…24/2007): 20 bis 40 km 546 € jährlich 40 bis 60 km 1.080 € jährlich über 60 km 1.614 € jährlich Ist dem Arbeitnehmer im Lohnzahlungszeitraum überwiegend die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zumindest hinsichtlich der halben Fahrtstrecke nicht zumutbar…
… 24 Abs. 1 lit e Straßenverkehrsordnung sei das Halten und Parken im Haltestellenbereich öffentlicher Verkehrsmittel verboten. Diese Missachtung und das Fehlverhalten beim Einfahren in die Bundesstraße (das Einfahren hätte rechtzeitig angezeigt werden müssen, so dass sich andere Straßenbenützer auf den angezeigten Vorgang einstellen könne) lasse…
…habe er seine Zeit auch dazu genutzt, seine persönlichen Kontakte in F. aufrecht zu halten und seinen umfangreichen Vereinstätigkeiten im Ort nachzukommen. Für den Sohn der Bw. sei das Haus der Eltern somit während seiner gesamten Studienzeit sein zu Hause gewesen. Die Haushaltszugehörigkeit von A…
…noch vor, dass letztlich insgesamt 34 Tiefgaragenplätze errichtet worden wären und die Bruttogesamtkosten inklusive Nebenkosten hiefür € 222.362,23 betragen hätten. Dem Vertreter der FA wurde der Inhalt dieses ergänzenden Schreibens, insbesondere die sachverhaltsbezogenen Ausführungen hinsichtlich der endlichen Anzahl der Stellplätze und der Gesamtkosten…
…Aus der Reiserechnung geht nur hervor, dass Beträge bei den Spalten Hotel, Parken und Bewirtung angegeben wurden. Eine Aufklärung der Kilometerdifferenz zum Routenplaner ist nach Meinung des Unabhängigen Finanzsenates durch die Angaben des steuerlichen Vertreters nicht erfolgt. Eine Abweichung von 38 bzw 82 Kilometer zum…
…nicht nachvollziehbar, dass von der Bw. im gesamten Verfahren keine Unterlagen beigebracht worden sind. Bei Führung von Aufzeichnungen müssten diese vorhanden gewesen sein und hätten jederzeit ohne unnötige Verzögerung vorgelegt werden können. Da Unterlagen nicht übermittelt worden sind, lässt dies den Schluss zu, dass keine…
…an dem sich nicht zwei Verkehrsmittel verspätet hätten, sodass mindestens ¼ Stunde zu der vom Finanzamt angenommenen Wegzeit hinzuzurechnen sei; ¼ Stunde benötige, um von der Ausstiegstelle bis zur Garderobe zu gelangen, um sich umzuziehen und um von der Garderobe zu seinem tatsächlichen Arbeitsplatz zu…
…€), Taxi (43,00 €), Straßenbahn, Parken, Repräsentation und Bekleidung wurden Aufwendungen iHv. insgesamt 1.499,57 € geltend gemacht. Die Gesamtsumme an Betriebsausgaben betrage somit 4.669,53 €. Aus der Vortragstätigkeit (Einkünfte aus selbständiger Arbeit) habe der Bw. insgesamt einen Gewinn iHv. 2…
…die Rücklösung aller von ihm verkauften Karten vorzunehmen. Für allfällige Forderungen Dritter aus diesem Titel wird der Partner die X klag- und schadlos halten. 4.20.4 Der Beginn des Kartenvorverkaufes ist von den Vertragsparteien einvernehmlich festzulegen. Der Partner ist verpflichtet dafür Sorge zu tragen…
…Die Damen hätten zum Zeitpunkt der Kontrolle keine arbeitsmarktrechtlichen Bewilligungen vorliegen gehabt. d. Rechtfertigung des WP zum Verwaltungsstrafverfahren vom 11. April 2005 (Auszug): (1) Die Verwaltungsübertretung habe WP nicht begangen. Es werde ihm vorgeworfen, er habe als Gewerbeinhaber der Firma WP MA, MCA und AAY…
…das Spital verlassen. Seitdem bin ich in W. Seit der Spitalsentlassung wohne ich in der Str. Frage: Nach den Feststellungen der Finanzbehörde halten sie sich regelmäßig zumindest am Mittwoch und an den kompletten Wochenenden, sowie im Urlaub oder an Feiertagen (Weihnachten) in W, Str auf…
…Der Bf. habe A mit dem Blinker ein Zeichen gegeben, dass er dort halten solle. Der Bf. sei ein Stück weitergefahren, weil für ihn dort kein Platz gewesen sei. Nach dem Parken sei der Bf. zum Fahrzeug von A zurückgegangen. Dieses sei bereits leer gewesen…
…16 Abs 1 Z 6 c (ha Anm: EStG) könne das "große" Pendlerpauschale berücksichtigt werden, wenn dem Arbeitnehmer im Lohnzahlungszeitraum überwiegend die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zumindest hinsichtlich der halben Fahrtstrecke nicht möglich sei. Der Berufungswerber habe die Möglichkeit ab EE bzw…
…Wohnhausbesitzer grundsätzlich ihre Autos in der eigenen Garage parken, eventuell Zweitautos und Autos von Besuchern auf den öffentlichen Straßen geparkt werden. ad b) Verwies der Bw. - w.a. - auf den bereits erwähnten Großbrand, weshalb er Originalunterlagen für 1993 und 1994 nicht vorlegen könne. Über die…
…Juli 2008 bis 31. Dezember 2008 (SchenkMG 2008, BGBl I 2008/85). c) Ist dem Arbeitnehmer im Lohnzahlungszeitraum überwiegend die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zumindest hinsichtlich der halben Fahrstrecke nicht zumutbar, dann werden anstelle der Pauschbeträge nach lit. b folgende Pauschbeträge berücksichtigt…
…angefahren werde. In Abwesenheit der Mieterin sei die Durchfahrt abgesperrt und eine Hinweistafel "Privatweg - Durchfahrt verboten!" angebracht. Da die Mieterin, wie die Behörde in der Bescheidbegründung vom 23. Juni 2010 anführe, ihr Auto in dieser Zufahrtsstraße parke, vereitle sie allein schon dadurch die Durchfahrt für…
…Vertreter der Bw. habe Pläne vorgelegt, die beweisen sollen, dass 40 Parkplätze geplant gewesen seien und diese 40 Parkplätze hätten der Gesellschaft ein weitaus höheres Entgelt ermöglicht, als der Pachtaufwand betrage. Es werde in diesem Zusammenhang erneut von der falschen Annahme ausgegangen, dass für die…
…Fahrzeug außerhalb der Tiefgarage zu parken, was wiederum eine Annahmeverpflichtung für die streitgegenständliche Leistung ausschließe. Die Schaffung und der Betrieb von Parkgaragen sei keine den Gemeinden per Gesetz übertragene Aufgabe, die hoheitlich zu erfüllen sei. Die 6. EG-Rl halte zu dieser Thematik in Art…
…um Ergänzungen durch das Finanzamt und anschließende Besprechungen hätten sich weitere Fahrten ergeben. 4.) Gegenstand der Betriebsprüfung sei unter anderem auch das Fahrzeug gewesen. In diesem Zusammenhang sei bei der Betriebsaufgabe über die weitere betriebliche Verwendung des Fahrzeuges gesprochen worden und dabei sei im Gespräch…
…242,00 € jährlich über 60 km 1.735,00 bzw. 1.857,00 € jährlich. c) Ist dem Arbeitnehmer im Lohnzahlungszeitraum überwiegend die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zumindest hinsichtlich der halben Fahrtstrecke nicht zumutbar, dann werden anstelle der Pauschbeträge nach lit…