…Gehöre das Kfz zum Betriebsvermögen, dann bestehe keine Veranlassung, an die Stelle der tatsächlichen Aufwendungen die pauschale Abgeltung in Form von Kilometergeldern treten zu lassen, wie es bisher geschehen sei (wobei aufgrund von Belegen Aufzeichnungen über die tatsächlichen Kosten des Pkw geführt worden seien). Es…
…Auf der ggstdl Fahrt verursachte der Sohn der Bw einen Unfall, bei dem der private Pkw des Vaters seiner Mutter zerstört wurde. Als Ausgleichszahlung für den entstandenen Schaden überwies die Bw im Streitjahr 150.000 öS an ihren Vater. Während die Bw diese 150.000…
…BP, Pkt. IV.4). Über die Auszahlungen selbst wurden keine Belege angefertigt. Da die tatsächlich ausbezahlten "Benzingelder" niedriger gewesen sind und auch Fahrten verzeichnet waren, die nicht mit dem PKW des B durchgeführt wurden, war ein entsprechender Absschlag vorzunehmen (genannter Arbeitbogen, Band II, Abschluss, Bl…
…Ehegattin des Einzelunternehmers diesem ihren PKW für betriebliche Fahrten zur Verfügung stellt und diese Kilometergelder sporadisch verrechnet werden (Einbuchung über das Kapitalkonto). Diesfalls genügt nach der Verwaltungspraxis (Rz 1614 EStR 2000 i. V. m. Rz 372 LStR 2002) bei Überlassung eines nicht zum Betriebsvermögen gehörigen…
…sich beim verfahrensgegenständlichen Pkw um einen gewerblich genutzten Gegenstand handelte, der sowohl vor der Übersiedlung als auch zum Zeitpunkt der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr und nach der Übersiedlung Teil des Betriebsvermögens des in Österreich ansässigen Gewerbeunternehmens des Bf. war. Den Ausführungen des Bf.…
…als Betriebsausgaben zu berücksichtigen. Ob nun die PKW-Aufwendungen mit den tatsächlichen Kosten anzusetzen sind oder ob das amtliche Kilometergeld geltend gemacht werden kann, hängt davon ab, ob der PKW Gegenstand des Betriebsvermögens ist (VwGH 29.11.1994, 93/14/0150). Die Beantwortung dieser Frage…
…der Belege und ihrer Verbuchung) eine Verböserung hins. der nicht abzugsfähigen Kosten durchzuführen. Tz. 18Wie bereits im Zuge des Prüfungsverfahrens vorgehalten, ist der Umfang der betrieblichen Nutzung eines zum Betriebsvermögen gehörenden PKW grundsätzlich nachzuweisen bzw. glaubhaft zu machen (RZ 1612 Est-Richtlinien). Wenn der Bw…
…lediglich den Übergang des grundbücherlichen Eigentums" dargestellt, aber nicht erneut eine verdeckte Gewinnausschüttung bewirken können. Der Umstand, dass Dr. NN einen gesellschaftsrechtlich "zumindest bedenklichen Schenkungsvertrag unterfertigte und sich damit der Geschäftsführerhaftung aussetzte, zeigt, dass sie die Eigentumswohnung eher als ihr Eigenvermögen denn als Betriebsvermögen" der…
…5,09 %) erhöht haben. Umsatzsteuerrechtlich war mit der behördlichen Feststellung einer 25 %-igen Privatnutzung des betrieblichen PKW eine entsprechende Eigenverbrauchsbesteuerung verbunden. Dabei ging das Finanzamt anlässlich der wiederaufgenommenen Umsatzsteuerverfahren für 2002 und 2003 von umsatzsteuerrechtlich relevanten KfZ-Aufwendungen für 2002 im Betrag von 4.764…
…€ (Berechnung auf Basis der Angaben des Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit) in Höhe von 759,28 € (12.913 km * 6 / 100 * 0,98 €) + anteilige (auf die Nutzung für Zwecke der Firmenbezeichnung-Warenpräsentation entfallende) Kosten für PKW-Leasing unter Zugrundelegung der Angaben im…
…€ (Berechnung auf Basis der Angaben des Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit) in Höhe von 759,28 € (12.913 km * 6 / 100 * 0,98 €) + anteilige (auf die Nutzung für Zwecke der Firmenbezeichnung-Warenpräsentation entfallende) Kosten für PKW-Leasing unter Zugrundelegung der Angaben im…
…Jahren angemessen. Siehe auch RdW 1990/10, dies insbesondere unter Bedachtnahme des Umstandes, dass es sich dabei um eine Ordination handelt und daher die Anzahl der täglichen Patienten beschränkt ist. Privatanteil des PKW´s Im Betriebsvermögens befindet sich ein PKW. Da kein Fahrtenbuch vorgelegt wurde, wurde…
…Juli 2001 den letzten betrieblichen Vorgang darstellt. Die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (§ 4 Abs. 3 Gewinnermittlung) ist gegenüber der grundlegenden Gewinnermittlungsart des Betriebsvermögensvergleiches eine vereinfachte Methode, die im Wesentlichen auf tatsächliche und nicht auf buchmäßige Vermögensveränderungen abstellt. Die betriebliche Gewinnermittlung ist vom Grundsatz der Totalgewinngleichheit geprägt…
…Abstellung des Fahrzeuges" der Fa. U in R, wonach der Pkw dort am 3. Juni 2005 für die B-Bank sichergestellt wurde. Mit Berufungsvorentscheidung vom 18. August 2006 wurde die Berufung betr. die Kraftfahrzeugsteuer 2004 mangels Nachweis der Zugehörigkeit des Fahrzeuges zu einem ausländischen Betriebsvermögen…
…als Betriebsausgaben zu berücksichtigen. Ob nun die PKW-Aufwendungen mit den tatsächlichen Kosten anzusetzen sind oder ob das amtliche Kilometergeld geltend gemacht werden kann, hängt davon ab, ob der PKW Gegenstand des Betriebsvermögens ist (VwGH vom 19.11.1994, 93/14/0150). Die Beantwortung dieser…
…weder im Veranlagungs- noch im Berufungsverfahren vorlegen, sodass sich die Behörde in freier Beweiswürdigung bei Beurteilung der Frage, ob im gegenständlichen Fall die betriebliche oder private Nutzung des PKW's Mazda 626 überwogen hatte, von jener Annahme, die nach allgemeiner Lebensanschauung die größere Wahrscheinlichkeit für…
…Vermieter für allfällige Reparaturen des Vermietungsobjektes einbehalten worden. Der Restbuchwert sei aufwandswirksam ausgebucht worden. Gleichgültig wie der richtige Vorgang gewesen wäre, müsse diesem Restbuchwert ein Verkauf oder eine Entnahme gegenüberstehen. Die Überlassung dieser BGA an einen Dritten stelle eine Entnahme von Betriebsvermögen in das Privatvermögen…
…als ihre und, ungeachtet des Anteiles des Kommanditisten am Erfolg und Betriebsvermögen der KG, nicht als Leistungen der KG zu behandeln seien. Die Zurverfügungstellung des PKW sei ebenso wie der an ihn gezahlte Geschäftsführerbezug eine Leistung der GesmbH an ihren Geschäftsführer (vgl. VwGH 28.9…
…dass ein Dienstvertrag bzw. eine schriftliche Vereinbarung hinsichtlich der PKW Überlassung nicht vorliege bzw. diese keine Kenntnis hievon habe. Die Gattin des Bw. sei im Streitzeitraum als Ordinationsleiterin in Vollbeschäftigung (40 Wochenstunden) tätig gewesen und habe neben der laufenden Arbeit im Bereiche der Patientenbetreuung und…
…diesen Vorteil als Sachbezug gemäß § 4 der Verordnung des BM für Finanzen über die bundeseinheitliche Bewertung von Sachbezügen, BGBl II 2001/416, zu versteuern gehabt. Allein dieser Umstand sei ausreichend dafür, dass der PKW als dem Betriebsvermögen zugehörig anzusehen sei. Darüber hinaus sei das Fahrzeug…