…angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Das Finanzamt hat im angefochtenen Bescheid den in der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010 beantragten Alleinverdienerabsetzbetrag nicht berücksichtigt, da die steuerpflichtigen Einkünfte einschließlich des Wochengeldes des Ehepartners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von € 6.000,00 gemäß § 33 Abs…
…Zur Begründung führte das Finanzamt aus, die steuerpflichtigen Einkünfte des Ehepartners lägen über dem maßgeblichen Grenzbetrag von € 6.000. In der gegen diesen Bescheid erhobenen Berufung bringt der Bw zusammengefasst vor, seine Ehefrau habe im Jahr 2008 laut Lohnzettel (L16) von der Pensionsversicherungsanstalt steuerpflichtige…
…höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 2.200,00 € seien. Der pauschale Freibetrag für Aufwendungen wegen der Behinderung des Partners hätte nicht berücksichtigt werden können, da dem Berufungswerber der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht zustehen würde. Maßgebend für die Ermittlung des Grenzbetrages für den Alleinverdienerabsetzbetrag sei der…
…Alleinverdienerabsetzbetrag nicht gewährt. Begründend wies das Finanzamt darauf hin, dass die steuerpflichtigen Einkünfte des Ehepartners höher gewesen seien als der maßgebliche Grenzbetrag von 2.200 €. Dabei ging das Finanzamt von folgender Berechnung aus: steuerpflichtige Bezüge der Ehegattin des Berufungswerbers vom 1.1. bis 30…
…von € 76,62 von der deutschen Rente abzog und den verminderten Betrag der Hochrechnung unterzog. Der erhöhte Pensionistenabsetzbetrag wurde mit der Begründung nicht berücksichtigt, dass die Pensionseinkünfte höher als der maßgebliche Grenzbetrag von € 19.930,-- seien. In der Bescheinigung der Pensionsversicherungsanstalt stehe ausdrücklich…
…21. Oktober 2005 ein Einkommensteuerbescheid (Arbeitnehmerveranlagungsbescheid) für das Jahr 2004 betreffend A erging (S 17ff. Akt des Unabhängigen Finanzsenates); die in diesem Bescheid enthaltenen Lohnzetteldaten wurden vom Finanzamt bei der Berechnung des Grenzbetrages für den Alleinverdienerabsetzbetrag (Berufungsvorentscheidung vom 27. Oktober 2005, siehe oben) übernommen. Der…
…1.068,80), ergibt sich für die Monate Februar bis November 2009 das bereits vom Finanzamt ermittelte zu versteuernde Einkommen von € 9.316,88. Daher ist im Kalenderjahr 2009 der familienbeihilfenschädliche Grenzbetrag überschritten worden. Festgehalten wird weiters, dass dem Bw. dieser Umstand in den…
…den Alleinverdienerabsetzbetrag aberkannt wurde. Begründend führt die Behörde aus, dass dieser nicht berücksichtigt werden konnte, nachdem die Einkünfte des Ehepartners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von € 2.200,- seien. Mit Eingabe vom 11. November 2007 erhob HP (i.d.F. Bw.) Berufung. - Die Ehe…
…ursprünglichen Bescheides gem. § 299 BAO wurde damit begründet, dass die steuerpflichtigen Einkünfte des (Ehe)partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000,00 € seien. Da die aus der Begründung des Sachbescheides sich ergebende inhaltliche Rechtswidrigkeit nicht bloß geringfügige Auswirkungen habe, sei die Aufhebung…
…da die Einkünfte der Gattin den Grenzbetrag in Höhe von 6.000,00 € überschritten hätten. In der frist- und formgerechten Berufung wendet der Bw ein, in den Einkünften Wochengeld (Mutterschutz) seien 154,12 € enthalten, die das Jahr 2004 beträfen und von der WGKK…
…inkl. Wochengeld) in Höhe von" angekreuzt. Das Finanzamt hat bei Durchführung der Veranlagung den Alleinverdienerabsetzbetrag mit der Begründung, dass die steuerpflichtigen Einkünfte des (Ehe)Partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von S 60.000,00 sind, nicht berücksichtigt. Gegen diesen Bescheid hat der Bw. Berufung…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch SW, vom 23. Juli 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes Gmunden Vöcklabruck vom 22. Juni 2010 betreffend Abweisung eines Antrages auf Gewährung der Familienbeihilfe für die Zeit ab März 2005 entschieden: Der Berufung…
…und 9a sowie W bei der Berufungswerberin die beantragte Absetzung der Halbjahresabschreibung nicht anerkannt werde und daher das Einkommen der Berufungswerberin im Jahr 2007 über dem Grenzbetrag von € 2.200,00 betragen würde. Gegen diesen Bescheid wurde ein Vorlageantrag eingebracht und unter anderem ausgeführt…
…PR im Zeitraum Jänner 2011 bis September 2011 aber ein den in § 5 Abs. 1 FLAG normierten Grenzbetrag von 10.000 € übersteigendes zu versteuerndes Einkommen bezogen habe, sei die Rückforderung der Familienbeihilfe und Kinderabsetzbeträge für den Zeitraum vom 1. Jänner 2011 bis zum 31…
…dass im betreffenden Jahr der Ehegatte neben seinen Pensionseinkünften in Höhe von 5.795,84 € noch Zahlungen von der Valida - Vorsorgekassa in Höhe von 578,25 € erhalten habe und somit der für den Alleinverdienerabsetzbetrag schädliche Grenzbetrag von 6.000 € überschritten worden sei…
…nicht, da die steuerpflichtigen Einkünfte der Ehegattin des Bw. den in § 33 EStG 1988 bestimmten Grenzbetrag im Ausmaß von 4.400,00 € überstiegen haben. In der Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid brachte der Bw. vor, dass seine Ehegattin im Jahre 2004 kein Einkommen bezogen hätte…
… 5 Abs. 1 FLAG normierten Grenzbetrag von 9.000 € überschritten habe. In der gegen diesen Bescheid mit Eingabe vom 24.8.2010 erhobenen Berufung wurde ausgeführt, dass die Tochter der Berufungswerberin im Zuge ihres Studiums ab 25.2.2008 ein Pflichtpraktikum in einer Werbeagentur…
…im Zuge der Erlassung des Einkommensteuerbescheides für 2006 mit der Begründung nicht Rechnung getragen, dass bei Ermittlung des Grenzbetrages auch die Abfertigung der Ehegattin in Höhe von 7.122 € einzubeziehen wäre. Demgegenüber vertritt der Bw. in seiner Berufung sowie seinem - nach abweisender Berufungsvorentscheidung - an…
…wenn dem Partner rückwirkend eine Pension zuerkannt werde, die den Grenzbetrag übersteige, obwohl der Partner tatsächlich in dem Jahr noch keine Einkünfte bezogen habe. Im Vorlageantrag vom 25.7.2007 brachte die Bw iw vor: "Im Jahre 2005 erhielt mein Gatte lediglich von WGGK 542…
…vom männlichen (Ehe)Partner geführt. Ein Anspruch auf den AVAB besteht daher nur dann, wenn die Einkünfte der Ehegattin den Grenzbetrag von € 6.000,-- nicht überschreiten. Durch behördliche Bescheinigung ist nachgewiesen, dass die Ehegattin im Jahr 2005 Gesamteinkünfte von 1.811.993,-- HUF erzielt…