…unter § 4 festgelegt, dass im Falle der möglichen Nutzung eines arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug für nicht beruflich veranlasste Fahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte durch den Arbeitnehmer, ein Sachbezug von 1,5% der tatsächlichen Anschaffungskosten des Kraftfahrzeuges (einschließlich Umsatzsteuer und Normverbrauchsabgabe), maximal S 7.000 monatlich…
…Umstand einer ausschließlich beruflichen Nutzung unter Beweis zu stellen gewesen wäre (VwGH 3.5.2000, 99/13/0186). Eine derartige Beweisführung wäre beispielsweise durch die Vorlage eines ordnungsgemäß geführten Fahrtenbuches oder anderer Aufzeichnungen möglich, aus welchen die einzelnen, mit dem arbeitgebereigenen Kraftfahrzeug durchgeführten Fahrten unter…
…Vorteil im Nutzungswert des Kraftfahrzeuges und nicht - worauf die Bw. offensichtlich abzielt - in dessen Vermögenswert. Der Vorteil für den Dienstnehmer besteht darin, dass er sich jenen Aufwand erspart, der ihm erwachsen würde, wenn er für die mit der Nutzung des Kraftfahrzeuges verbundenen Kosten aus Eigenem…
…Werbungskosten. Der Berufungswerber war im Berufungsjahr als Versicherungsvertreter tätig und erzielte Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Im Rahmen seiner Tätigkeit wurde ihm von seiner Arbeitgeberin ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug zur Verfügung gestellt, für dessen Betankung und Reinigung er selbst aufzukommen hatte. Ebenso wurden ihm keine Parkgebühren ersetzt…
…im Streitjahr zwei verschiedene Fahrzeuge zur privaten Nutzung zur Verfügung stellte und dass ein 1,5%iger Sachbezug vom Anschaffungswert des ersten Fahrzeuges für das gesamte Jahr 2001 berechnet wurde. Strittig ist, in welcher Höhe auf Grund der Privatnutzung der arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuge durch den Bw…
…1991) ein Abweichen von den festgesetzten Werten in Einzelfällen möglich war. So wird etwa unter Abschnitt I./C/4. hinsichtlich der Nutzung des arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges ausgeführt: "Ein abweichender niedrigerer Sachbezugswert kann in begründeten Einzelfällen entsprechend der Vorschrift des § 15 Abs. 2 EStG 1988 nachgewiesen werden…
…ist ein Sachbezug von 1,5% der tatsächlichen Anschaffungskosten des Kraftfahrzeuges (einschließlich Umsatzsteuer und Normverbrauchsabgabe), maximal 7.000 S monatlich, anzusetzen, wenn für den Arbeitnehmer die Möglichkeit besteht, ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug für nicht beruflich veranlasste Fahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu benützen. Gemäß…
…aufgezeichnet werden (Abs. 3). Gemäß § 4 Abs. 2 der Sachbezugs-VO ist der Umstand, dass das arbeitgebereigene Kraftfahrzeug vom Arbeitnehmer für weniger als 6.000 Kilometer im Kalenderjahr privat genutzt wird, nachzuweisen. Als Beweismittel kommt nach § 166 Bundesabgabenordnung (BAO) alles in Betracht, was zur Feststellung…
…Dienstauto zur Verfügung gestellt werden könne. Ungeregelt und daher für die Betriebsvermögszugehörigkeit nicht brauchbar sei die Frage, ob der Arbeitgeber sämtlichen Dienstnehmern oder nur gewissen Gruppen oder einzelnen Dienstnehmern ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug zur privaten Verwendung anbieten bzw. zur Verfügung stellen müsse. Jedenfalls sei das Fahrzeug…
…Selbst im Rahmen des abgeführten Erörterungsgespräches traten keine neuen Sachverhaltsfeststellungen bzw. Beweise zu Tage, die einen Ausschluss jeder privaten Nutzung der arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuge durch die Dienstnehmerin A. hätten nahe legen können, um so zu einem gänzlichen Nichtansatz eines Sachbezugswertes zu gelangen. Wie bereits vorstehend ausgeführt…
…4 die Bewertung der Privatnutzung firmeneigener Kraftfahrzeuge folgendermaßen regelt: Abs. 1: Besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug für nicht beruflich veranlasste Fahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu benützen, dann ist ein Sachbezug von 1,5% der tatsächlichen Anschaffungskosten des Kraftfahrzeuges…
…Laut Bestätigung des Arbeitgebers wurde in den Monaten September bis Dezember 2011 für die Privatnutzung des arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges ein monatlicher Sachbezug von 394,03 € angesetzt. In seiner (elektronisch eingereichten) Steuererklärung zur Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2011 machte er Reisekosten in Höhe von 5.294…
…Feber, das andere begann am 1. März. Im Rahmen beider Dienstverhältnisse verwendete die Bw ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug sowohl für berufliche als auch für nicht beruflich veranlasste Fahrten (Privatfahrten). Aus dem Berufungsvorbringen ist zu erschließen, dass dabei die Fa. Y den aus der Verwendung für Privatfahrten…
…4 die Bewertung der Privatnutzung firmeneigener Kraftfahrzeuge folgendermaßen regelt: Abs. 1: Besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug für nicht beruflich veranlasste Fahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu benützen, dann ist ein Sachbezug von 1,5% der tatsächlichen Anschaffungskosten des Kraftfahrzeuges…
…der Privatnutzung eines arbeitgebereigenen Kraftfahrzeuges regelt. Danach gilt Folgendes: (1) Besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug für nicht beruflich veranlasste Fahrten einschließlich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu benützen, dann ist ein Sachbezug von 1,5 % der tatsächlichen Anschaffungskosten des Kraftfahrzeuges (einschließlich…
…für die dem Arbeitnehmer eingeräumte Möglichkeit ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug für nicht beruflich veranlasste Fahrten zu benützen ein Sachbezug von 1,5 % der Anschaffungskosten, maximal 600 Euro monatlich anzusetzen. Da es auf die seitens des Bw. eingewandte geringfügige Nutzung nicht ankommt war die Berufung schon aus…
…Straße, xxxx, ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug bereitgestellt, welches ihm auch für private Fahrten zur Verfügung stand. Am 06.03.2007 reichte der Bw seinen Jahresausgleich für das Jahr 2006 elektronisch ein und beantragte die Berücksichtigung des Vertreterpauschales und den Kirchenbeitrag. Mit Einkommensteuerbescheid 2006 vom 08.03…
…auf die Berufungsvorentscheidung vom 15. Oktober 2003 verwiesen. Entscheidungsgründe Der im inländischen F wohnhafte Berufungswerber war im Streitjahr im liechtensteinischen Ort Sch als Elektroinstallateur tätig. Von den Grenzorganen wurde festgestellt, dass er ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug benütze. Seitens der Abgabenbehörde 1. Instanz wurde er hierauf unter…
…die Erhebung eines Zuschlages zum Dienstgeberbeitrag bildet § 122 Abs. 7 und 8 des Wirtschaftskammergesetzes 1988 (WKG). Die private Nutzung eines arbeitgebereigenen Fahrzeuges durch den Dienstnehmer A B wird von der Berufungswerberin grundsätzlich nicht bestritten. Fahrtenbücher wurden nicht geführt. Die Berufungswerberin vertritt im Gegensatz zum Finanzamt…
…ausgeführt: allein die mögliche PKW-Nutzung für private Zwecke rechtfertige noch keinen Sachbezug. Wenn in der Verordnung (VO) des BMF über die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge für 1992 und ab 1993, BGBl 642/1992, von der "Möglichkeit ein arbeitgebereigenes Kraftfahrzeug für nicht beruflich veranlasste Fahrten…