…für mitgenommene Speisen getätigten Brutto-Umsätzen inklusive 10% Umsatzsteuer unter Anwendung des 14%igen Steuersatzes die entsprechenden Netto-Umsätze (s. Bp-Bericht Tz.1). Die daraus resultierende Umsatzsteuernachforderung beträgt ATS 504.613,00 (Euro 36.671,66). Die Abgabenbehörde erster Instanz folgte der Feststellung der…
…z.B. Arbeitslosengeld) nur für einen Teil des Kalenderjahres, so sind die für das restliche Kalenderjahr bezogenen laufenden Einkünfte und die zum laufenden Tarif zu versteuernden Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit für Zwecke der Ermittlung des Steuersatzes auf einen Jahresbetrag umzurechnen (§ 3 Abs.2 EStG). Die…
…Begründung: § 102 Abs. 3 EStG sei eine reine Tarifbestimmung. Der Betrag von 8.000 € sei nur zur Ermittlung des Steuersatzes hinzuzurechnen, er erhöhe nicht das zu versteuernde Einkommen. In der am 22. November 2007 abgehaltenen mündlichen Berufungsverhandlung wiederholte der Vetreter des Bw. sein Vorbringen…
…Begründung: § 102 Abs. 3 EStG sei eine reine Tarifbestimmung. Der Betrag von 8.000 € sei nur zur Ermittlung des Steuersatzes hinzuzurechnen, er erhöhe nicht das zu versteuernde Einkommen. In der am 22. November 2007 abgehaltenen mündlichen Berufungsverhandlung wiederholte der Vetreter des Bw. sein Vorbringen…
…669 Euro zu. Alleinverdiener ist ein Steuerpflichtiger, der mehr als sechs Monate im Kalenderjahr verheiratet ist und von seinem unbeschränkt steuerpflichtigen Ehegatten nicht dauernd getrennt lebt. Voraussetzung ist, dass der (Ehe)Partner (§ 106 Abs. 3) mit mindestens einem Kind Einkünfte von höchstens 6.000 Euro…
…EStG im Sinne einer Tarifbestimmung beantragt. Unter Anwendung des daraus resultierenden Steuersatzes ergebe sich die tatsächliche Steuerschuld in der Höhe von Euro 12.552,88. Das Finanzamt legte die Berufung dem Unabhängigen Finanzsenat ohne Erlassung einer Berufungsvorentscheidung vor. Über die Berufung wurde erwogen: § 102 Abs…
…da § 9 Abs. 1 KVG damals einen Steuersatz von 2% vorgesehen hätte. Dem wurde vom Finanzamt in der abweisenden Berufungsvorentscheidung vom 11. November 2002 Folgendes entgegengehalten: "Das Bundesgesetz vom 6. Juli 1966 über steuerliche Maßnahmen bei der Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln war in seinem Anwendungsbereich zeitlich…
…14 Euro) insgesamt in Höhe von 15.109,92 Euro fest. Fristgerecht wurde dagegen Berufung erhoben. Eingewendet wurde, dass es sich bei dem Bw. um eine inländische juristische Person, die gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke verfolge, weswegen bei der Besteuerung nicht der progressive Steuersatz gemäß…
… 62 Z 3 bis 5 EStG 1988, soweit sie auf sonstige Bezüge entfallen, vor Anwendung des festen Steuersatzes von diesen Bezügen in Abzug zu bringen sind. Aus der Gesetzessystematik ergibt sich, dass diese Bestimmung auch im Fall der Veranlagung von Arbeitnehmern (zB Grenzgänger) anzuwenden ist…
…wie folgt: | Die Schenkungssteuer gemäß § 8 (1) ErbStG, Steuerklasse I wird festgesetzt mit (d.s. 3 % von einer Bemessungsgrundlage von 23.000,00 Euro) | 690,00 | € Rechtsbelehrung Gegen diesen Bescheid ist gemäß § 291 der Bundesabgabenordnung (BAO), BGBl Nr. 1961/194 idgF…
…Finanzamt in München beinhalte auch diese Einnahmen. Eine Doppelbesteuerung sei innerhalb der EU nicht möglich. Aus dem Einkommensteuerbescheid des Finanzamtes München ist ersichtlich, dass ausländische Einkünfte in Höhe von 18.481 EUR in die Berechnung des Steuersatzes einbezogen worden sind (Progressionsvorbehalt, § 32b dEStG (EStG Deutschland…
…welcher von der Mieterin so akzeptiert worden sei. Wie die Aufstellung in der Beilage zeige, seien trotz diverser Wechselkursschwankungen "annähernd" die geplanten Euro-Mieten erzielt worden. Die Differenz habe lediglich 59,30 € betragen. Die beiden Kreditverträge vom xxx und vom xxxx seien in Kopie…
…| bis 17.000 Euro | 15.000 Für das demgegenüber vom Bw. gewünschte Ergebnis einer zweistufigen Berechnung der Steuer durch Ermittlung eines Steuersatzes anhand einer fiktiv festzusetzenden Steuer im Verhältnis zu der gesetzlichen Bemessungsgrundlage und der Anwendung des so ermittelten Steuersatzes auf das tatsächliche…
…Höhe von 175,36 ergab, enthält folgende Begründung: "Bei der Ermittlung des Steuersatzes (Progresssionsvorbehalt) - siehe Hinweise zur Berechnung - wurde von Ihren Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit ein Betrag von 19.090,97 € durch 356 Tage dividiert und mit 365 Tagen multipliziert. Mit diesem umgerechneten Jahresbetrag…
…Die Bw wird wie folgt zur Haftung herangezogen (Beträge in Euro): | Zeitraum | Bemessungsgrundlage | Steuersatz | Haftungsbetrag | 2003 | 10.911 | 25% | 2.727,75 | 2004 | 10.769 | 25% | 2.692,25 | 2005 | 10…
…Die Bw wird wie folgt zur Haftung herangezogen: | Zeitraum | Bemessungsgrundlage | Steuersatz | Haftungsbetrag | 2003 | 2.071 | 25% | 517,75 | 2004 | 2.068 | 25% | 517,00 | 2005 | 2.076 | 25% | 519…
…Alkoholmenge, die dann nicht mehr als unter Abfindung hergestellt gilt, verloren geht. Das Zollamt hat daher rechtsrichtig im Bescheid vom 4.4.2007 den Steuersatz 10 Euro/Liter statt 5,4 Euro/Liter für alle 3 Alkoholmengen angewandt, weshalb spruchgemäß zu entscheiden war. Wien, am…
…31. Dezember Notstandshilfe (698,04 Euro für 36 Tage). Der in der Folge ergangene Einkommensteuerbescheid (Arbeitnehmerveranlagung) führte zu einer Einkommensteuernachforderung von 196,42 Euro und wurde wie folgt begründet: "Bei der Ermittlung des Steuersatzes (Progressionsvorbehalt) wurden zuerst Ihre steuerpflichtigen Einkünfte auf den Jahresbetrag umgerechnet, Sonderausgaben…
…Fahrzeugidentifikationsnummer xxx) mit Bescheid vom 22.4.2010 wie folgt festgesetzt: | Bemessungsgrundlage: 8.759,01 | Steuersatz in %: 11 | Normverbrauchsabgabe: 963,49 Euro | Bonus/Malus gemäß § 6a NoVAG: | 564,02 Euro | Normverbrauchsabgabe | 1.527,51 Euro Der Malus gemäß …
…vom 13. März 2009 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Mit dem angefochtenen Bescheid betreffend Arbeitnehmerveranlagung 2008 wurde der Berufungswerberin (Bw.) ein Nachforderungsbetrag von Euro 380,34 vorgeschrieben. Begründend führte das Finanzamt aus, dass…