…keine Rechnung über die Jahreskarten in den Buchhaltungsunterlagen der Fa. '(Bw.)'. Es liegt lediglich eine allgemeine Bestätigung der Wiener Linien vor, dass in allen Tarifen von Jahresnetzkarten, Monatskarten und Fahrscheinen 10 % Umsatzsteuer enthalten ist. Lt. Ansicht der Bp liegt daher kein unmittelbarer Leistungsaustausch zwischen der…
…Streitpunkten, doppelte Haushaltsführung, Familienheimfahrten, Pendlerpauschale und Jahresnetzkarte Wiener Linien ausgeführt: 1.) Doppelte Haushaltsführung und Familienheimfahrten Der Bw. ist ledig, hat seit Geburt meldebehördlich seinen Hauptsitz im Haus der Eltern in Plz/Eltern WS/Eltern und seit 5.3.2001 einen Nebenwohnsitz in WS/Bw.. Lt…
…abzuziehen - ist abzuweisen. III. Ausgaben für eine Jahresnetzkarte der Wiener Linien (EUR 417,00) als Werbungskosten aus nichtselbständiger Arbeit: Der Bw. hat beantragt, die Ausgaben für eine Jahresnetzkarte der Wiener Linien als Werbungskosten im Sinne des § 16 Abs 1 EStG 1988 idgF von seinen Einnahmen…
…er ua. Reisekosten in Höhe von 41,70 € (50% der Ausgaben für eine Jahresnetzkarte der Wiener Linien) sowie Kosten der doppelten Haushaltsführung und für Familienheimfahrten in Höhe von 4.909,06 € (siehe "Beilage zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2006", S 5…
…1993 | 1994 | PKW - Nutzungseinlage | 8.133,73 | 9.239,10 | 8.868,96 | 3.805,12 | 3.988,56 | Moped | - | - | 3.633,50 | 9.595,80 | 5.929,00 | Jahresnetzkarte Wr…
…in Ihrem Fall um Ausbildungskosten handelt (keine berufsspezifische Fortbildung), konnten Ihre Aufwendungen nicht berücksichtigt werden. Die Kosten für die Jahresnetzkarte sind durch den Verkehrsabsetzbetrag abgegolten." " In seiner dagegen erhobenen Berufung führte der Bw. aus, da bei der Berechnung meiner Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2006 offensichtlich…
…Juni 2005 beantragte der Bw. die Berücksichtigung der Aufwendungen für betrieblich veranlasste Fahrten in Höhe von € 146,00, das sind 35 % der Jahresnetzkarte, als Betriebsausgaben, sowie die Ausgaben des Breitbandinternetanschlusses als Sonderausgaben. Weiters führte er aus, dass bereits ein Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2003…
…den darauf ausgewiesenen § 26 Bezügen, an die Bw Kilometergeld in Höhe von 23,50 € ausbezahlt wurde und weiters, dass der Dienstgeber die Jahresnetzkarte für Wien in Höhe von 409,00 € zur Verfügung stellte. In einem weiteren Vorhalt, vom 19. Juli 2005 wurden dem…
…seien Fahrtkosten gewesen, die nicht von der Architekturgesellschaft (KEG) übernommen würden wie zB 80% der Kosten für die Jahresnetzkarte der Wiener Linien. Für das Jahr 2001 erklärte der Bw ua. negative Einkünfte aus seiner selbständigen Tätigkeit im Betrag von -51.147,23 S, wobei Einnahmen…
…die Fahrten zwischen der Wohnung in Wien und der Arbeitsstätte seien mit dem Verkehrsabsetzbetrag abgegolten, sodass ein zusätzlicher Abzug der Kosten für die Jahresnetzkarte der Wiener Linien ausgeschlossen ist. Die Bw. erhob durch ihren steuerlichen Vertreter gegen den Einkommensteuerbescheid für 1997 mit Schriftsatz vom 29…
…die Abgabenbehörde wie folgend dargestellt zur Kenntnis gebracht: 1) Lt. Auskunft der Wiener Linien lauteten die Kosten für eine Jahresnetzkarte 1997 auf S 4.700,-, für eine Monatsnetzkarte 1997 auf S 500,-, die Kosten für eine Studentensemesterkarte im Zeitraum März bis Juli 1997 lauteten auf…
…anzusetzen." Damit wird jeder in Geld messbarer Vorteil als Einnahme erfasst. Stellt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Netzkarte eines öffentlichen Verkehrsmittels (zB ÖSTERREICHcard der ÖBB, Jahresnetzkarte der Wiener Verkehrsbetriebe) zur Verfügung, die für Privatfahrten verwendet werden kann, liegt grundsätzlich ein Vorteil aus dem Dienstverhältnis vor…
…1988 erfüllen und gemäß § 12 Abs. 2 Z 2a UStG 1994 aus diesen Aufwendungen oder Ausgaben kein Vorsteuerabzug zusteht. Der Vorsteuerabzug aus Telefonkosten und aus Kosten für eine Senioren-Jahresnetzkarte bei einem Abgabepflichtigen, der bei Berücksichtigung aller Umstände fast ausschließlich Privatier, und nicht Unternehmer ist…
…der Betriebstätigkeit in Zusammenhang stehenden Fahrten werden 3.000 km p.a. angenommen. Die Kosten der Jahresnetzkarte für Wien werden zur Hälfte als betrieblich veranlasst angesehen. Die Kosten des Mopeds werden zur Gänze anerkannt. Mangels ausreichend determinierter Angaben sind die Treibstoffkosten für das Moped griffweise…
…56 | Moped | 0,00 | 0,00 | 3.633,50 | 9.595,80 | 5.929,00 | Jahresnetzkarte anteilig | 1.863,64 | 2.000,00 | 2.000,00 | 2.000,00 | 2.350,00 |…
…Linien mit Fahrkarte bei rund 950,00 € liegen. Dies entspricht nach Ansicht des Finanzamtes nicht der allgemeinen Lebenserfahrung unter Verweis auf die Rechtsprechung des VwGH, "dass eine Jahresnetzkarte für öffentliche Verkehrsmittel auch für private Fahrten Verwendung findet (VwGH 27.3.1996, 92/13/0205)…
…werden könne. Weiters wurde vom Bw. bestätigt, dass der Bw. keine Jahresnetzkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien habe. Worauf der steuerliche Vertreter angab, dass die diesbezüglichen Autokosten in der nachfolgend angeführten Aufstellung der Lebenshaltungskosten 2007 dementsprechend zu erhöhen seien (Lebenshaltungskosten 2007, Aufstellung vom Bw…
…Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel aufbewahrt. Der BW habe keine Jahresnetzkarte beantragt, sondern die einzelnen Fahrten beglichen. Dies wäre auch nicht wirtschaftlich gewesen, betrügen die Kosten für die Jahresnetzkarte doch € 1.300,00 und die Kosten für die Einzelfahrt nur € 25,40. (Stand 2008)…
… 33 Abs. 5 Z 1 EStG 1988) selbst bei einem Progressionssatz von 50% jedenfalls den Gegenwert einer innerstädtischen Jahresnetzkarte und bei Verwendung von Kfz eine Jahreskilometerleistung von rund 1.385 km abdeckt. Im Fall der Bw. entspricht der Verkehrsabsetzbetrag bei einem Grenzsteuersatz von 43,5962…
…aus dem hervorgeht, dass die Mutter der Bw. seit zweieinhalb Jahrzehnten an einer schweren psychischen Erkrankung leide und intensiver Pflege und Betreuung bedarf, die Kopie der Jahresnetzkarte der Wiener Verkehrsbetriebe sowie der Vorteilscard der ÖBB sowie Schulbesuchsbestätigungen für beide Söhne. Die Bw. ergänzte, dass der…