wesentlich waren auch die Feststellungen der Betriebsprüfung hinsichtlich der Bemessungsgrundlage für die Absetzung für Abnutzung (AfA) bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung…
…Sinne des Abs. 1 Z 3 gestellt wird, sind sie bei der Veranlagung anzusetzen. Der Verlustabzug (§ 18 Abs. 6 und 7) steht nur für Verluste zu, die in inländischen Betriebsstätten entstanden sind, die der Erzielung von Einkünften im Sinne von § 2 Abs. 3 Z 1…
…vgl. Doralt, EStG9, § 16 Tz 32). Zu den Werbungskosten iSd. § 16 EStG zählen bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung alle Aufwendungen, die durch die Vermietungstätigkeit veranlasst sind vgl. Doralt, EStG9, § 28 Tz 87). Die Anforderungen an den Zusammenhang mit der Tätigkeit dürfen nicht überspannt werden…
…können Einkünfte aus nicht selbständiger Arbeit nicht auch durch reines Ansparen von Wertpapieren einer Progressionsermäßigung unterliegen? Durch die Geltendmachung eines FBiG werden (an sich nicht betriebsnotwendige) Wertpapiere zu Betriebsvermögen und führen bei Wertverlusten zu ausgleichsfähigen Ausgaben bzw. Verlusten. Warum erfolgt hier eine Besserstellung gegenüber außerbetrieblichen…
… 18 Abs. 6 EStG 1988 für den Verlustabzug vorgesehen ist, nicht gegeben ist. 2. Verluste aus einer gewerblichen Tätigkeit können zum einen in dem Jahr in dem sie entstanden sind mit österreichischen Einkünften ausgeglichen werden und zum anderen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 18 Abs…
…vom Finanzamt mit einem höheren Betrag angesetzten Verlustabzug aus Vorjahren (öS 1.796.687,00 statt 728.002,00) erfolgte die Veranlagung erklärungsgemäß. Auf Grund von Mitteilungen über die erfolgten Feststellungen der auf den Bw. aus Vermietung und Verpachtung an den diversen Objekten entfallenden Einkünfte…
… 31). Grundsätzlich ist die Veräußerung von Privatvermögen steuerlich irrelevant. Nach der für die außerbetrieblichen Einkunftsarten geltenden Quellentheorie bleiben Wertänderungen und Ergebnisse aus der Veräußerung der Einkunftsquelle bei der Ermittlung der Einkünfte außer Ansatz. § 31 soll die Einmalbesteuerung von Gewinnen aus Kapitalgesellschaften sicherstellen und aufgespeicherte Gewinne…
…Sinne des Abs. 1 Z 3 gestellt wird, sind sie bei der Veranlagung anzusetzen. Der Verlustabzug (§ 18 Abs. 6 und 7) steht nur für Verluste zu, die in inländischen Betriebsstätten entstanden sind, die der Erzielung von Einkünften im Sinne von § 2 Abs. 3 Z 1…
…Folgeeigentümers als gegeben anzunehmen ist, wird in der Literatur nicht beantwortet. Bei Beantwortung dieser Frage wird dem Zweck der Mantelkaufregelung wesentliche Bedeutung zukommen. Nach der Absicht des historischen Gesetzgebers soll mit der Bestimmung des § 8 Abs 4 KStG Bestrebungen entgegengetreten werden, Verluste zum Gegenstand von…
…ist ein Verlustabzug gemäß § 18 Abs. 6 EStG 1988 (auch Verlustvortrag, § 231 UGB) nur für betriebliche Einkünfte zulässig (siehe dazu Jakom/Baldauf EStG, 2011, § 18 Rz 168). Somit geht das Ansinnen des Bw., da seine Einkünfte als solche aus nichtselbständiger Arbeit zu den außerbetrieblichen gehören…
…2009, § 30 Rz 57). Die beantragte Kreditgebühr und die Pfandrechtsgebühr wurden bisher nicht im Rahmen einer anderen Einkunftsquelle, wie z.B. bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, angesetzt und sind daher die aus der Anschaffung resultierenden angeführten Gebühren Werbungskosten im Sinne des § 30 Abs…
…bei der bislang noch keine Beteiligungserträge eingegangen seien. Da von einer reinen Holdingfirma auszugehen sei, die keine gewerbliche Erwerbstätigkeit, sondern bloß eine vermögensverwaltende Tätigkeit entfalte, könne auch kein Betrieb bzw. Teilbetrieb aufgegeben worden sein. Somit könnten im gegenständlichen Fall in den positiven Einkünften auch keine…
…seien insbesondere bei Mitunternehmerschaften reichlich kommentiert und bedürften an und für sich nicht einer besonderen Erläuterung. Jedoch seien die Vergütungen, die der Gesellschafter von der Gesellschaft für seine Tätigkeit im Dienste der Gesellschaft bezogen habe als Gewinnanteile zu qualifizieren und nicht als Einkünfte aus sonstiger…