…die im Baugewerbe (Dachdeckerei-Spenglerei) tätig war. Geschäftsführer dieser Gesellschaft war H O. Am 30.3.2010 wurde P K als Geschäftsführer eingetragen und die Funktion des H O am 8.6.2010 im Firmenbuch gelöscht. Über das Vermögen der Gesellschaft wurde mit Beschluss des…
…April 2009). An den Baustellen der Y. Bau GmbH seien die Arbeiten von der Bw. allein und nicht zusammen mit Dritten durchgeführt worden. Die Bw. arbeite als Subunternehmerin der Y. Bau GmbH, wobei der Geschäftsführer der Y. Bau GmbH an den Geschäftsführer der Bw. herantrete…
…vom 25. Oktober 2006 nachträglich entrichtet (Buchungsabfrage). Im Jahre 2005 ist G laut eigenen Angaben ausschließlich als Subunternehmer im Baugewerbe tätig gewesen, sodass letztendlich im Rechtsmittelwege die Umsatzsteuer für diesen Zeitraum mit einer Gutschrift in Höhe von € 637,22 festgesetzt worden ist (Veranlagungsakt, Veranlagung…
…| MW | 13.13.13 | Kommanditist | | 100,00 | HH | 33.33.33 | Kommanditist | | 100,00 In Punkt 1 des Vertrages wurde angeführt: "Gegenstand des Unternehmens ist die Ausübung des Reinigungsgewerbes." Tatsächlich war man im Baugewerbe tätig…
…folgenden Inhalts: "Der Bw. [Berufungswerber] errichtet und vertreibt Blockhütten, die an die Firma A-AG , M in Liechtenstein mit dem Hinweis fakturiert wurden, dass mehrwertsteuerfreie Lieferungen zwischen Bauträger und Subunternehmer im Sinne des § 19 Abs. 1 Z 1a [wohl: § 19 Abs. 1a] UStG vorliegen. Mit…
…nachgewiesenen Ausgaben für die unbestritten erbrachten Bauleistungen als Betriebsausgaben kann daher im gegenständlichen Fall nicht auf die zwingende Rechtsfolge des § 162 Abs. 2 BAO gestützt werden. Es ist im Baugewerbe nicht unüblich, Aufträge wegen fehlender eigener Ressourcen zum Teil oder zur Gänze an Subunternehmer weiterzugeben…
…Österreich nicht mehr auffindbar. Teilweise waren aber auch seitens der Finanzverwaltung die UID-Nummern der Subunternehmer bereits begrenzt. Diese Subunternehmen hatten das typische Erscheinungsbild von "Briefkasten-GmbH's". Es handelte sich um die im Baugewerbe verbreiteten und in der Branche bekannten substanzlosen, kurzlebigen Einmann-GmbH…
…Gegenstand der Prüfung war die Frage, ob die Firma G Bau GmbH im genannten Zeitraum Leistungen für die Bw. erbracht hat. Aus dem dem Unabhängigen Finanzsenat vorgelegten Arbeitsbogen der Betriebsprüfung geht folgender ermittelter Sachverhalt hervor: In einer Stellungnahme des Finanzamtes für Körperschaften vom 24.1…
…von Subunternehmen habe, vor allem, da im vorliegenden Fall eine Spezialvollmacht vorgelegt worden sei. Die Bw. gab die aus Rechnungen der SGmbH geltend gemachten Vorsteuern im Zeitraum 12/2001 mit € 1.378,47, im Zeitraum 4/2002 mit € 1.596,18 bekannt. Im…
…Nach Abs. 3 haben die Abgabenbehörden Angaben der Abgabepflichtigen und amtsbekannte Umstände auch zu Gunsten der Abgabepflichtigen zu prüfen und zu würdigen. Es ist es im Baugewerbe zwar nicht unüblich, Aufträge wegen fehlender eigener Ressourcen zum Teil oder zur Gänze an Subunternehmer weiterzugeben. Bekannt ist…
…der Abgabe sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw) ist im Baugewerbe tätig. Für die Monate Jänner 2002 bis Juli 2002 fand eine Umsatzsteuer-Sonderprüfung (USO) durch die Betriebsprüfungsabteilung des Finanzamtes 3/11 Schwechat…
…keine - wie immer geartete - Geschäftstätigkeit entfaltet worden ist. Diese Subunternehmen hatten das typische Erscheinungsbild von "Briefkasten-GmbH,s" und sind zum Teil schon bei Kontrollen der BP-SEG Bau bekannt geworden. Es handelte sich um die im Baugewerbe verbreiteten und in der Branche bekannten substanzlosen…
…es jedoch den ARGE-Vertrag gegeben und 1% als Vergütung für die technische Geschäftsführung erhalten worden. Die ARGE wäre für diese drei Projekte Subunternehmer gewesen und die Leistungen nach Maßgabe des im Akt befindlichen ARGE-Vertrages abgewickelt worden. Der Geschäftsführer der B.GmbH, S.H…
…und Körperschaftsteuer 2000 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Die Umsatzsteuer wird für das Jahr 2000 festgesetzt mit 38.020,03 €. Die Körperschaftsteuer wird für das Jahr 2000 festgesetzt mit 1.678,31 €. Entscheidungsgründe Die berufungswerbende Gesellschaft (Bw.) war im Baugewerbe tätig…
…GmbH und der Firma S-GmbH abgeschlossen habe, nicht anerkannt worden seien. Vor Beauftragung habe der Bf. Unterlagen von den Subunternehmern eingeholt. So sei überprüft worden, ob die Gesellschaften tatsächlich im Firmenbuch eingetragen seien und eine Gewerbeberechtigung besitzen würden. Hierauf seien Rahmenwerkverträge abgeschlossen worden. In…
…beschäftigten, bzw. gar nur "helfend tätigen" Mitarbeiter im Baugewerbe eine gesonderte Visitenkarte anzufertigen, noch dazu in identer optischer Aufmachung wie jene der vermeintlichen - alleinigen - "Chefin" des Unternehmens. -- Der Name der Fa.M-Bau leitet sich von den Namen der daran (damals) führend beteiligten Personen ab…
…3), in denen LB mit keinem Wort erwähnt wird, aber auch aus dem bereits erwähnten Kontoauszug, wonach der Bw. im Jahr 2001 (!) von der Fa. F eine Provision von ATS 32.000,-- erhielt. Letztlich legte sich der Zeuge auch vor dem UFS darauf fest, dass…
…berücksichtigen, dass normalerweise Aufwendungen für Subunternehmer oder "Schwarzarbeiter" - falls Dritten gegenüber tatsächlich derartige Arbeiten geleistet wurden - angefallen sein werden, die dann auch ihren steuerlichen Niederschlag finden müssen. Hierzu fehlen bislang aber jegliche Feststellungen. Da die erstmalige Anwendung des § 162 BAO im Rechtsmittelverfahren zwar zulässig ist…
…Nach Abs. 3 haben die Abgabenbehörden Angaben der Abgabepflichtigen und amtsbekannte Umstände auch zu Gunsten der Abgabepflichtigen zu prüfen und zu würdigen. Es ist es im Baugewerbe zwar nicht unüblich, Aufträge wegen fehlender eigener Ressourcen zum Teil oder zur Gänze an Subunternehmer weiterzugeben. Bekannt ist…
…Folgendes zu entnehmen: "Wie in der Beschwerde zu Recht ausgeführt wird, ist es im Baugewerbe nicht unüblich, Aufträge wegen fehlender eigener Ressourcen zum Teil oder zur Gänze an Subunternehmer weiterzugeben. Bekannt ist allerdings auch die Praxis, kurzfristigen Personalbedarf durch das Eingehen illegaler Beschäftigungsverhältnisse (insbesondere durch…