…Säumnis aufzunehmen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Bw. bei der Telebanking-Überweisung die Richtigkeit der Daten anhand des betreffenden EDV-Eingabeprotokolls überprüfen und unrichtige Daten gegebenenfalls noch vor der Datenfreigabe korrigieren hätte müssen. Weiters wäre es nach erfolgter Datenfreigabe am Bw. gelegen gewesen, einen…
…Bw. betrauten Dienstnehmer/innen hätten die Überweisung über € 1.981.155,92, wie bei allen Abgabenentrichtungen der Vergangenheit, innerhalb der Frist des § 211 Abs. 2 BAO mittels Telebanking Auftrages, der nachweislich am 19. Juli 2007 erteilt worden sei, durchgeführt. Aufgrund der Erfahrungen mit Abgabenentrichtungen…
…führte die Bw. aus, dass der Betrag bis 20. September 2007 zahlbar gewesen wäre und sie rechtzeitig einen Auftrag mittels Telebanking veranlasst habe. Aus unerklärlichen Gründen hätte der Telebanking-Auftrag nicht funktioniert, sodass die Überweisung über das Privatkonto am 25. September 2007 veranlasst worden wäre…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Berufungswerbers, vom 3. August 2009 gegen 1) den Bescheid des Finanzamtes für Gebühren und Verkehrsteuern Wien vom 9. Juli 2009 betreffend Festsetzung eines ersten Säumniszuschlages sowie 2) über die Berufung vom 2. September 2009 gegen den…
…befunden habe sei ihr eine derartige Vorgangsweise nicht möglich gewesen, sodass sie die betreffende Überweisung per Telebanking vorgenommen habe und mit einem Begleitschreiben innerhalb offener Frist an den Verfassungsgerichtshof gefaxt habe. Diese Telebankingüberweisung müsse als Nachweis gelten, da dies einen faktischen Nachweis der Einzahlung darstelle …
…Der Bw. hat nach seiner Darstellung wegen eines vorübergehenden Internetproblems am 14. März 2008 die Umsatzsteuervoranmeldung 01/2008 nicht mittels Telebanking überweisen können und ist am nächsten Tag in den Urlaub gefahren. Laut Buchung vom 31. März 2008 wurde die den Säumniszuschlag auslösende Umsatzsteuervoranmeldung 01…
…Verschulden treffe. Die Zahllast sei durch ein Versehen nicht zum fälligen Termin überwiesen worden. Bei diesem Versehen handle es sich um einen Eingabefehler seitens des Sachbearbeiters im Telebanking-Programm. Dieser Fehler sei erst mit Festsetzung des Säumniszuschlages bemerkt und sofort mittels Überweisung berichtigt worden. Von…
…mit einem Betrag von 103,84 € vor. Mit Eingabe vom 17. Juli 2002 wurde gegen die Vorschreibung des Säumniszuschlages Berufung eingebracht. Die Umsatzsteuer 01/2002 sei am 13. März 2002 per Telebanking überwiesen worden, doch habe der Bw. vergessen, diesen Betrag richtig zu deklarieren…
…dass die Abgaben unbestrittenermaßen am 15. Februar 2002 fällig geworden seien. Die Berufungswerberin habe den Überweisungsauftrag mittels Telebanking am Nachmittag des Fälligkeitstages (Freitag) erteilt. Die Überweisung sei von der Sparkasse S erst am nächsten Banktag (Montag) durchgeführt worden. Im Hinblick auf das dazwischen liegende Wochenende…
…Verschulden, insbesondere grobes Auswahl- oder Kontrollverschulden anzulasten ist (Ritz, BAO-Handbuch, 152 mwN). Davon ist im gegenständlichen Fall nicht auszugehen. Der Eingabefehler, der der Buchhalterin im Zuge der Telebanking-Eingabe unterlaufen ist, stellt einen Fehler dar, den gelegentlich auch ein sorgfältiger Mensch begehen kann, und…
…der Bw. jedoch an diesem Tag (laut Kalender am 22. Jänner 2009) mangels Zeichnungsbefugnis am Firmenkonto oder (als Folge des damals noch nicht installierten Zugangs zum Telebanking) noch keine Möglichkeit hatte, entsprechende Zahlungen für die GmbH zu tätigen, konnte der objektive Tatbestand für eine Zahlung…
…Erhalt der Rechnung zu entrichten. Darüber hinaus wurde gleichzeitig darauf hingewiesen, dass bei Überweisung mit Telebanking die im Schreiben angeführte Rechnungsnummer im Feld "Identifikationsnummer" anzugeben sei, da nur unter dieser Voraussetzung eine schuldbefreiende Verbuchung der Einzahlung möglich sei. Am 25. März 2009 wurde vom AMS…
…Säumniszuschlages gemäß § 217 Abs. 5 BAO. Sie führte aus, dass es auf Grund eines Eingabefehlers beim Telebanking (19. anstelle 15.3.) zu einer verspäteten Überweisung der Umsatzsteuer für Jänner 2005 gekommen sei. Die Überweisung sei innerhalb der Frist gemäß § 217 Abs. 5 BAO und § 211…
…Diese seien auch stets pünktlich überwiesen worden. Auch im Jahr 2001 seien wie in den Vorjahren die Überweisungen im gleichen Terminrhythmus mittels Telebanking in Auftrag gegeben worden. Dies habe bis zum Jahr 2000 nie zu Beanstandungen geführt. Erst für die Automatikabgaben im April 2001 sei…
…Der Bw wurde ersucht, den Betrag mittels beiliegenden Überweisungsscheines bzw. mittels Telebanking auf das angeführte P.S.K.-Konto einzuzahlen. Am 31. Mai 2012 nahm die Y- einen amtlichen Befund auf, da die Gebühr bis dato nicht entrichtet worden war. Mit den spruchgegenständlichen Bescheiden setzte…
…bestehe. Der Gf. der Bw. habe nachweislich die Zahlungen am 15. Februar 2012 in der Früh in das telebanking eingestellt. In dem Vertrauen auf die zugesicherten Kundenzahlungen seitens der öffentlichen Auftraggeber, die dann jedoch an diesem Tag wider Erwarten nicht eingelangt seien, seien diese Überweisungen…
…Gegen diese Festsetzungen wurde Berufung erhoben und vorgebracht, dass der Betrag von 180,00 € bereits am 15. April 2008 mittels telebanking an das Finanzamt überwiesen worden sei. Vorgelegt wurde eine Kopie der Auftragsliste. Mit Berufungsvorentscheidung vom 3. August 2011 wies das Finanzamt die Berufung…
…Gegen diese Festsetzungen wurde Berufung erhoben und vorgebracht, dass der Betrag von 360,00 € bereits am 30. Jänner 2009 mittels telebanking an das Finanzamt überwiesen worden sei. Vorgelegt wurde eine Kopie der Auftragsliste. Mit Berufungsvorentscheidung vom 9. August 2011 wies das Finanzamt die Berufung…
…eingebrachten Vorlageantrag führte die Berufungswerberin aus, übersehen zu haben, dass ein Zahlungsbeleg zugeschickt hätte werden müssen. Bei der Überweisung mit Telebanking sei sie der Meinung gewesen, dass die am 17. Mai 2010 erfolgte Zahlung der Berufungswerberin zugerechnet werden würde. Die Aufhebung der Berufungsvorentscheidung wurde beantragt…
…K-Gruppe" im Frühjahr 2009 einen Konkursantrag gestellt. Seit Beginn des Jahres 2008 existiere keine laufende Buchhaltung. Aus den Telebanking-Ausdrucken der Bankkonten der GmbH sei ersichtlich, dass diese im gesamten Jahr 2008 über keine Einnahmen verfügt habe und somit die einzigen Gläubiger der GmbH…