…die Wirtschaftsgüter, für welche die Investitionszuwachsprämie zu Unrecht versagt worden sei, ließen sich thematisch zu den Positionen Verwaltungsstrafe (5.500 €), Personen- und Lastenaufzüge (56.803,60 €), Wellness-, Fitness-, Kinobereich und Schwimmbadanlage (anteilige Planungskosten, anteilige Kosten der Lüftungsanlage, Schwimmbecken, Kunstfelsen, Verfliesung, Wangentreppe; zusammen 343…
…für das Schuljahr 2001/2002 abgegeben wurde, sei ersichtlich, dass das China-Projekt und die Kinofahrt im Rahmen dieses Tätigkeitsbereiches erbracht worden seien. Diese Tätigkeiten seien daher in Ausübung einer Dienstpflicht vollzogen worden und sohin ausschließlich beruflich veranlasst gewesen. Die ebenfalls ausschließlich beruflich veranlassten Fahrten…
…audiovisueller Medien an, für noch nicht Graduierte, Professionelle und die allgemeine Öffentlichkeit. Als ... Volkshochschule unter dem dänischen Bildungsministerium ist das EFC eine nicht-profitorientierte und selbstverwaltete Einrichtung. ... Der EFC-Campus enthält ein Studio, Kinos, Workshops, Post-Production-Einrichtungen, Klassenräume, eine Bibliothek, Verwaltungsbüros, Küche und Speiseraum…
…mit, dass seine Tochter mit Beendigung der Hauptschule nach Mexiko gewechselt sei, da die dortige Privatschule zur Erlangung der Universitätsreife "Kino" als Unterrichtsfach führe und sie dies äußerst interessieren würde. Sie habe nun vor Kurzem die Universitätsreifeprüfung geschafft und ebenfalls die Aufnahmeprüfung an der Universität…
…C E. B.V. (in der Folge: H. B.V.) als abtretende Gesellschafterin und der K Kinomanagement GmbH als Annehmende. Mit diesem Kauf- und Abtretungsvertrag garantierte die abtretende Gesellschafterin gegenüber der Annehmenden und der Rechtsvorgängerin ua., dass die Rechtsvorgängerin zum 31. Dezember 2000 keine wie…
…Leipziger Buchmesse, Studienreise nach Brüssel, Globe Art Akademie, Sprachstudienaufenthalt Frankreich, Französischkurs Urania) und Eintritte im Ausmaß von 623,80 Euro (Theater-, Kino-, Konzertkarten). Dies wurde vom Finanzamt mit dem Verweis auf die Begründung des Vorjahresbescheides begründet. Demnach seien Kosten für Literatur, Eintrittskarten für Museen, Kunstkarten…
…nütze. Eine unmittelbare Förderung der Kunst oder Kultur könne bei der Tätigkeit der Bw nicht gesehen werden, da sonst jedes Kino oder jede Videothek ebenfalls gemeinnützig wäre. Auch diese würden Filme sammeln und auch bei diesen Institutionen müsse man für die Benützung der Filme bezahlen…
…und empfohlene Software DHF verwendet und die mit den Zollbehörden vorab besprochenen Daten eingegeben worden wären. Der Umstand, dass aufgrund der Systematik nicht die Warenbezeichnung "Heim-Kino-Set", sondern die Kurzbezeichnung "Andere" ausgedruckt worden ist, sei nicht von der Bf oder deren Vertreter zu verantworten…
…8543 vorsah und die bis Herbst 2005 auch nicht widerrufen worden sei. Hinzu komme, dass die Bf im März 2005 für das den Zollanmeldungen zugrunde liegende Heim-Kino-Set eine VZTA beantragt habe, die am 30. August 2005 ausgestellt worden sei und - ungeachtet der VO…
…wenn der Bestandnehmer verpflichtet wird, das Unternehmen zu betreiben, daher insbesondere, - wenn das Unternehmen des Bestandgebers den Zwecken des Bestandgebers dienen soll: "Pachtung des Büffets oder der Kleiderablage oder des Blumenverkaufs in einem Theater oder Kino, des Barbiergeschäftes in der Badeanstalt, der Inseratenabteilung einer Zeitung…
…nachdem er sich von den ersten chirurgischen Eingriffen erholt habe, zuerst geringfügig und dann zwanzig Stunden pro Woche als Billeteur und Bürokraft in einem Kino tätig gewesen- mehr sei ihm nicht möglich gewesen. Als der Sohn der Berufungswerberin im Herbst 2000 durch Gedächtnis- und Lesetraining…
…BAO) das Recht zu, gegen diese Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe A) Die Berufungswerberin (= Bw.) war in den Streitjahren Betreiberin eines Kinos. Für diese Erwerbstätigkeit ermittelte sie als Einzelunternehmerin den Gewinn gemäß § 4 Abs…
…Erlöse erzielt, ein Umsatzeinbruch war aber nicht zu konstatieren. Bereits 2001 erzielte die Bw. wiederum Kinoerlöse von S 4,3 Mio. (im Vergleich dazu 1993: S 1,6 Mio.). Es kann von dem in der Beilage zur Berufung behaupteten Besucherrückgang nicht gesprochen werden. Die Umsatzsteigerungen…
…beruflich veranlasst. Um den Kosten der Lebensführung dennoch Rechnung zu tragen, habe sie einen Privatanteil von 50% berücksichtigt. Auch die Kosten für Zeitschriften und Zeitungen bzw. Informationsbeschaffung (z.B. Kino) seien unter diesem Aspekt zu sehen. Manchmal würden Interviews bzw. Besprechungen in Lokalen vorgenommen, wobei…
… 16 EStG 1988 (Anmerkung: gemeint offenbar gem. § 4 EstG 1988) da seine Mandantin Theater- und Kinorezensentin sei und damit ihren Lebensunterhalt verdiene. Die Höhe der Ausgaben von rd. ATS 70.000,00 dokumentiere für sich allein schon die berufsmäßige Veranlassung und könne mit gelegentlichen Theaterbesuchen…
…in welcher er wohnt. Ergänzend führte er aus, dass er keine Rechnungen über den Ankauf von Kleidung, Schuhen, Büchern und Essen sowie über Kinobesuche habe, weil dies im Hinblick darauf, dass es seine Pflicht sei, für seine Kinder zu sorgen, nicht notwendig sei. Über die…
…in meinen Tätigkeitsberichten verzeichneten Dienstreisen zum Projekt O.. sowie zu den in N und Kroatien liegenden Projekten PG., Br., Kinozentrum Wö (Ast) sind Dienstreisen nach N, zumeist an den Ausgangspunkt der O.. in die Stadt U.. Die dabei möglichen Randzeiten bei der Durchreise durch Ü…
…verheimlicht hat sowie private Aufwendungen für Parfums, ärztliche Behandlungskosten, Gesundheitsfürsorge, Kurzurlaube, Kinokarten, Schisaisonkarten, Treibstoff betreffend den privaten PKW und anderes zu Unrecht als Betriebsausgaben zum Ansatz gebracht hat, weshalb die genannten bescheidmäßig festzusetzenden Abgaben in angeführter Höhe zu niedrig festgesetzt wurden, und hiedurch Abgabenhinterziehungen nach …
…Mittagessen besorgen, Nachmittags Jause und Geld für sonstige Aktivitäten aufbringen. In der zweiten Märzwoche nahm der Kindesvater der Kindesmutter den Wohnungsschlüssel ab und musste sie in der damaligen kalten Jahreszeit mit den Kindern außerhalb der Wohnung die Zeit verbringen. Sie besuchte Kinos, Parks, Kaufhäuser usw…
…gebliebenem und als entscheidungsrelevant erachtetem Sachverhalt aus: In der Bilanz der Berufungswerberin, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, deren Geschäftszweck die Errichtung und der Betrieb eines Kinozentrums war und ist, zum 31. Dezember 2002 waren Verbindlichkeiten gegenüber der R-Bank in Höhe von über € 28…