…darstelle. Der Immobilienmakler sei iSd § 5 Abs. 2 Maklergesetz als Doppelmakler tätig geworden, dh. es lägen zwei selbständige Vermittlungsverträge vor und bestünde sohin sowohl für die Vermittlung des Kaufes als auch des Verkaufes gegenüber beiden Vertragsteilen jeweils ein Provisionsanspruch im Höchstbetrag von 3 % des Kaufpreises…
…eine Provisionsvereinbarung in Höhe von 3 % des Kaufpreises zuzüglich Umsatzsteuer eingegangen ist. Damit steht fest, dass der Berufungswerber die Dienste des Maklerbüros in Anspruch genommen hat und daher diesem gegenüber provisionspflichtig geworden ist. Unter den Begriff der sonstigen Leistungen eines Käufers, die gemäß § 5 Abs…
…ist. Für die Vermittlung der Mietwohnung in der D-Gasse 1/46 in B sind dem Bw. im November 2007 unstrittig Ausgaben für Maklerprovisionen in Höhe von 2.068,34 € (inklusive 20% Umsatzsteuer) entstanden. Im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung für 2007 hat der Bw. diese…
…ausgeführt, dass der Bw. als Maklerrepräsentant mit überwiegender Außendiensttätigkeit beschäftigt gewesen sei, wobei er für die Betreuung von Maklern und Agenturen zuständig gewesen sei und diese ua. bei Anbahnungen und Abschlüssen von Versicherungsverträgen unterstützt habe. Daraufhin versagte das Finanzamt das Werbungskostenpauschale mit der Begründung, dieses…
…Handelsvertreter-Tätigkeit. Wichtig ist allerdings, dass die Betrauung eine ständige ist, denn sonst ist - wie das Finanzamt grundsätzlich zutreffend ausgeführt hat - der Vermittler als Makler einzustufen, für den die Kundenbindung im Vordergrund steht. Dass gegenständlich die Bindung zu einem einzigen Auftraggeber im Vordergrund steht, ist…
…erhob gegen diese Bescheide Berufung, wobei sie im Wesentlichen vorbrachte, sie habe seit dem Jahr 1997 keinerlei Einnahmen aus Maklertätigkeiten erzielt. Weiters brachte sie vor, sie sei im Streitzeitraum in Österreich nicht tätig geworden bzw das bescheiderlassende Finanzamt sei nicht zuständig. Seit dem Jahr 2000…
… 1 Abs. 1 Handelsvertretergesetz falle, sondern als Maklertätigkeit zu beurteilen sei. Durch die Einbringung eines Vorlageantrages gilt die Berufung wiederum als unerledigt. Über die Berufung wurde erwogen: Strittig ist, ob der Bw. die Pauschalierung gemäß der Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Aufstellung von…
…Außerdem bezog der Bw. im Streitjahr aus seiner Tätigkeit als Versicherungsagent bzw. -makler mit Standort Gde B, A-Straße 20/8, Einkünfte aus selbständiger Arbeit (lt. Beilage FA1 Provisionen in Höhe von 26.885,45 €). Im Zuge eines Vorhalteverfahrens (vgl. das Ergänzungsersuchen des Finanzamtes…
…Wichtig ist allerdings, dass die Betrauung eine ständige ist, denn sonst ist - wie das Finanzamt grundsätzlich zutreffend ausgeführt hat - der Vermittler als Makler einzustufen, für den die Kundenbindung im Vordergrund steht. Dass gegenständlich die Bindung zum Auftraggeber im Vordergrund steht und eine dauernde Betrauung vorliegt…
…Rechtsprechung würden unselbständige Immobilienmakler nicht in die Gruppe der Vertreter im Sinne des § 17 EStG 1988 fallen. Ein Immobilienmakler sei, wer als Makler gewerbsmäßig Geschäfte über unbewegliche Sachen vermittle. Er werde erst auf Grund einer privatwirtschaftlichen Vereinbarung tätig, eine Immobilie zu vermitteln, sei es nun…
…für laufende Vermittlungstätigkeiten der Jahre 2006 und 2007. Dies gemäß tel. Nachfrage deshalb, weil Provisionsgutschriften für erbrachte Vermittlungsleistungen jeweils nur nach Maßgabe der Prämienzahlungen des Versicherungsnehmers an die Versicherungsgesellschaft an den Makler erfolgen. Diese Tatsachen seien nicht bekannt gewesen und auch aus den Meldungen gem. …
…handle es sich um Tätigkeiten für die (eigene) Hausverwaltung, die im Angestelltenverhältnis zur Bw. und im Auftrag der "HVW.S." erbracht worden seien. Daher seien auf die von der S-GmbH (im Folgenden mit Maklerbüro S. bezeichnet) an die Bw. überwiesenen Provisionen die Bestimmungen des …
…des Versicherungsunternehmens tätig. Aus stellvertretungsrechtlicher Perspektive ist der Versicherungsvertreter bzw. -agent als Bevollmächtigter des Versicherungsunternehmens anzusehen. Der Versicherungsvertreter steht im Gegensatz zum Versicherungsmakler in keiner direkten rechtlichen Beziehung zum Versicherungskunden (vgl. Grassl, Maklerrecht für Mehrfachagenten, RdW 1999, Heft 7, S. 445). Der Vertrag, mit dem…
…ermittelt und der halbe Steuersatz zu Recht beantragt worden. Gemäß § 30 Abs. 2 Maklergesetz entsteht der Anspruch auf Provision mit der Rechtswirksamkeit des vermittelten Geschäfts, wenn und soweit der Versicherungskunde die geschuldete Prämie bezahlt hat oder zahlen hätte müssen, hätte der Versicherer seine Verpflichtungen erfüllt…
…Wie bei § 24 Handelsvertreter sei auch der Anspruch auf Maklerprovision gem. § 30 Abs. 2 Maklergesetz eine Rechtsbeziehung zwischen Auftraggeber (hier Versicherung) und Auftragnehmer, welche einen Provisionsanspruch begründe, wenn der durch den Makler akquirierte Kunde die Versicherungsprämie entrichte. Der hier strittige Tatbestand habe aber nichts mit…
…werden muss. Die durch ein solches Ereignis unmittelbar veranlassten Umzugskosten (z.B. verlorene Baukostenzuschüsse, Mieterabfindung, Maklergebühren, Mehraufwendungen für die Ersatzwohnung) können als außergewöhnliche Belastung abgezogen werden. Auch der BFH sieht es als geboten an, Aufwendungen als steuermindernd zu berücksichtigen, wenn sie einem Steuerpflichtigen erwachsen, weil…
…Ansicht der Abgabenbehörde die überwiegende Außendiensttätigkeit und Geschäftsabschlusstätigkeit nicht gegeben sei, der Berufungswerber sei aber überwiegend im Außendienst für die Anbahnung und den Abschluss von Geschäften sowie zur Kundenbetreuung eingesetzt. Unter Mitarbeiterführung sei gemeint, dass Großkunden wie Versicherungen, Makler, Agenden, Vermögensberater etc. zu betreuen seien…
…den Fremdkapitalgeber (z. B. Kontoführungsprovisionen, Darlehens-/Kreditgebühren, Bereitstellungsprovisionen, Verwaltungskosten) oder an einen Dritten (z. B. Notarhonorare und Maklergebühren i. Z. m. einer Hypothekarschuld oder Avalprovisionen) geleistet werden. Als Ergebnis einer historischen Interpretation hielt Tissot (SWK 2004, S 1001) fest, dass der Zinsbegriff gem. § 11 Abs…
…an das eigentliche Betätigungsfeld des Abgabepflichtigen zur abgabenrechtlichen Entscheidungsfindung miteinbezogen werde. Dem Abgabepflichtigen könne die Betriebsausgabenpauschalierung nicht deshalb abgesprochen werden, weil er für mehrere Versicherungsunternehmen tätig sei und dies allenfalls nur durch eine Maklerkonzession ermöglicht werde, da nur dann nicht gegen allfällige Wettbewerbsverbote verstoßen werde…
…Schreibens des Maklers, der 30. April 2006, ein Sonntag war. Die Bw. konnte auch den Widerspruch nicht aufklären, dass sie am 27. März 2006 den nicht unterfertigten Mietvertrag mit dem Mieter 3 abgeschlossen und auf der anderen Seite den Vertrag mit dem Makler noch für…