…nichtselbständigen Einkünften zu. Berücksichtigt wurden auch sämtliche Fahrtkosten in Zusammenhang mit der Geschäftsführertätigkeit des Bw. in den Monaten November und Dezember 2004 sowie im Wege der Schätzung Kilometergeld für weitere 2000 km im Jahr 2004. Das Finanzamt hat damit dem Vorbringen des Bw. bereits zum…
…mir der Umstand, solche Aufzeichnungen zu führen, nicht bewusst war und ich von meinem Auftraggeber darüber nicht in Kenntnis gesetzt wurde. Das in der Berufung angeführte Kilometergeld beruht auf einer realistischen Schätzung. Dabei wurde eine durchschnittliche Arbeitszeit von 3 Tagen pro Monat angenommen. Die Anzahl…
…Schätzung hätte gestützt werden können, gelangte der Berufungssenat im Rahmen der von ihm durchzuführenden Schätzung zur Überzeugung, dass dem Bw. durch die Teilnahme an Tagungen, die wissenschaftliche Arbeit und die Betreuung der Patienten im Privatsanatorium A. keine Kosten entstanden sind, weshalb die Schätzung der Kilometergelder…
…entsprechenden Unterlagen der Amtspartei mit der Bitte um Stellungnahme zur Kenntnis gebracht. Diese teilte mit, dass gegen eine Schätzung der Kilometergelder mit 3,-- S/km keine Einwendungen bestünden. In Bezug auf die übrigen Berufungspunkte wies sie auf das Erfordernis der tatsächlichen Nachweisführung hinsichtlich der betrieblichen…
…erließ den Feststellungen der Betriebsprüfung Rechnung tragende Einkommensteuerbescheide für die Jahre 1998 bis 2000 und berücksichtigte darin die laut der oben dargestellten Schätzung errechneten Kilometergelder als Betriebsausgaben bei den Einkünften aus Gewerbebetrieb (hier unter Ausscheiden der bisher geltend gemachten Kfz-Aufwendungen) und als Werbungskosten bei…
…Schluss gezogen werden, dass bei geringeren Fahrtstrecken - insbesondere wenn sich eine Kostenschätzung mangels vorhandener Belege und Aufzeichnungen nur erschwert durchführen lässt - auch die Schätzung mit den Kilometergeldern in Betracht kommt. Dass die Kostenschätzung im gegenständlichen Fall nicht oder nur erschwert möglich war, beweist schon die…
…Betätigung als Angestellter bei der Fa.W.GmbH ) wurde im Wege einer Schätzung davon ausgegangen, dass der Berufungswerber nicht an 40 Wochenenden, sondern lediglich an 20 Wochenenden im Jahr, forstwirtschaftlichen Tätigkeiten nachgekommen ist. Berechnung Kilometergelder: | | 1996 S | 1998 S | 1999 S…
…der Schätzung mit dem amtlichen Kilometergeld ergeben. Bei der mit dem PKW der Bw. in den Streitjahren von ihrem Ehegatten gefahrenen Anzahl von 27.688 km im Jahr 1998 bzw. von 38.361 km im Jahr 1999 war daher eine vom amtlichen Kilometergeld abweichende Schätzung…
…Umfang der mit dem Fahrrad bzw. mit dem Pkw durchgeführten betrieblichen Fahrten war die Höhe der dem Grunde nach glaubhaften Fahrtkosten im Zusammenhang mit der Tätigkeit als Zeitungsausträger folglich im Wege einer (nicht auf Kilometergeldern beruhenden) Schätzung zu ermitteln. Aus den bereits aufgezeigten Gründen kann…
…oder Betriebsausgaben) zu berücksichtigen. Eine Schätzung mit dem amtlichen Kilometergeld werde zwar in vielen Fällen zu einem den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Ergebnis führen. Die tatsächlichen Kosten für Fahrten mit dem eigenen Pkw entwickeln sich bei höheren Kilometerleistungen im Hinblick auf den hohen Anteil an Fixkosten…
…27 UStG 1994 beansprucht wurde) und Einkünfte aus selbständiger Arbeit in Höhe von S 43.658,54 angegeben worden. Als Ausgaben wurden u.a. geltend gemacht: Kilometergeld (S 410.197,13), Autoaufwand (S 42.000,30), Kirche (S 838,14), Handyaufwand (S 7.980,00)…
…für das Jahr 2005 u.a. gewerbliche Einkünfte aus dem Betrieb eines Imbissstandes samt Tabaktrafik sowie Einkünfte aus der Vermietung mehrerer (Klein-) Wohnungen in A. Bei der Ermittlung dieser Einkünfte zog er Kilometergelder als Betriebsausgaben bzw. als Werbungskosten ab, und zwar beim Gewerbebetrieb im Betrag…
…dass der Bw. seine tatsächlichen Kfz-Aufwendungen nicht nachgewiesen hat. Die Behörde musste diese Aufwendungen daher schätzen. Ein Anspruch auf Anerkennung von Kfz-Aufwendungen in Höhe des amtlichen Kilometergeldes (ohne Nachweis der tatsächlich angefallenen Aufwendungen) besteht - entgegen der Ansicht des Bw. - nicht (vgl. nochmals das…
…Kilometergeld an Stelle der tatsächlichen Kosten anzusetzen." Der Einwand in der Niederschrift, der Abgabepflichtige hätte daher in den Jahren 2003-2005 bereits Kilometergelder ansetzen müssen, geht daher ins Leere. Er hätte diesbezüglich lediglich ein Wahlrecht über den Ansatz der Kosten gehabt. Zusätzlich ist die Schätzung…
…für die Wiedervereinigung der Musikgruppe "*X" in die Schätzung grundsätzlich mit einzubeziehen, da nicht erkennbar ist, dass diese Aufwendungen nicht auf den Erwerb einer Einkunftsquelle gerichtet waren. 7. Insgesamt wäre bei dieser Schätzung das Kfz dem Privatvermögen zuzurechnen und dabei die Kilometergeldvariante für den Bw…
…das Jahr 2005 erklärte die Berufungswerberin (Bw) bei Einnahmen von 9.827 € einen Verlust von 691,34 €. Allein an Fahrtkosten (Kilometergelder) wurden 7.872 € geltend gemacht. Nach Anforderung einer näheren Aufgliederung der Ein- und Ausgaben erkannte das Finanzamt in dem am 21…
…- ohne Berücksichtigung der Kilometergelder - folgende Barentnahmen als Einkünfte zugerechnet: von Juni bis Dezember 1999 370.492 S, im Jahr 2000 1.408.550 S. Betrachtet man nun die Kassaein- und -ausgänge an Hand der neuen Unterlagen, so kommt folgende Schätzung der Realität näher: Juni bis…
…ergeben sich bei Ansatz des amtlichen Kilometergeldes von 0,356 € folgende Beträge: Die geltend gemachten Aufwendungen sowie der Prozentsatz der Aufwendungen bezogen auf die Einnahmen erscheinen im Hinblick auf die vom Bw ausgeübte Tätigkeit als nachvollziehbar. Die Schätzung der Aufwendungen erfolgt daher anhand…
…2002 - nur € 600,00 an Reparaturen (ebenfalls für Bremsen und Kupplung) an. Wie bereits eingangs ausgeführt worden ist, wäre nun eine Schätzung der KFZ-Aufwendungen in Höhe des amtlichen Kilometergeldes nur dann denkbar, wenn dies zu einem den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Ergebnis führen würde…
…Rechtmäßigkeit der geschriebenen Kilometergelder" und halte die Fahrtenbücher für nachgeschrieben. Dagegen verwehre sie sich auf das Heftigste, es seien laufend Aufzeichnungen geführt worden, welche dann im Büro lediglich "reingeschrieben" worden seien. Wenn das Finanzamt die gefahrenen Kilometer schätze, so habe es die Schätzung annähernd auf…