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UFSG RV/0009-G/07Unfallschaden Kostenersatz stellt Vorteil aus dem Dienstverhältnis dar
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)26.05.2010

…beruflich verwendet werden bzw. für die einzelnen Dienstnehmern ein Sachbezug zugerechnet wird, geparkt bzw. abgestellt werden, so ist nicht einzusehen, wo der Vorteil aus dem Dienstverhältnis liegen soll bzw. worin eigentlich der Sachbezug begründet ist. Steht derselbe KFZ-Abstellplatz z.B. im Zusammenhang mit einem…

UFSW RV/0896-W/02Vorliegen eines fortgesetzten Dienstverhältnisses
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)17.10.2007

…Haftungsbescheid gem. § 82 EStG der Bw. vorgeschrieben. In der rechtzeitig eingebrachten Berufung wird dieser Teil des Haftungsbescheides bekämpft und begründend ausgeführt, dass die gesetzliche Abfertigung aus Anlass der Auflösung des Dienstverhältnisses der Bw. mit Dkfm. Franz HM ausbezahlt worden sei und daher der Steuersatz gem. …

UFSW RV/1168-W/021) Wiederaufnahmeberechtigung; 2) Abgrenzung Dienstverhältnis zur selbständigen Tätigkeit; 3) Einnahmenhöhe
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.11.2004Teil 1/2

…mit dem Projekt Sp nicht in Zusammenhang stehe, da erst im Rahmen des im Dezember 1992 begründeten Dienstverhältnisses konkret über dieses Projekt abgesprochen wurde. Zu den bestrittenen Wertverhältnissen der erhaltenen Wohnung und Garage Vom steuerlichen Vertreter wurde klargestellt, dass das Berufungsbegehren auf Modifizierung der Wertverhältnisse…

UFSW RV/1985-W/10Keine Bindungswirkung von Veranlagungsverfahren und Lohnsteuerverfahren
geltende FassungUFS-EntscheidungenSonstiger Bescheid08.03.2013

…berücksichtigt. Dieser Bescheid führt zu einer Einkommensteuergutschrift von € 917,30. Zum Sachbezug wird begründet, dass die Berücksichtigung eines solchen als Werbungskosten unzulässig sei und die Korrektur eines Sachbezuges nur durch einen entsprechend korrigierten Lohnzettel erfolgen könne, wofür das Betriebsstättenfinanzamt des Arbeitgebers zuständig sei, dem…

UFSG RV/0309-G/05Privater Verbrauch von für Dienstreisen gutgeschriebenen "Bonusmeilen".
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)29.01.2008

…in SWK 2002, S 695 nachgewiesen, dass Bonusmeilen keinen steuerpflichtigen Sachbezug darstellen würden. Ein etwaiger Vorteil werde den Dienstnehmern nicht von der Berufungswerberin, sondern von den die Vielfliegerprogramme anbietenden Luftfahrtunternehmen zugewendet. Wenn der Zusammenhang zum Dienstverhältnis gegeben sei, wäre allerdings auch ein Vorteil, der von…

UFSW RV/0404-W/03Nachversteuerung einer Pensionsabfindung und von Kfz-Sachbezügen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.05.2009

…noch dazu Stellung genommen, aus welchen Gründen sie diese nicht vorgelegt hat. Mit Bescheid (Berufungsvorentscheidung) vom 23. Jänner 2003 hat das Finanzamt die Berufung abgewiesen und diese Entscheidung wie folgt begründet: Kfz-Sachbezug DI-QR: das Argument, dass Herrn DI-QR, als er noch Prokurist…

UFSW RV/1167-W/02Nachversteuerung eines Vorteils aus dem Dienstverhältnis (Kfz-Sachbezug)
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.01.2006

…Ein Verstoß gegen das Verbot der Privatnutzung würde dennoch keinen vom Arbeitgeber gewährten lohnsteuer- und db-pflichtigen Vorteil bedeuten, sondern wäre vielmehr bei den Dienstnehmern im Veranlagungswege als Vorteil aus dem Dienstverhältnis zu erfassen. Überdies sei den Familien der Dienstnehmer ein Privatfahrzeug zur Verfügung gestanden…

UFSG RV/0015-G/08Sachbezug
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.02.2009

…Finanzverwaltung als lohnsteuerpflichtiger Sachbezug beurteilt. Nachdem auf Verlangen des Prüfers keine Aufzeichnungen hinsichtlich Dauer der Privatnutzung bzw. zurückgelegte Kilometer vorgelegt wurden, wurde die Privatnutzung seitens der Finanzverwaltung mit 1,5% der Anschaffungskosten angesetzt und den Lohnabgaben unterworfen. Die dagegen erhobenen Berufung wird ausschließlich damit begründet…

UFSL RV/0596-L/04Hotelzimmer am Arbeitsort als geldwerter Vorteil aus dem Dienstverhältnis.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.02.2006

…Die Prüferin vertrat die Ansicht, dass die von der Berufungswerberin für den Sachbezug Wohnung übernommene Lohnsteuer ebenfalls ein Vorteil aus dem Dienstverhältnis sei, und errechnete aus diesen Beträgen Lohnsteuer und Dienstgeberbeitrag. Das Finanzamt schloss sich der Ansicht der Prüferin an und forderte mit Haftungs- und…

UFSW RV/4612-W/02Privatnutzung eines arbeitgebereigenen Kfz- Abstell- oder Garagenplatzes: Vorteil aus dem Dienstverhältnis
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.12.2004

…Darin liege ein Vorteil aus dem Dienstverhältnis, der von der Bw. steuerlich nicht erfasst worden sei. Da die Parkraumbewirtschaftung in dem näher bezeichneten Wiener Gemeindebezirk im Dezember 1999 eingeführt worden sei, ergebe sich unter Ansatz eines monatlichen Sachbezuges von S 200,00 für 14 davon…

UFSL RV/0953-L/05Nachforderung von Lohnsteuer, DB und DZ von einem PKW-Sachbezug im Sinne des § 15 Abs. 2 EStG für die gelegentlichen Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)04.05.2007

…1988 sind Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit Bezüge und Vorteile aus einem bestehenden oder früheren Dienstverhältnis. Nach § 15 Abs. 2 EStG 1988 sind geldwerte Vorteile (Wohnung, Heizung, Beleuchtung, Kleidung, Kost, Waren, Überlassung von Kraftfahrzeugen zur Privatnutzung und sonstige Sachbezüge) mit den üblichen Mittelpreisen des Verbrauchsortes anzusetzen…

UFSI RV/0439-I/03Wohnraumüberlassung als Vorteil aus dem Dienstverhältnis
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)01.10.2004

…Lohnsteuer | € | 6.467,09 | Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen | € | 652,67 Begründet wurden diese Nachforderungen damit, dass die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung einer Wohnung durch den Arbeitgeber im Allgemeinen ein Vorteil aus dem Dienstverhältnis und damit steuerpflichtig sei…

UFSW RV/2036-W/04Nachversteuerung eines Vorteils aus dem Dienstverhältnis: Privatnutzung des arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.06.2005

…Sachbezuges kein Fahrtenbuch sondern nur ein Plausibilitätsnachweis erforderlich sei werde ersucht, die vorgebrachten Umstände auch ohne Fahrtenbuch zu berücksichtigen. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 25 Abs. 1 Z 1 lit. a Einkommensteuergesetz (EStG) 1988 sind Bezüge und Vorteile aus einem bestehenden oder früheren Dienstverhältnis…

UFSG RV/0348-G/13Werbungskosten für die Nutzung eines vom (ersten) Dienstgeber zur Verfügung gestellten PKW zur Erzielung von Einkünften im Rahmen eines (zweiten) Dienstverhältnisses
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)16.10.2013

…31. Dezember 2004 für die Überlassung der Nutzung des PKW durch die C GmbH einen Sachbezug von 510,00 Euro monatlich versteuern müssen. Der Vorteil aus der Nutzungsüberlassung für private Zwecke aus dem Dienstverhältnis mit der C GmbH sei mit dieser Versteuerung pauschal abgegolten. Es…

UFSW RV/4611-W/02Privatnutzung eines arbeitgebereigenen Kfz- Abstell oder Garagenplatzes
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)09.12.2004

…Darin liege ein Vorteil aus dem Dienstverhältnis, der von der Bw. steuerlich nicht erfasst worden sei. Da die Parkraumbewirtschaftung in dem näher bezeichneten Wiener Gemeindebezirk im Dezember 1999 eingeführt worden sei, ergebe sich unter Ansatz eines monatlichen Sachbezuges von S 200,00 für 90 davon…

UFSL RV/0806-L/05Zulässigkeit der Wiederaufnahme des Verfahrens und Einkunftsquelleneigenschaft einer Betätigung bei Veräußerung von betrügerisch vom Arbeitgeber erworbenen Mobiltelefonen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)22.01.2009Teil 1/2

…2003 vom 21. September 2004 stellte das Finanzamt einen Gesamtbetrag der steuerpflichtigen Lieferungen und Leistungen und Eigenverbrauch von € 54.371,54 fest, unterwarf diese dem Normalsteuersatz von 20% (Umsatzsteuer € 10.874,31) und begründete dies damit, dass die Abgabenbehörde Abgabenbescheide gemäß § 200 Abs…

UFSF RV/0317-F/021. Spesenpauschale als steuerpflichtiger Lohn 2. Firmenfahrzeug für Geschäftsführer stellt Sachbezug dar
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)10.05.2007

…die Zuerkennung des Alleinverdienerabsetzbetrages, die Reduzierung der steuerpflichtigen Einkünfte um den unter dem Titel Pauschal-Spesen angesetzten Betrag von SFR 9.600 sowie das Ausscheiden des Kfz-Sachbezugs in Höhe von SFR 8.540,86 aus der Besteuerungsgrundlage. Begründend führte es aus, die Einkünfte seiner…

UFSW RV/0815-W/04Optionseinräumung zum verbilligten Aktienerwerb als Sachbezug
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.02.2005

…Einräumung der Option nicht die Aktie, sondern nur die Option Gegenstand des Sachbezuges sein. Allerdings stelle diese Option insbesondere dann kein tatsächlich verfügbares Wirtschaftsgut dar, wenn sie nicht öffentlich gehandelt, sondern nur ausgesuchten Persönlichkeiten im Rahmen deren Dienstverhältnisse eingeräumt werde. Die eingeräumte Option habe somit…

UFSL RV/0983-L/10Sachbezug wegen Zinsenersparnis bei zinsverbilligten Arbeitgeberdarlehen.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.08.2011

…Während in vielen anderen Branchen Bezüge interner Leistungen steuerfrei seien, müssten Bankmitarbeiter den Zinsvorteil eines Mitarbeiterkredites bis zum Zinssatz von 3,5% als Sachbezug versteuern. Dadurch liege in Wahrheit ein Nachteil aus dem Dienstverhältnis vor, weil durch die Versteuerung die Verzinsung nicht nur über den…

UFSL RV/1072-L/09Sachbezug wegen verbilligter Überlassung einer Wohnung an den Dienstnehmer.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.10.2010

…gegenständlichen Fall bestreitet der Berufungswerber, dass er mit der von ihm bewohnten Wohnung einen Vorteil aus seinem Dienstverhältnis habe, und sieht den Ansatz eines Sachbezugswertes aus diesem Grunde als nicht gerechtfertigt an. In seinen Ausführungen begründet er dies zunächst damit, dass es sich um keine…