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UFSI RV/0226-I/03Pendlerpauschale – Zumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)22.06.2004

…Arbeitsstätte. Fahrtdauer ca. 10 Minuten. Von diversen Ausstiegsstellen (... [genaue Bezeichnungen] usw.) wäre sodann ein Fußmarsch von max. zwei Kilometern zurückzulegen, um Ihre Arbeitsstätte zu erreichen. Die Wegzeit der nicht durch öffentliche Verkehrsmittel abgedeckten Strecken wird mit 15 Minuten pro Kilometer (entspricht der durchschnittlichen Gehzeit) berechnet…

UFSL RV/0893-L/05Pendlerpauschale- Zumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)06.06.2007

Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des O.F., xys.,H., vom 5. Juli 2005 gegen den Bescheid des Finanzamtes Kirchdorf Perg Steyr vom 14. Juni 2005 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2001 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert…

UFSI RV/0436-I/021. Familienheimfahrten, doppelte Haushaltsführung, Zumutbarkeit der täglichen Rückkehr 2. Pendlerpauschale, mehrere Wohnsitze 3. auswärtige Berufsausbildung, "Wohnort" im Sinne des § 34 Abs. 8 EStG 1988
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.03.2004

…dass sie diesen Fußmarsch keinesfalls an sämtlichen Arbeitstagen durchführen muss, da sie ihr Ehemann - wenn es seine Dienstzeit zulässt - mit dem PKW vom Bahnhof F. abholt, vermag dieser gelegentliche Fußmarsch eine Unzumutbarkeit der täglichen Rückkehr an den Familienwohnsitz umso weniger zu begründen. Da der Bw…

UFSI RV/0320-I/03Werbungskostenpauschale für Förster im Revierdienst
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)13.04.2005

…Reiseabrechnungen handelt es sich bei den dem Bw. nach § 26 EStG 1998 gewährten Kostenersätzen ausschließlich um vom Arbeitgeber anlässlich von Dienstreisen gezahlte Tages- und Nächtigungsgelder sowie um Fahrtkostenvergütungen und Kilometergelder für Fußmärsche in Wald. Die Dienstreisen wurden vom Bw. (neben einigen dienstlichen Besprechungen in Wien…

UFSI RV/0500-I/03Auswärtige Berufsausbildung eines Kindes ("Verordnungsgemeinde") im Jahr 2002
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)25.11.2004

…Berufung führte der Steuerpflichtige aus, seine Tochter studiere in XY und pendle jeden Tag von ihrem Wohnort K aus an die Universität. Dabei sei in der Heimatgemeinde ein Fußmarsch von 1,75 km zum Bahnhof zurückzulegen. Dabei berief er sich darauf, dass lediglich Wegstrecken bis…

UFSG RV/0617-G/06Berufsausbildung eines Kindes außerhalb des Wohnortes ("Verordnungsgemeinde")
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.12.2006

…Die Fahrt von der Wohnadresse zum Ausbildungsort bzw. zur Ausbildungsstätte sei mit einem öffentlichen Verkehrsmittel - unter Abzug der Fußmärsche von und zu den Haltestellen - laut derzeit gültigen Fahrplänen keinesfalls binnen einer Stunde zu bewältigen. Die Zurücklegung einer Fahrtstrecke (einfache Fahrt) dauere - ohne Fußwege und allfällige…

UFSL RV/1350-L/09Bewertung Wohnrecht
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)03.05.2012

…derzeit auf die doppelte Kapazität erweitert werde. Vom Ortszentrum sei das Objekt ca. 5 km entfernt. Zur nächsten Busstation sei ein Fußmarsch von ca. 1 km zurückzulegen. Die Bewertung des Wohnrechtes durch die Parteien sei daher objektiv angemessen. Außerdem werde auf das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes…

UFSW RV/2683-W/11Berücksichtigung des Pauschbetrages für auswärtige Berufsausbildung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)20.02.2012

…Tochter an den Wohnort ermöglichen würden. Die Benützung des Buses nach Wien, die anschließende Zugfahrt sowie ein Fußmarsch von 15 Minuten zur Ausbildungsstätte würde wiederum eine Anfahrtszeit von über zwei Stunden pro Richtung bedeuten. Mit fernmündlichem Vorhalt vom 13.Jänner 2012 wurde der Bw. aufgefordert…

UFSL RV/1039-L/09Die Zumutbarkeit der Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels hängt nicht vom Vorhandensein eines (Gratis-)Parkplatzes an der Haltestelle ab.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.09.2010

…Hauptwohnsitz des Berufungswerbers unweit von Linz sei, liege er verkehrstechnisch denkbar ungünstig, sodass er zur nächstgelegenen Bushaltestelle einen Fußmarsch von mehr als 4 km zurücklegen müsse. Dies sei vor allem im Winter aus Sicht des Berufungswerbers nicht zumutbar. Mit dem Auto zum nächsten öffentlichen Parkplatz…

UFSI RV/0501-I/09Großes oder kleines Pendlerpauschale?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.01.2010

…wandte (in ihrem Antrag vom 4.8.2009) dagegen ein, dass der Bahnhof in B nur nach einem Fußmarsch von 20 Minuten zu erreichen sei. Da sie auf Grund ihrer unregelmäßigen und ungewöhnlichen Arbeitszeiten des Öfteren auch den Zug um 04.52 Uhr hätte benützen…

UFSF RV/0307-F/09Kleine oder große Pendlerpauschale?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)28.09.2009

…derartigen Situationen, die gar nicht selten aufgetreten seien, sei es undenkbar gewesen, auch noch eine geeignete Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu suchen und nebenbei noch den Fußmarsch ins Tal zu tätigen. Es sei sehr wichtig gewesen, sehr rasch in die Firma zu kommen, damit…

UFSS RV/0179-S/08Kein großes Pendlerpauschale bei Zumutbarkeit der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel; Kombination von PKW und öffentlichem Verkehrsmittel zumutbar, wenn sich dadurch die Fahrzeit verkürzt.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.07.2009

…zurückzulegen; die Entfernung zwischen dem Bahnhof in St. Johann und seiner Arbeitsstätte beträgt 1 km (Fußmarsch ca. 15 Minuten). Im Jahr 2003 fuhr der erste Zug in der Früh um 5.46 Uhr vom Bahnhof Pfarrwerfen ab und kam um 6.31 Uhr in St…

UFSK RV/0285-K/08Zumutbarkeit der Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels bei Mitbeförderung von Laptop und Beamer an durchschnittlich fünf Schulungstagen im Monat.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)27.07.2009

…benötige ich meinen privaten PKW in A, für den auch eine Genehmigung vorliegt und ich das amtliche Kilometergeld verrechne. Aus meiner Sicht ist es unzumutbar mit dem schweren Gepäck einen Fußmarsch von ca. 2 km zurückzulegen (Auto wird ja in A benötigt) um ein öffentliches…

UFSF RV/0182-F/09Kleine oder große Pendlerpauschale?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.05.2009

…erste Stunde (Beginn: 7.30 Uhr) zu kommen. Zur Nettoreisezeit von 1 h 42 min komme ein Fußmarsch zur Haltestelle und vom Bahnhof zur Schule hinzu (Reisezeit jenseits von zwei Stunden für 67 km). Bei Park and Ride seien es bis Bahnhof A 17 Minuten…

UFSF RV/0160-F/06Vermietung eines Ferienhauses unter Familienangehörigen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)08.01.2009Teil 1/2

…stehe und die gesamte Verpflegung, Kleidung und Haushaltsartikel zum Haus getragen werden müssten, und das bei einem 15-minütigen Fußmarsch durch ein mooriges Gebiet. Ferner dürfe der Mieter selbst Familienangehörige nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Vermieters länger als einen Tag mitnehmen. Wäre ein ortsübliches Mietentgelt…

UFSG RV/0594-G/07Keine Gewährung des großen Pendlerpauschales bei einer Fahrtstrecke von 34 Kilometern und einer Gesamtfahrtzeit mit Massenverkehrsmitteln von maximal 90 Minuten.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.12.2007

…40 Uhr die Wohnung verlassen (1 km Fußmarsch zum Bahnhof). Bei Dienstbeginn um 7:00 Uhr müsste er bereits um 5:42 Uhr im Zug nach Graz sitzen und deshalb spätestens um 5:15 Uhr die Wohnung verlassen (1 km Fußmarsch zum Bahnhof). Die Fahrzeiten…

UFSS RV/0158-S/06Auswärtige Berufsausbildung eines behinderten Kindes (Verordnungsgemeinde) im Jahr 2004
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)07.08.2006

…Bei Ankunft in Bischofshofen kurz vor Mitternacht stehe kein öffentliches Verkehrsmittel zur Verfügung, so dass ein Fußmarsch von 3 Kilometern auf der großteils unbeleuchteten Bundesstraße erfolgen müsse. Insgesamt ergebe dies eine Reisedauer vom Verlassen der Universität bis zum Eintreffen in der elterlichen Wohnung nach Mitternacht…

UFSW RV/0129-W/05Auswärtige Berufsausbildung eines Kindes
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)11.01.2006

…Daraus ergibt sich die nachfolgend erläuterte tägliche Wegstrecke: Wohnhaus C-Fußmarsch bis zum nächstgelegenen öffentlichen Verkehrsmittel Abzweigung Maria B-Bus bis zum Gasthaus Neuwirth in D-Fußmarsch zum Bahnhof D-Westbahn D-Wien West-U-Bahn bis zur Spittelau (Pharmazeutische Fakultät) Im Paragraph 26 Abs…

UFSG RV/0114-G/04Auswärtige Berufsausbildung eines Kindes (keine "Verordnungsgemeinde") im Jahr 2002
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.10.2004

…anzuwenden. Da der Bw. und seine Tochter in der Gemeinde Mortantsch wohnen, müsse die Tochter zunächst einen Fußmarsch von etwa 20 Minuten zurücklegen, um zu einer geeigneten Haltestelle in der Gemeinde Weiz zu gelangen. Dabei handle es sich nicht um Wegzeiten innerhalb der Gemeinde, sondern…

UFSI RV/0474-I/03Berufsausbildung eines Kindes außerhalb des Wohnortes, Verordnungsgemeinde, außergewöhnliche Belastung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)24.02.2004

…öffentliche Verkehrsmittel nicht erschlossen und müsste P. I., um ihrem Studium in Innsbruck nachgehen zu können und täglich zu pendeln täglich einen Fußmarsch in der Frühe von 45 Minuten und abends ebenfalls von 45 Minuten auf sich nehmen, um zum nächst gelegenen Bahnhof in L…