…Eine derartige Vorgangsweise erscheint wenig sinnvoll, und ist auch angesichts des Fehlens jedweder weiterer Belege, insgesamt völlig unglaubwürdig. Ebenso denkmöglich wäre es, dass die Unterschriften richtiger Weise vom Bw. als Darlehensgeber und von Schö. als Darlehensnehmer geleistet wurden und die Vertauschung der Vertragsparteien im Text…
…inzwischen die Familientherapie ein. Man kann sich vorstellen, dass die Familie als gleichsam "kleinste Interaktions-Zelle" gerade bei der Dysthymie eine große Rolle spielt. Einzelheiten auch hier siehe die Fachliteratur. Dazu aber wenigstens einige Stichworte: auslösende Bedingungen wie Verlust von Zuwendung, Respekt, Liebe, Freundschaft, Unterstützung…
…den Prüfungsbericht vom 11. September 2006 wird verwiesen): 1) Nicht anerkannte Vorsteuer Mangels Vorlage von Belegen für jährlich gebuchten Buchhaltungsaufwand von netto Euro 3.000,00 sei die in diesem Zusammenhang geltend gemachte Vorsteuer iHv jeweils Euro 600,00 nicht anzuerkennen. Die im Prüfungszeitraum beantragten…
…der Bw den Verlust von Belegen durch Unachtsamkeit selbst tragen muss bzw. er möglicherweise auch nicht alle Belege dem Arbeitgeber vorlegen will, um sein sparsames Wirtschaften zu dokumentieren. Wenn der Gesetzgeber den Steuerpflichtigen durch eine pauschale Abgeltung von Tagesgeldern von der Überprüfung von belegmäßigen Mehraufwendungen…
…in diesen Fällen gar nicht in Betracht, weil sich sonst die Verluste doppelt auswirken würden. - Betrachte man die Gewinnverteilung der einzelnen Jahre, sei auffällig, dass sich bei einer Vielzahl von Gesellschaftern die Verlustzuweisung auf das Jahr 2002 beschränke. Für die nachfolgenden Jahre seien keine Einkünfte…
…keine Absicht gehabt hat, einen Gesamtüberschuss zu erzielen. Es seien bis zum Konkurs nur Verluste erzielt worden. Die Hauptforderung von der THG aus 2002 sei bereits Ende 2002 abgeschrieben worden. Auch in den Folgejahren habe es ungeklärte Teilwertabschreibungen gegeben. Die Verlustzuweisungen an die Gesellschafter seien…
…ich habe diese Belege nicht zurückerhalten. Es waren viele Rechnungen, Quittungen, Kassenbons von Fa.M., Fa.K., Fa.O., etc. dabei." Die Auflistung meiner Einnahmen/Ausgabenrechnung erfolgte aufgrund Originalbelegen, denn auf Grund dieser Rechnungen konnte ich selber meine Ausgaben ermitteln. Auch die Verluste im Jahr…
…wurden durch die Abgabenbehörde erster Instanz an die ehemalige Bw. folgende Fragen gestellt: 1. Sie würde gebeten werden, für die Jahre 1997 bis 1999 die Einnahmen mittels Vorlage von Belegen nachzuweisen. 2. Weiters würde ersucht werden, die Fahrtenbücher für die Jahre 1998 bis 2000 vorzulegen…
…der mündlichen Berufungsverhandlung, als auch konkludent aus dem Umstand, dass weitere Belege nicht vorgelegt wurden... cc) Zusammenfassend kann daher davon ausgegangen werden, dass die vom Bp. durchgeführte Schätzung durchaus geeignet ist, ein zutreffendes Bild von der Situation im Taxibetrieb des Bw. zu geben. Ergänzend ist…
…der Einkünfte 1998 wurde der Aufwand für Forderungswertberichtigung S 247.242,71 nicht anerkannt und der Verlust aus Gewerbebetrieb mit S 450.207,00 festgestellt (AS 46f). In der schriftlichen Bescheidbegründung AS 45 wurde vom FA ausgeführt, dass mangels vollständiger und ausreichender Vorlage von Belegen…
…ansetzen dürfen, wenn kein Nachweis vom Abgabepflichtigen erbracht wird. Das Finanzamt hat die Betriebsausgaben auf Grund der Branchenerfahrung mit Zustellern und der Vorlage der Anschaffungskosten des PKW mit 30% von den Einkünften geschätzt, obwohl insbesondere für die laufenden betrieblichen Kraftfahrzeugkosten keinerlei Belege vorhanden waren. Somit…
…Treibstoffverbrauchs auf eine durchschnittliche Kilometerleistung von 14.000 km pro Jahr gekommen sei. Der Bw. behauptete, der Tachometer an seinem PKW sei nicht manipuliert worden und die in den Gutachten ausgewiesenen Kilometerstände seien daher richtig. Hinsichtlich der weiteren Ungereimtheiten bezüglich in diversen Belegen vorgefundener Kilometerstände…
…Ex sei auf die Finanzierbarkeit obiger Geschäfte hin untersucht worden. Bei der Ex handle es sich um eine Unternehmung mit einem Umsatz von € 150.000,- und einem Verlust von € 400.000,- (per 2001). Die Geschäftsleitung der Ex habe lediglich eine unverbindliche Finanzierungszusage über…
…Monatsersten ein gleichbleibender Teilbetrag vorgeschrieben wird (Jahrespauschalverrechnung). Der Vermieter verpflichtet sich, die Betriebskosten jeweils bis 30.6. des Folgejahres anhand von Belegen entsprechend abzurechnen. Der Nachweis der Höhe der Betriebskosten, öffentlichen Abgaben und sonstigen Aufwendungen erfolgt in diesem Fall durch fristgerechte Auflage der Rechnungsbelege in…
…und Buchhaltungsunterlagen betreffend Mieteinnahmen 2000 bis 2004. Sie teilte mit, dass es einen lückenlosen Nachweis der Mietzahlungen anhand von Belegen nicht gebe. Aufgrund der sehr komplizierten Situation im Zusammenhang mit der anstehenden Scheidung gebe es keine Freimachungskosten im klassischen Sinn. Es gebe jedoch genügend Zeugen…
…Berufungsvorentscheidung als unbegründet ab. In der nach erfolgtem Vorlageantrag anberaumten mündlichen Senatsverhandlung wurde von Seiten der steuerlichen Vertretung der Bw. zunächst dargelegt, dass im Zuge der abgeführten Prüfung einige formelle Mängel, wie das Fehlen von Preislisten und die Nichtnummerierung von Belegen zu Tage getreten sei…
…seit Oktober 2003 die Bemessung der Umsatzsteuer stark beeinflusst hätten. Für das Jahr 2003 könne auf Grund großteils vorhandener Belege (lediglich für die Monate Juli bis September 2003 seien die Belege in Verlust geraten) von einer Umsatzsteuerschuld von gerundet 3.250,00 € ausgegangen werden…
…Weiters seien darin € 39,98 für zwei Regale von der Firma Kika enthalten, wo sie ihre Unterlagen aufbewahre. Wiederum entspricht die Bw nicht der Belegaufforderung, sondern schließt mit den Worten: "Die Belege hierzu kann ich jederzeit gerne nachreichen." Die Kosten für Literatur und Büromaterial…
…vom 30. Juni 2001 vorgelegt. Wegen des Fehlens von weiteren Belegen sind daher die Aufwendungen für Frühstück nicht nachgewiesen und der Höhe nach vom Finanzamt zu schätzen mit dem Ziel, den tatsächlichen Gegebenheiten möglichst nahe zu kommen. Vom Finanzamt wurden 30 S bzw. 2,18…
…29. Mai 2009 wurde bei den Einkünften aus Gewerbebetrieb ein - allerdings nicht ausgleichsfähiger - Verlust in Höhe von -233,65 € in Ansatz gebracht sowie das Vertreterpauschale nunmehr auch nicht mehr aliquot, sondern nur noch das allgemeine Werbungskostenpauschale in Höhe von 132,00 € anerkannt, wobei…