…dass in der Beteiligung an der Herstellung eines Films mit einem Barbetrag gegen Beteiligung an den gesamten Einspielergebnissen nicht ein Darlehensvertrag, sondern ein Gesellschaftsvertrag zu erblicken sei. Zwar sei dieses Erkenntnis zu einer gebührenrechtlichen Frage ergangen. Schließe man sich allerdings dieser Rechtsansicht des VwGH an…
…wäre, einen kostendeckenden Preis zu zahlen. Die Subventionen, welche aus gesamtwirtschaftlichen Gründen (Bundesland - Effekt, Ankurbelung der Beschäftigung und daraus resultierender Umwegrentabilität) gewährt wurden, gehen vielmehr weit über den engen Rahmen des konkreten Leistungsaustauschverhältnisses (Herstellung eines Films durch die Bw für den Fernseh-undRundfunkunternehmen) hinaus. Ein…
…an, wonach er den Auftrag zur Herstellung eines Werbefilms für die LA GmbH persönlich angenommen und diesen an Subunternehmer weitergegeben habe. Er sei gegenüber den Kunden als Firma unter der Bezeichnung Z-Film aufgetreten und unter diesem Namen seien die Aufträge auch abgewickelt worden. Nach…
…Einnahmen 1999 -2002 in irgend einer Weise konkretisieren können, sondern erschöpften sich seine Begründungen in eher vage gehaltenen Ausführungen hinsichtlich Möglichkeiten zu Einnahmenerzielung, die sich vielleicht ergeben könnten. Jedenfalls sei nicht behauptet worden, dass aus der Betätigung im Prüfungszeitraum, nämlich der Herstellung des Filmes "W."…
…heute die interdisziplinäre künstlerische Auseinandersetzung. So sollen die Studierenden lernen, als autonom denkende Partner am Schaffensprozess einer Aufführung/ eines Films/ einer Performance Teil zu nehmen. Als Kostümbildner tragen sie konzeptionelle Verantwortung und sind gleichberechtigte Partner im Regieteam. In der am 2. April 2008 und am…
…eine Bibliothek aufzubauen. Der Aufbau wird weiter vorangetrieben. Ein Hauptteil der Arbeit der Fachkraft lag und liegt in der Archivarbeit. Dabei wurden neben dem Aufbau der Infrastruktur des Archivs (Regaleinteilungen und -beschriftungen, Archivdosenauswahl, Filmrestaurierung und -konservierung und der Herstellung von Sicherungskopien der Filme ua auch…
…Berufungswerberin (Bw) ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Unternehmensgegenstand ist die Herstellung von Filmen. Alleiniger unternehmensrechtlicher Geschäftsführer ist A B, der zu 50% am Stammkapital der Gesellschaft beteiligt ist. Zweite zu 50% beteiligte Gesellschafterin ist C D. Bei der Bw fand eine Lohnsteuerprüfung betreffend Lohnsteuer…
…ist auch die Aussage des Zeugen insoweit, als zwar ein Wahrnehmungsvertrag mit dem Bw. abgeschlossen wurde, er aber nie Filme gedreht habe, die einen Vergütungsanspruch begründet hätten. Somit nimmt es der unabhängige Finanzsenat sachverhaltsmäßig als erwiesen an, dass der Bw. keinen Anspruch auf Vergütung hatte…
…Zuerkennung eines Altersversorgungszuschusses. Die Richtlinien zur Verwaltung der sozialen und kulturellen Einrichtungen (SKE) der V.A.M. i. d. F. d. B. des Vorstandes der V.A.M. vom 21. Jänner 1993. Zu seinen Rechtsbeziehungen zur V.A.M. führte er ergänzend aus: Als Filmproduzent…
…betrieb in den Streitjahren 1996 bis 1999 eine Ordination und ermittelte den Gewinn nach § 4 Abs 3 EStG. In den Einnahmen und Ausgabenrechnungen machte der Bw. Kosten für Produktionsaufwand wissenschaftlicher Filme in Höhe von S 3.000.000,00 im Jahr 1996 und S 1…
…Technologiewechsels, weiters weil die Kunden die Filme mit zwischenzeitig billigeren und technisch verbesserten Amateurgeräten selbst herstellen konnten und schließlich der Bw. laufend Verbesserungsversuche setzte, ist es nicht als zu seinem Nachteil anzusehen, dass einer der Gründe für die 2009 erfolgte Betriebseinstellung ein formaler war, nämlich…
…In einer vorangegangenen Betriebsprüfung sei die Erfassung der Aufwendungen als Aufwand nicht ausgesetzt worden. Diese seien im übrigen in der Bilanz immer offen ausgewiesen worden, weshalb kein Wiederaufnahmegrund bestehe. Zur Sache selbst gibt die Bw an, das Schaffen von Filmrechten sei die Herstellung eines immateriellen…
…Bau sondern auf die grundsätzlich gegebene Aktivierungspflicht für Aufwendungen im Zusammenhang mit der Herstellung oder Anschaffung selbständig zu bewertender Wirtschaftsgüter ankommt. Gemäß § 108e Abs. 1 EStG 1988 kann für den Investitionszuwachs bei prämienbegünstigten Wirtschaftsgütern unter bestimmten -hier nicht strittigen- Voraussetzungen eine IZP geltend gemacht werden…
…Z, bereits davor durch Lizenzvereinbarung vom 13. Mai 1985 mit der Entwicklung eines Designs für die serienmäßige Herstellung eines Off-Shore-Bootes der Längenklasse 50 ft beauftragt gewesen ist. Im Dezember 1986 wurde die K GmbH & Co-KG (bei gleicher Gesellschafteridentität) gegründet, weil die bestehende…
…wie bereits aus dem ersten Absatz der Homepage hervorgeht: Theater- oder Filmproduktion, Abschluss eines Kunsthochstudiums. 1.4.2. Zum künstlerischen Anspruch an die Sendungen des ORF: Bei der von der Bw ausgeübten Tätigkeit der Kostümbildnerei handelt es nicht um einen anerkannten Kunstzweig bzw ein umfassendes…
…nachvollziehbar sei. Die Herstellung eines Bildes, das den Anforderungen von Veröffentlichtungen in Printmedien, Broschüren, Plakaten und Ausstellungen aller Art gerecht werden sollte, mache es notwendig, mehr als ein Dia zu machen. So würden zum Teil für ein herzeigbares Dia bis zu zwei ganze Filme verschossen…
…Bw., deren Betriebsgegenstand die Entwicklung, Herstellung und Verwaltung kinematografischer Geräte ist, eine Buch- und Betriebsprüfung betreffend die Jahre 1991 bis 1993 statt. Die Betriebsprüferin stellte hinsichtlich der von der Bw. in den Jahren 1992 und 1993 gebildeten Rückstellung für noch nicht konsumierte Urlaube fest, dass…
…im gegenständlichen Geschäftsfall kein betrieblicher Zusammenhang glaubhaft gemacht werden konnte, da insbesondere auch keine sonstigen Kosten (Hotel etc.) erklärt und auch keine Personen (Geschäftspartner) namhaft gemacht wurden. Mangels Nachweis einer betrieblich veranlassten Reise zu den Filmfestspielen nach Af, war der Reiseaufwand nicht zu berücksichtigen. Auch…
…des Gesetzes, sondern um einen Raum der dem "operativen Geschäftsbetrieb", der Lagerung von Materialien und Geschäftsunterlagen aufgrund der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht diene und auch für den Kundenverkehr verwendet werde. Als Beweis führe der Bw. zum operativen Geschäftsbetrieb die Herstellung und den Druck von Mailings, die Kuvertierung…
…für meine Tätigkeiten verwendete Laptop ist ein LaptopModellBezeichnung Baujahr 2000. b) Dieses Gerät verfügt über eine 40 GB Festplatte und 512 MB RAM. Weiters es kann nur Daten (und keine Filme oder Musik) auf CDs spielen. c) Davon sind ca.15 GB mit wissenschaftlichen Büchern…