…P. er den Kundenstock von P (D), was übrigens nur bei Angehörigenverhältnissen realistischerweise denkbar ist, unentgeltlich erwarb, war es zutreffend, eine Schätzung des Wertes nach Erfahrungswerten (unter Bedachtnahme auf den "Fremdvergleich") der bei Tätigkeiten in diesem Bereich bei bis etwa einem erzielbaren Jahresumsatz liegt, durchzuführen…
…Berufungsbegehren hinsichtlich Umsatzsteuer Die einzige umsatzsteuerliche Änderung, die durch die Berufung angestrebt wird, betrifft die erfolgte Zurechnung eines Sicherheitszuschlages zum Umsatz der Bw. Hiezu wird festgestellt. Der Sicherheitszuschlag stellt ein Element der Schätzung dar, das dann gerechtfertigt ist, wenn aus mangelhaften Aufzeichnungen zu erschließen ist…
…P. er den Kundenstock von P (D), was übrigens nur bei Angehörigenverhältnissen realistischerweise denkbar ist, unentgeltlich erwarb, war es zutreffend, eine Schätzung des Wertes nach Erfahrungswerten (unter Bedachtnahme auf den "Fremdvergleich") der bei Tätigkeiten in diesem Bereich bei bis etwa einem erzielbaren Jahresumsatz liegt, durchzuführen…
…der Finanzverwaltung als auch dem Berufsstand Zeit und Kosten erspart (vgl. die Internetadresse www.apotheker.or.at). Wenngleich dieser im Begutachtungsverfahren abgegebenen Stellungnahme keine Präjudiz für das gegenständliche Verfahren zukommen kann, weil eben die Einflussfaktoren für die Höhe eines Firmenwertes vielfältig sind und eine Schätzung…
…bei einem Erwerbszeitpunkt 1.1.1992) ein Vermögensgegenstand auszuweisen gewesen. Die Anschaffungskosten hätten daher jedenfalls die zum Anschaffungszeitpunkt erwarteten Ertragswerte der A.GmbH abgegolten und in voller Höhe den durch die Verschmelzung auf die Bw. übergegangenen Firmenwert gedeckt. Hinsichtlich der im Vorhalt angesprochenen Denkmöglichkeit einer…
…ob diese Kosten in Höhe von EUR 3.868,33 zusätzlich angefallen sind oder bereits in diesen Aufwendungen enthalten sind.>> Über die Berufung wurde erwogen: ad Übernahme Bankverbindlichkeiten (Firmenwert): Rechtslage: Unter Firmenwert ist jener Wert eines Betriebes zu verstehen, der nicht einzelnen betrieblich eingesetzten…
…Nach einer Rechtsauskunft des Bundesministeriums für Finanzen könnten Kosten nur in Höhe des Kilometergeldes verrechnet werden. Die Schätzung mit jährlich 3.000 gefahrenen Kilometern sei ohnedies hoch gegriffen, da in der Se GesmbH bei Vollbetrieb lediglich 4.000 jährlich gefahren worden seien. Zum Punkt Prozessrückstellung…
…Nach einer Rechtsauskunft des Bundesministeriums für Finanzen könnten Kosten nur in Höhe des Kilometergeldes verrechnet werden. Die Schätzung mit jährlich 3.000 gefahrenen Kilometern sei ohnedies hoch gegriffen, da in der Selecta GesmbH bei Vollbetrieb lediglich 4.000 jährlich gefahren worden seien. Zum Punkt Prozessrückstellung…
…Nach einer Rechtsauskunft des Bundesministeriums für Finanzen könnten Kosten nur in Höhe des Kilometergeldes verrechnet werden. Die Schätzung mit jährlich 3.000 gefahrenen Kilometern sei ohnedies hoch gegriffen, da in der Se GesmbH bei Vollbetrieb lediglich 4.000 jährlich gefahren worden seien. Zum Punkt Prozessrückstellung…
…Nach einer Rechtsauskunft des Bundesministeriums für Finanzen könnten Kosten nur in Höhe des Kilometergeldes verrechnet werden. Die Schätzung mit jährlich 3.000 gefahrenen Kilometern sei ohnedies hoch gegriffen, da in der S GesmbH bei Vollbetrieb lediglich 4.000 jährlich gefahren worden seien. Zum Punkt Prozessrückstellung…
…eine erhöhte Mitwirkungspflicht bei Sachverhalten mit Auslandsbeziehungen aufzubürden, dabei ist insb. an die Amtshilfemöglichkeiten zu denken (Schuch, SWI 1996, 395 ff). Wäre die Behörde vom Fehlen ausreichender Unterlagen ausgegangen, hätte sich die Behörde allenfalls der Schätzung bedienen müssen (Ritz, SWI 1997, 151ff) und bei der…
…der für das Vorliegen eines Firmenwertes erforderliche Mehrwert über den Substanzwert der einzelnen Wirtschaftsgüter nicht vorliegen. Es handle sich auch um kein anderes allfällig aktivierungsfähiges Wirtschaftsgut. So könne aufgrund des nur kurzen Zeitraumes, in dem die Akquisitionsaufwendungen 1998 angefallen seien, nicht die Schaffung eines Kundenstockes…
…2.2.2/db) aufgelöst und die Darstellbarkeit eines derart hohen Firmenwertes verhindert.Der vorliegende Einbringungsvertrag wäre in dieser Form damit aber zwischen Fremden nicht geschlossen worden. Fremde wären eine solche Vereinbarung unter den gegebenen besonderen Umständen nur mit wesentlich klareren Formulierungen (Definition des "Firmenwertes")…
…Höhe der Umsatzsteuer 2006 auf Grund der erfolgten Schätzung nicht richtig sein könne. Für das Jahr 2005 wäre eine Umsatzsteuer von € 20.000,00 zu Grunde gelegt worden. Im Jahr 2006 hätte die Umsatzsteuer bis zur Beendigung des Pachtverhältnisses mit S.D. bzw. der…
…1 Wesentliche Betriebsgrundlagen Was für einen Betrieb wesentlich ist, muss im Einzelfall beurteilt werden. Hier liegen diese Grundlagen im Wesentlichen in den persönlichen Fähigkeiten des Einzelunternehmers. Für diese Beurteilung war ausschlaggebend: a) Kundenstock Innerhalb der freien Berufe stellt regelmäßig der Kundenstock die wesentliche Betriebsgrundlage dar…
…dass es sich hierbei naturgemäß nur um eine näherungsweise Schätzung handeln kann - viel eher geeignet, die tatsächlichen Verhältnisse widerzuspiegeln. Auch der berücksichtigte Gewinn ist in Hinblick auf die später erzielten Betriebsergebnisse sehr vorsichtig angesetzt. Die Bw. ist der so getroffenen Wertermittlung nicht entgegen getreten und…
…ergänzenden Mitteilung, dass ein ins Gewicht fallender Firmenwert nicht dokumentierbar sei: Weshalb die T., mit der ein nachhaltiger Unternehmensberatungsvertrag bestehe, nicht zum Kundenstock zähle, für den auch ein fremder Erwerber des Unternehmens etwas aufwenden würde, sofern über dessen Fortbestand eine bindende Vereinbarung getroffen werde, wie…
…der Veräußerung eines Wirtschaftsgutes oder Kundenstockes ist nicht unter § 32 EStG 1988 zu subsumieren (vg. VwGH 15.12.1970, 1187/69; s. Tz 1 des Bp-Berichts). Laut Buchungsunterlagen hat die S. GmbH den Betrag in Höhe von ATS 926.796,00 mit P., Firmenwert…
…Schätzung der Behörde Firmenwertkomponenten, die nicht zum Ansatz gelangen dürfen: Die Betriebs- und Geschäftsausstattung, das Warenlager und die Apothekengerechtigkeit sind bereits in den AKTIVEN enthalten und können nicht ein zweites Mal angesetzt werden (Der Kaufpreis einer Apotheke besteht ja aus der Summe von AKTIVposten einer…
…Umsatzsteuer. Strittig sind die von der Bp. einerseits in Ansatz gebrachten Werte für die Betriebs- und Geschäftsausstattung, den Firmenwert und den Investitionsfreibetrag in Zusammenhang mit dem Erwerb des "Standorts S.", andererseits das Ergebnis einer Schätzung gem. § 184 BAO als Folge von im Zuge der Bp…