…anzuwenden. Die erhebliche Behinderung ist spätestens nach fünf Jahren neu festzustellen, soweit nicht Art und Umfang eine Änderung ausschließen. Abs.6: Der Grad der Behinderung oder die voraussichtlich dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen, ist durch eine Bescheinigung des Bundesamtes für Soziales und…
… Die Diagnose lautete: Diagnose: "Komplement C8-Mangel; MBL-Mangel, Grad der Behinderung 40% Die Richtsatzbegründung lautet: Oberer Rahmensatz, da kontinuierliche Antibiotikaprophylaxe erforderlich; unter Prophylaxe keine schweren Infektionen aufgetreten." Das Finanzamt wies den Antrag Zeitraum ab Dezember 2012 als unbegründet ab und übermittelte mit dem Bescheid…
…und DrB) erstellt wurde, wiederum mit dem Ergebnis, dass bei der Tochter ein Grad der Behinderung von 20 % vorliegt und sie vorausichtlich nicht dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Mit der in Rechtskraft erwachsenen Berufungsvorentscheidung vom 20. Feber 2012 wurde die Berufung…
…wieder ein derartiger Behandlungsfehler gemacht wird; daraus resultiert insbesondere die im Gutachten erwähnte Unsicherheit. Allerdings wird im Gutachten diesem Umstand viel zu wenig Beachtung geschenkt. Diese Unsicherheit begründet nach Ansicht der Berufungswerberin zumindest einen Grad der Behinderung, der über 50% liegt, wenn nicht sogar - sollte…
…für das Jahr 2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe In der elektronisch eingebrachten Einkommensteuererklärung beantragte der Berufungswerber (Bw.) unter der Rubrik Außergewöhnliche Belastungen mit der Eintragung von 25% als Grad der Behinderung den pauschalen Freibetrag wegen Behinderung…
…Soziales und Behindertenwesen mit dem Ersuchen vorgelegt, ein Aktengutachten zu erstellen. Es wurde jedoch am 22. Dezember 2011 eine neuerliche Untersuchung durchgeführt. Dabei wurde nun ein Grad der Behinderung von 50 v.H. festgestellt. Diesem Gutachten wurde am 7. Februar 2012 von der leitenden Ärztin…
…Bw. unter dem Titel außergewöhnliche Belastungen bei Behinderung jeweils ausschließlich die Berücksichtigung des pauschalen Freibetrages gemäß § 35 Abs. 3 Einkommensteuergesetz (EStG) 1988 wegen eigener Behinderung (Grad der Behinderung 30%). Den Erklärungen fügte der Bw. einen Bescheid des Bundessozialamtes Wien Niederösterreich Burgenland vom Datum bei, mit…
…über den AMS-Bezug bei. In einem am 19. Jänner 2011 neuerlich erstellten Gutachten des Bundessozialamtes wurde unter Einbeziehung sämtlicher vorliegender ärztlicher Befunde bzw. Gutachten der Grad der Behinderung des Bw. abermals mit 30% angegeben und keine Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt verschaffen zu können…
…Sohnes betreffend, bei und vertrat die Meinung, gerade bei Asthma bronchiale in Verbindung mit Allergien müsse der ganze Krankheitsverlauf und nicht nur eine Momentaufnahme Berücksichtigung finden. Bei Beurteilung des Gesundheitszustandes ihres Sohnes durch das Bundessozialamt sei offenbar nur der letzte Befund vom 18. Jänner 2010…
…5 Familienlastenausgleichsgesetz 1967 abgewiesen, weil laut Gutachten des zuständigen Bundessozialamtes der festgestellte Grad der Behinderung von 60 % rückwirkend ab 1.4.2009 bestätigt wurde. Die dagegen eingebrachte Berufung wird damit begründet, dass die Krankheit des Sohnes bereits im Alter von 2 bis 3 Jahren vorhanden…
…über das Ausmaß der Behinderung zur Information bei. Die Bw. erhob gegen den Abweisungsbescheid Berufung und führte an: "Der Grad der Behinderung liegt sicherlich weit über 50%." Auf Grund der eingebrachten Berufung wurde die Tochter der Bw. - über Ersuchen des Finanzamtes - abermals im Bundessozialamt Wien…
…aus dem Jahr 2004 erhöhte Familienbeihilfe wegen Asthma bronchiale. Anlässlich einer am 26.6.2007 durchgeführten Nachuntersuchung stellte das Bundessozialamt in einem am 1.7.2007 erstellten Gutachten nur einen Grad der Behinderung von 30% fest. Das Finanzamt wies hierauf mit Bescheid vom 1.10…
…40 vH voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend. Leiden 1 und Leiden 2 ergeben in Summe aufgrund ungünstigen Zusammenwirkens der vorhandenen Probleme eine Erhöhung des Grades der Gesamtbehinderung um 1 Stufe auf 40%. Der(Die) Untersuchte ist voraussichtlich n i c h t dauernd außerstande…
…Pos, da aufgrund der zunehmenden Beschwerden intensive Therapiemaßnahmen medikamentös und psychotherapeutisch erforderlich. Gesamtgrad der Behinderung: 50 vH voraussichtlich mehr als 3 Jahre anhaltend. Eine Nachuntersuchung in 3 Jahren ist erforderlich. Die rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Grades d. Behinderung ist ab 2008-07-01 aufgrund…
…Grund rückwirkend ab November 2003 ein Grad der Behinderung von 50% festgestellt und gleichzeitig festgestellt, dass eine Nachuntersuchung in drei Jahren erforderlich sei. Mit einem am 25.12.2006 aufgrund einer Nachuntersuchung erstellten Gutachten stellte das Bundessozialamt nur mehr einen Grad der Behinderung von 30%…
… 8 Abs. 5 Familienlastenausgleichsgesetz1967 für die Zeit ab Mai 2007 abgewiesen. Der Grad der Behinderung müsse mindestens 50 % betragen, soweit es sich nicht um ein Kind handle, dass voraussichtlich dauernd außerstande sei, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Aus den vom Finanzamt angeforderten Gutachten des…
…wird, da diese geringe Zusatzbeeinträchtigungen darstellen. Orthopädischerseits keine Änderung zum Vorgutachten vom 13.9.2007. Erhöhung des Grades der Behinderung im Vergleich zum Gutachten vom 9.5.2007. Im Vergleich zum Gutachten vom 15.3.2007 (gemeint: 2004) wird ein geringerer Gesamtgrad der Behinderung erreicht…
…Fristerstreckung von 3 Monaten um die notwendigen Unterlagen der Behörde vorzulegen, aus denen ersichtlich ist, dass der Grad der Behinderung bei ihrem Sohn höher sei. Dem Vorlageantrag beigelegt wurde ein Schreiben der Bw. vom 28. November 2007 an das Bundessozialamt Wien betreffend Ausstellung eines Behindertenpasses…
…Der (Die) Untersuchte ist voraussichtlich nicht dauernd außerstande, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen". Beide untersuchenden Ärzte stellten in ihren Gutachten praktisch idente Diagnosen. Der Grad der Behinderung wurde übereinstimmend mit 30 v.H. festgestellt. Diese Einstufung nahmen die begutachtenden Ärzte auf Grund der oben…
…ab 1.8.2005 mit Bescheid vom 28.11.2005 als unbegründet abgewiesen. Vom Bundessozialamt sei am 30.5.2005 ein ärztliches Sachverständigengutachten mit einem Grad der Behinderung von 20 % erstellt worden. Daraufhin sei die Auszahlung der erhöhten Familienbeihilfe mit Ablauf des Monats Juli 2005…