…Für die Verkehrsteuern gilt allgemein der Grundsatz, dass die einmal entstandene Steuerpflicht durch nachträgliche Ereignisse nicht wieder beseitigt werden kann, insbesondere nicht durch nachträgliche Parteienvereinbarungen. Ebenso wie die Parteien einer Schenkung durch den nachträglichen Abschluss eines Kaufvertrages über den bereits geschenkten Gegenstand die schon entstandene…
…§ 188 BAO für die Jahre 2002 bis 2007 betreffend die Miteigentümergemeinschaft W.E.W. zu unterbleiben habe, da im österreichischen Steuerrecht rückwirkende Parteienvereinbarungen nicht zu beachten seien. Begründend führte die Amtspartei aus, dass anlässlich eines mit ihr geführten Gesprächstermins am 11. Februar 2008 der steuerliche…
…Jahr 2005 betreffend AundB unterbleibt. Begründend wurde ausgeführt, dass bei Rechtsbeziehungen zwischen nahen Angehörigen die Anerkennung von rückwirkenden Parteienvereinbarungen zu versagen sei. Da laut Aktenlage die grundbücherliche Einverleibung des Fruchtgenussrechtes für die Ehegattin erst am 13.2.2007 erfolgt sei, könne eine Aufteilung der Vermietungseinkünfte…
…der Berufung wird einerseits Verfassungswidrigkeit verschiedener Bestimmungen des Erbschaftssteuergesetzes eingewendet, weiters richtet sich die Berufung gegen die Art und Weise der Steuerberechnung, weil das Finanzamt an Parteienvereinbarungen über die Bewertung eines Grundstückes gebunden sei. Das Finanzamt wies die Berufung als unbegründet ab. Im Antrag gemäß …
…500,--, für 2007 € 8.000. Nach Ansicht der Betriebsprüfung war die Einbuchung von Sanierungsbeiträgen als außerordentliche Aufwendungen bei Abschlusserstellung steuerlich nicht anzuerkennen. Die Nichtanerkennung erfolgt - unter anderem- auf Basis folgender Erkenntnisse: - Rückwirkende Parteienvereinbarungen sind im Steuerrecht ganz allgemein gesehen nicht zu beachten, umso mehr…
…500,--, für 2007 € 8.000. Nach Ansicht der Betriebsprüfung war die Einbuchung von Sanierungsbeiträgen als außerordentliche Aufwendungen bei Abschlusserstellung steuerlich nicht anzuerkennen. Die Nichtanerkennung erfolgt - unter anderem- auf Basis folgender Erkenntnisse: - Rückwirkende Parteienvereinbarungen sind im Steuerrecht ganz allgemein gesehen nicht zu beachten, umso mehr…
…Zeitpunkt der Ausführung der Zuwendung. Bei den Verkehrsteuern (wie zB der Schenkungssteuer) gilt der Grundsatz, dass die einmal entstandene Steuerschuld durch nachträgliche Ereignisse nicht wieder beseitigt werden kann, insbesondere nicht durch nachträgliche Parteienvereinbarungen (vgl. VwGH 30.8.1995, 95/16/0098). Die mit der Verwirklichung…
…350,00 € als Gegenleistung für jeden Übernehmer gerechtfertigt wäre. Am 28. August 2003 erließ das Finanzamt eine abweisliche Berufungsvorentscheidung mit der Begründung, dass die bereits entstandene Steuerpflicht nicht durch nachträgliche Parteienvereinbarungen beseitigt werden könne. Daraufhin stellte der Bw. den Vorlageantrag und hielt darin fest…
…350,00 € als Gegenleistung für jeden Übernehmer gerechtfertigt wäre. Am 28. August 2003 erließ das Finanzamt eine abweisliche Berufungsvorentscheidung mit der Begründung, dass die bereits entstandene Steuerpflicht nicht durch nachträgliche Parteienvereinbarungen beseitigt werden könne. Daraufhin stellte die Bw. den Vorlageantrag und hielt darin fest…
…Für die Verkehrsteuern gilt allgemein der Grundsatz, dass die einmal entstandene Steuerpflicht durch nachträgliche Ereignisse nicht wieder beseitigt werden kann, insbesondere nicht durch nachträgliche Parteienvereinbarungen. Ebenso wie die Parteien einer Schenkung durch den nachträglichen Abschluss eines Kaufvertrages über den bereits geschenkten Gegenstand die schon entstandene…
…Für die Verkehrsteuern gilt allgemein der Grundsatz, dass die einmal entstandene Steuerpflicht durch nachträgliche Ereignisse nicht wieder beseitigt werden kann, insbesondere nicht durch nachträgliche Parteienvereinbarungen. Ebenso wie die Parteien einer Schenkung durch den nachträglichen Abschluss eines Kaufvertrages über den bereits geschenkten Gegenstand die schon entstandene…
…die Berufungen als unbegründet ab und führte im Wesentlichen aus, dass laut ständiger Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes die einmal entstandene Steuerschuld durch nachträgliche Ereignisse nicht wieder beseitigt werden könne, insbesondere nicht durch nachträgliche Parteienvereinbarungen (VwGH 12.7.1990, Zl 89/16/0088, 89). Der Grunderwerbsteuerbescheid gemäß …
…Hinweis auf das VfGH-Erkenntnis vom 10.10.1962, B 84/62, führte das Finanzamt aus, dass Parteienvereinbarungen niemals wirksam dahin gehen könnten, dass das Eigentum an Grund und Boden einerseits und am Bauwerk andererseits verschiedenen Personen zustehe, wenn es sich um ein Gebäude handle…
…dass grundsätzlich keine Gebühr anfällt, wenn der von den Parteien gewünschte Erfolg kraft Gesetzes eintritt. Eine diesbezügliche Parteienvereinbarung kann jedoch dann Gegenstand einer Gebühr sein, wenn diese "überflüssig" ist und der vereinbarte Erfolg auch ohne Vorliegen dieser Vereinbarung kraft Gesetzes einträte. Gemäß der von der…
…abermals UFS 3.5.2012, RV/1572-W/08). Es entspreche der ständigen Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes, dass Parteienvereinbarungen auch dann Gegenstand einer Gebühr sind, wenn der vereinbarte (beurkundete) Erfolg auch ohne Vorliegen einer Vereinbarung kraft Gesetzes einträte (vgl. VwGH 17.3.1986, 84/15/0158)…
…89/1470090). Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH 25.03.1999, 96/15/0079) sind im Steuerrecht rückwirkende Parteienvereinbarungen ganz allgemein nicht anzuerkennen, was daher auch bei diesbezüglichen Rechtsbeziehungen naher Angehöriger zu berücksichtigen ist. Im gegenständlichen Fall wurde die undatierte Fruchtgenussvereinbarung des Bw mit seiner…
…98/13/0184). Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes (VwGH 25.03.1999, 96/15/0079) sind im Steuerrecht rückwirkende Parteienvereinbarungen ganz allgemein nicht anzuerkennen, was daher auch bei diesbezüglichen Rechtsbeziehungen naher Angehöriger zu berücksichtigen ist. Im gegenständlichen Fall wurde die Betriebsprüfung der Jahre 2003 bis…
…1991, 91/15/0043). Auch wenn es nicht zwingend zu einem anderen Ergebnis geführt hätte, so ist auch festzuhalten, dass rückwirkende Parteienvereinbarungen (hier Änderung des Mietvertrages) allgemein gesehen nicht zu beachten sind (vgl. VwGH 25.3.1999, 96/15/0079). Zusammenfassend ist also davon auszugehen…
…die Rückeinbeziehung der in der Zwischenzeit bezahlten Teilbeträge als Teilsummen des Kaufpreises. Eine weitergehende Rückwirkung dieses Punktes III. komme schon auf Grund der Rechtslage nicht in Frage, da rückwirkende Parteienvereinbarungen im Steuerrecht, ganz allgemein gesehen, nicht zu beachten seien (VwGH 18.12.1973, 0979/72…
…dass die Steuerschuld iSd § 12 ErbStG im Zeitpunkt der Ausführung der Zuwendung- nämlich am 30.03.2004- entstanden wäre, woran nachträgliche Parteienvereinbarungen nichts zu ändern vermögen. Die einmal entstandene Steuerschuld könne nur durch einen steuervernichtenden Tatbestand iSd § 33 ErbStG wegfallen. Im Übrigen wurde auf den…