…Berufungsvorentscheidung. In der Stellungnahme anlässlich der Vorlage der Berufung an die Abgabenbehörde zweiter Instanz wurde lediglich ausgeführt, das Finanzamt sehe in der Betätigung der Bw. als Schlagersängerin eine Betätigung mit der Annahme von Liebhaberei im Sinn des § 1 Abs. 2 Z 2 LVO 1993, weil…
…Landesmusikschule, ab Ende des Jahres [JJJJ] auch das [Institution] in Salzburg besucht. Nach Ablegung der Matura (im Juni [JJJJ+2]) konzentriere er sich nun voll auf seine Schlagzeugkarriere. Dabei erhalte er am [Institution] praktischen und theoretischen fachspezifischen Unterricht in Form einer Stunde pro Woche, was…
…ua.die Berücksichtigung von Zahlungen aus dem Titel einer zu Gunsten seines Neffen CK eingegangenen und in weiterer Folge schlagend gewordenen Bürgschaftsverpflichtung in Höhe von € 15.078,60 als außergewöhnliche Belastung. Im Einkommensteuerbescheid blieb den begehrten Aufwendungen die steuerliche Anerkennung versagt. Begründet wurde dies…
…ist. Im Zusammenhang damit stand die im Zuge einer abgabenbehördlichen Prüfung aufgeworfene Sachfrage, ob die nebenberufliche Tätigkeit des Bw als Schlagersänger ("....- Imitator") eine Einkunftsquelle oder (typische) Liebhaberei darstellt. Zu den (neuerlich) erlassenen Wiederaufnahmebescheiden wurde mit gesonderter Begründung vom 9. Dezember 2004 im Wesentlichen ausgeführt, dass…
…das Finanzamt, der Ansicht der Prüferin folgend, die Auffassung, dass die vom Berufungswerber (Bw) neben seiner nichtselbständigen Tätigkeit - er ist Dienstnehmer in einem Gewerbebetrieb - als Schlagersänger entfaltete Betätigung ("....-Imitator") keine Einkunftsquelle darstellt, sondern mangels objektiver Ertragsaussichten als steuerlich unbeachtliche (typische)Liebhaberei nach § 1 Abs. 2…
wesentlichen Fragen nur plakativ in den Raum gestellten Wirtschaftlichkeitselemente genügen jedenfalls nicht, die in Rede stehende Tätigkeit umfassend zu beurteilen. Um den Stellenwert der vom Bw als besonders kostenintensiv bezeichneten (Teil)Bereiche und der dazu angegebenen Verbesserungsmaßnahmen näher einordnen zu können, bedarf es daher ergänzender…
…Synergien durch Einsparungen bei den hohen Vertriebskosten, vor allem am italienischen Markt und im Internethandel zu lukrieren. Da nach fünf Jahren die Haftung schlagend wurde, ergab sich daraus gemäß beiliegendem Aktenvermerk vom 10.1.2002 die Gewährung eines Darlehens, das aufgrund der finanziellen Situation der…
…grundsätzlich auf die Beteiligung zu aktivieren. Haftungszahlungen eines ehemaligen Gesellschafter-Geschäftsführers wegen einer schlagend gewordenen Bürgschaft für Kredite der GmbH sind grundsätzlich durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst und entziehen sich somit einem Abzug als Betriebsausgaben bei den Einkünften des Gesellschafters. In Konsequenz zu diesen Ausführungen versagt…
…denen hohe Pfandrechte einverleibt waren, deren Schuldner nicht der Veräußerer war. Der Schuldner der Darlehen befand sich bereits im Konkurs. Die Sachhaftung war daher bereits schlagend geworden. Der VwGH führte wörtlich aus: "Grundsätzlich gehören Leistungen an Dritte, die dem Veräußerer obliegen, aber aufgrund der Parteienabrede…
…anerkannt worden, seien aber mangels Masse uneinbringlich gewesen. Aufgrund der schlagend gewordenen Haftungsinanspruchnahme seien ihm somit nachträgliche Betriebsausgaben gemäß § 32 EStG in Höhe von insgesamt € 337.785,80 erwachsen. Die beiden vom Finanzamt in seiner Berufungsvorentscheidung zitierten verwaltungsgerichtlichen Erkenntnisse würden gegenständlich nicht verfangen. So…
…Zusätzlich hat uns die Bezirkshauptmannschaft e kleine Sozialzahlungen geleistet, über die ich aber keine Aufzeichnungen geführt habe. Ich schlage vor, bei der Bezirkshauptmannschaft e oder bei der österreichischen Botschaft in m nachzufragen. 6. Zur Frage erhaltener Unterhaltszahlungen: Außer den bereits in Frage 1 genannten Beträgen…
… als Behinderung wurde eine Herzoperation im März 2000, die Implantierung einer Herzklappe und ein Schlaganfall genannt. Mit Vorhalt vom 13. Juni 2006 betreffend Ergänzung der Veranlagung für die Jahre 2001 bis 2005 ersuchte das Finanzamt die steuerliche Vertreterin um Vorlage der Bestätigung des "Pflegeheimes" über…
…Bw., die ihren Haushalt nicht mehr allein bewältigen habe können, sei von ihrer berufstätigen Enkelin versorgt worden, die die einzige Verwandte in Österreich sei. Ein Schlaganfall habe die gesundheitliche Situation verschlechtert. Es sei daher eine Lösung gesucht worden, die eine Rundumversorgung der Bw. gewährleistet habe…
…Wiederaufnahmebescheiden neuerlich verfügte Wiederaufnahme des Verfahrens (§ 303 Abs. 4 BAO) hinsichtlich Umatzsteuer und Einkommensteuer für die Jahre 1999 und 2000 zu Recht erfolgt war und ob die nebenberufliche Tätigkeit des Berufungswerbers als Schlagersänger bzw Schlagersängerimitator eine Einkunftsquelle oder, wie vom Finanzamt beurteilt, eine typische Liebhaberei (…
…der Stufe 6 ab dem 1. August 2011 anerkannt (€ 1.260,00 p. M.). Im neurologisch-psychiatrischen Gutachten des Dr. R.B. vom 27. Februar 2012 wird folgende Diagnose ausgeführt: - Halbseitenlähmung links nach Schlaganfall rechtshirnig; - Vorhofflimmern; - Osteoporose; - Schluckstörung mit PEG - Sonde/Aspirationen; - Harndauerkatheter; - Herzschrittmacherträgerin.…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen der Berufungswerberin, gegen die Bescheide des Finanzamtes Amstetten Melk Scheibbs, betreffend amtswegige Wiederaufnahme des Verfahrens Einkommensteuer 2008 und Einkommensteuer 2008, entschieden: Beide Berufungen werden als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Wiederaufnahmsbescheid bleibt unverändert. Der Bescheid betreffend Einkommensteuer 2008…
…33 TP 21 Abs. 1 GebG als Entgelt nur der (Ablöse-)Betrag 1,00 € als Bemessungsgrundlage für die Gebührenvorschreibung allenfalls unter Berücksichtigung eines schlagend werdenden Nachbesserungsbetrages auf Grund der Nachbesserungsvereinbarung vom 31.12.2003 herangezogen werden. Die abweisende Berufungsvorentscheidung vom 16. April 2008 begründete…
BerufungsentscheidungDer unabhängige Finanzsenat hat über die Beschwerde der Bf., vertreten durch Dkfm. Dr. Walter Kristen, gegen den Bescheid (Berufungsvorentscheidung) des Hauptzollamtes Wien vom 21. Juni 1999, GZ. betreffend Aussetzung des Verfahrens 1999, entschieden: Der angefochtene Bescheid wird gemäß § 289 Abs. 1 BAO unter Zurückverweisung der…
…andere als Altersgründe für die Unterbringung der Bw. im angeführten Pensionistenheim maßgebend waren. Dem Finanzamt kann daher nicht entgegen getreten werden, wenn es bei dieser Sachlage die von der Bw. begehrten Aufwendungen nicht als außergewöhnliche Belastung anerkannt, sondern diese vielmehr als übliche Kosten der Lebensführung…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der K&PTGesmbH, V,B.8, vertreten durch Dr. Josef Pickerle, Steuerberater, 9500 Villach, Bahnhofstraße 8, vom 28. September 2005 gegen den Abgabenbescheid des Finanzamtes Spittal Villach, vertreten durch HR Dr. Veit Jonach, vom 9. September 2005…