…Nach Ansicht des UFS wäre dem Bw. eine Wohnsitzverlegung sowohl aus wirtschaftlichen Gründen (die Ehefrau bezieht keine Einkünfte) als auch aus sozialen Gründen (keine Übersiedlung zB von pflegebedürftigen Angehörigen) zumutbar gewesen. Die von Seiten des steuerlichen Vertreters vorgebrachten Argumente, warum eine Wohnsitzverlegung nicht zugemutet werden…
…Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 18.05.1995, Zl.93/15/0244). Sie beziehen ausschließlich Einkünfte aufgrund Ihrer Erwerbstätigkeit in Österreich, Ihre in Ungarn lebende Ehefrau ist nicht erwerbstätig. Die Beibehaltung des Familienwohnsitzes hat daher überwiegend private Ursachen. Begünstigungen in Zusammenhang mit der doppelten Haushaltsführung stehen…
…Aufenthaltstitels zugunsten der Familienangehörigen den Nachweis einer ortsüblichen Unterkunft voraussetzt. Außerdem verfüge der Berufungswerber in Serbien über Grundbesitz, welcher von der Ehefrau bewirtschaftet werden müsse. Es würden sich in seinem Haushalt auch mangels Einkommens noch volljährige Kinder befinden, welche von ihm erhalten werden müssten. Das…
…müssen, und er sich noch immer im Krankenhaus befinde. Der Bw. werde nie mehr arbeitsfähig sein. Seine Ehefrau werde sich bemühen die Unterlagen zu beschaffen. Dem Fristverlängerungsansuchen wurde vom Unabhängigen Finanzsenat mit E-mail vom 7. Juli 2008 entsprochen. Mit Eingabe vom 22. August 2008…
…Familienheimfahrten sind nur dann anzusetzen, wenn der Familienwohnsitz sich unter speziellen Umständen im Ausland befindet. Da die Ehefrau und ein Kind in Österreich gemeldet sind und der Alleinverdienerabsetzbetrag gewährt wurde, ist davon auszugehen, dass der Familienwohnsitz in Österreich ist und die Fahrten ins Ausland privat…
…Eine Mit(Übersiedlung) der die Kindesobsorge wahrnehmenden Familienangehörigen wäre wirtschaftlich unverhältnismäßig, die Beendigung der Kindesobhut durch eine familiäre Bezugsperson (Großmutter) sozial unzumutbar gewesen. Dies trifft in gegenständlichem Fall insbesondere zu, zumal der Bw. von seiner Ehefrau und Mutter der acht Kinder (im Jahr der Scheidung…
…einen Nichtveranlagungsbescheid erlassen. Der Bw. hat somit ausschließlich in Österreich Einkünfte erzielt. Weiters belegte der Bw., dass seine im gemeinsamen Haushalt lebende Ehefrau entsprechend seinen Ausführungen in der Berufung im Jahr 2003 und 2004 keine Einkünfte erzielt hat. Das uneheliche Kind, P. , 10.10.1989…
…und materiellen Verantwortung" behaupte, eine "Familienlandwirtschaft" in Ba., Gemeinde Ob., zu besitzen, die während seiner Arbeit in Österreich von seiner Ehefrau R. bewirtschaftet werden müsse. Mit Vorhalt vom 25. April 2007 wurde der Bw. unter Hinweis auf diese Erklärung aufgefordert, eine Bestätigung der Gemeinde über…
…eine Sachverhaltsdarstellung hinsichtlich doppelter Haushaltsführung vor. In dieser Sachverhaltsdarstellung heißt es: "Seit 2001 bin ich in Linz berufstätig. Meine damalige Ehefrau war in Graz berufstätig und hatte als Lehrerin und Gemeinderat Einkünfte, meine Tochter ist dort zur Schule gegangen, deshalb haben wir den Familienwohnsitz in…
…dies gegenständlich der Fall ist, eben gemeinsam mit seiner Ehefrau). Die Unzumutbarkeit der Verlegung des Familienwohnsitzes ist etwa dann gegeben, wenn an diesem Wohnsitz unterhaltsberechtigte Kinder wohnen und die (Mit)Übersiedlung der gesamten Familie aus wirtschaftlichen Gründen nicht zumutbar ist. Dies ist jedoch gegenständlich nicht…
…95/14/0059). Der bloße Umstand der vom Bw aufgezählten wirtschaftlichen Nachteile kann für sich allein jedenfalls kein Grund für die Anerkennung von Aufwendungen im Zusammenhang mit doppelter Haushaltsführung als Werbungskosten sein. Nachdem die Ehefrau des Bw eine monatliche Pension von € 130,00 bezieht…
…BMF 9.7.2003, sei die Verlegung des Familienwohnsitzes an den Beschäftigungsort unzumutbar, wenn am Familienwohnsitz unterhaltspflichtige Kinder wohnen würden und eine (Mit)Übersiedlung der gesamten Familie aus wirtschaftlichen Gründen nicht zumutbar sei. Der Familienwohnsitz des Bw. befinde sich in M., seine Beschäftigung übe er…
…Kleinlandwirtschaft stelle auch in Österreich zwar keine monetäre Einkunftsquelle, sehr wohl aber eine für den Familienerhalt bedeutsame Ernährungsbasis dar. Die Ehefrau des Bw. müsse eine solche Kleinlandwirtschaft am Familienwohnsitz für die Dauer dessen berufsbedingter Abwesenheit bewirtschaften. Die Verlegung des Familienwohnsitzes von Bosnien-Herzegowina nach Österreich…
…abzustellen (Sailer u.a., Die Lohnsteuer in Frage und Antwort, Ausgabe 2008, S 182). Da die Ehefrau des Bw. laut Aktenlage in Polen weder eigene Einkünfte hat (zB blieb der Vorhalt des Finanzamtes bezüglich "Einkünfte aus Grundbesitz" vom Bw. unbeantwortet), und auch keine Betreuungsbedürftigen im…
…wurden. Der Bw. ist in den Kalenderjahren 2008, 2009 wiederum regelmäßig zu seiner Ehefrau an den Familienwohnsitz in Kroatien gefahren und hat am Beschäftigungsort eine kleine Mietwohnung, für die er eine monatliche Miete von € 188,00/2008 bzw. von € 200,00/2009 bezahlt…
…berufstätig sei (Einkommensnachweis), ob der Berufungswerber einen Antrag auf Erstniederlassungsbewilligung (für seine Ehefrau) für den Familiennachzug gestellt (Nachweis durch einen eventuellen Abweisungsbescheid) oder ob er einen solchen Antrag geplant habe oder welche sonstigen Vorkehrungen der Berufungswerber für den Familiennachzug getroffen habe, beziehungsweise ob ein solcher…
…November 2009), habe er ein Angebot bekommen, in Polen eine Beschäftigung aufzunehmen. Da seine Ehefrau und seine Kinder in Polen lebten, wollte er in der Nähe seiner Familie sein und habe sich dazu entschlossen, nach Polen zurückzukehren. Er habe, als er nach Österreich gekommen sei…
…dass seit 1983 in seinem Eigentum steht. An der Adresse in C. war von 1990 bis 2004 auch sein SohnM.. sowie seine Ehefrau F., gemeldet. Die Ehe mit F. wurde mit Vergleich vom April 1996 geschieden. Laut der Vergleichsausfertigung wohnte die geschiedene Gattin ab dieser…
…sowie die entsprechenden Verordnungen nach dem seinerzeitigen Aufenthaltsgesetz für die Jahre 1997, 1996 und 1995). Im Jahr 1995 durften für ganz Wien höchstens 2.300 Aufenthaltsbewilligungen für den Familiennachzug, das heißt für sämtliche Familienangehörige (Ehefrau, mj. Kinder) von Fremden aus sämtlichen Drittstaaten dieser Welt (das…
…Ergänzend führte er aus, dass seine Mutter seit 1995 ein Pflegefall ist und von der Ehefrau im gemeinsamen Haus betreut wurde. Eine Mitübersiedelung in die Nähe des Beschäftigungsortes war daher aus gesundheitlichen Gründen unzumutbar. Nach dem Tod der Mutter im Jahr 2000 wurde der Familienwohnsitz…