…März 2010 ua. bei der (Sonderausgaben-) KZ 451 einen Betrag in Höhe von 70 Euro und bei der (Sonderausgaben-) KZ 459 einen Betrag in Höhe von 21,60 Euro ein. Der Sachbearbeiterin im Finanzamt unterlief dann allerdings insoweit ein Eingabefehler, als bei der KZ 459…
…laufenden Bezügen auch unter der Kennziffer 350 zu erfassen sind. Damit liegt jedoch ein bloßer Eingabefehler bei der automationsunterstützten Erstellung des Einkommensteuerbescheides 2002 vom 28. Jänner 2004 und nicht eine unrichtige Willensbildung des Finanzamtes vor. Dieser Eingabefehler ist nach Ansicht des Unabhängigen Finanzsenates ein Fehler…
…die Umsatzsteuer 2003 mit € 44.000,00 festgesetzt wurde. Begründend wurde ausgeführt, dass die Berichtigung auf Grund eines Eingabefehlers bei der abziehbaren Vorsteuer erfolgt sei. Gegen diesen Berichtigungsbescheid hat der Bw. mit Eingabe vom 12. Juli 2007 binnen offener Frist das Rechtsmittel der Berufung…
…Partei selbst (bzw. ihrem Vertreter) grobes Verschulden, insbesondere grobes Auswahl- oder Kontrollverschulden anzulasten ist (Ritz, BAO-Handbuch, 152 mwN). Davon ist im gegenständlichen Fall nicht auszugehen. Der Eingabefehler, der der Buchhalterin im Zuge der Telebanking-Eingabe unterlaufen ist, stellt einen Fehler dar, den gelegentlich auch…
…beim technischen Vorgang der Erstellung und Ausfertigung des Bescheides einer automationsunterstützten Datenverarbeitungsanlage bedient (vgl. VwGH 26.05.2004, 2002/14/0015). Auch Eingabefehler sind nach § 293 BAO berichtigungsfähig (vgl. VwGH 20.05.2010, 2008/15/0280). Andere offenbar auf einem ähnlichen Versehen beruhende Unrichtigkeiten sind…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des M.M., gegen die Bescheide des Finanzamtes Feldkirch vom 29. April 2009 betreffend Berichtigung des Einkommensteuerbescheides 2006 gemäß § 293b BAO sowie Festsetzung von Anspruchszinsen entschieden: 1. Der Berufung gegen den gemäß § 293b BAO berichtigten Einkommensteuerbescheid vom…
…Finanzamtes iZm der Umsatzsteuervoranmeldung Februar 2002, wo offenbar durch einen Eingabefehler des Finanzamtes ein gegenüber der eingereichten und entrichteten Umsatzsteuervoranmeldung zu niedriger Wert gebucht worden sei. Es werde daher die Aufhebung des bezughabenden SZ-Bescheides beantragt. Mit Berufungsvorentscheidung vom 10. März 2004 wurde die Berufung…
…folgende Werbungskosten geltend: 1. Pendlerpauschale iHv. 384,00 €. 2. Weiterbildungskosten iHv. insgesamt 3.858,58 €. Ad 1.: Vermutlich aus einem Eingabefehler wurden im Einkommensteuerbescheid 2002 vom 9. Februar 2004 statt der gem. § 16 Abs. 1 Z 6 lit. b EStG zustehenden 384,00…
…Säumniszuschlages gemäß § 217 Abs. 5 BAO. Sie führte aus, dass es auf Grund eines Eingabefehlers beim Telebanking (19. anstelle 15.3.) zu einer verspäteten Überweisung der Umsatzsteuer für Jänner 2005 gekommen sei. Die Überweisung sei innerhalb der Frist gemäß § 217 Abs. 5 BAO und § 211…
…durch Abänderung des Code die ATU-Nummer der Firma S zu belasten, damit für diese, die auch keine Schuld an diesem Eingabefehler treffe, kein Schaden entstehen könne. Die Firma S verkauft die Ware ins EU-Ausland und brauche in Österreich keine Umsatzsteuer zu bezahlen. Das…
…26) gekürzt. Ab dem Jahr 2002 erfolgten vorläufige Veranlagungen. Im Rahmen der Prüfung eines Antrages auf Erlassung von endgültigen Bescheiden für die Jahre ab 2002 wurde der Eingabefehler betreffend Umsatzsteuer 2001 bemerkt und festgestellt, dass der im Zusammenhang mit dem bereits oben erwähnten Wohnungskauf stehende…
…Mai 2009 insoweit abgeändert, als ein Eingabefehler bei der Kennzahl 095 korrigiert wurde: an Stelle der richtigen Kennzahl 095 sei die Kennzahl 090 eingegeben und irrtümlich eine Zusatzvorschreibung von 73,27 € vorgenommen worden. Im Übrigen sei hinsichtlich der Umsatzsteuer 2006 im wiederaufgenommenen Verfahren der…
…die israelischen Tomaten zum pauschalen Einfuhrwert abzufertigen. Lediglich durch einen Eingabefehler von 4200/000 anstelle von 4200/E02 im Feld 37 der Anmeldung sei irrtümlich eine Abfertigung zum Rechnungspreis beantragt worden. Obwohl dieser Eingabefehler von der Bf. sofort mündlich dem Zollamt zur Kenntnis gebracht worden…
…die Korrektur der Einfuhrumsatzsteuer wird auf den Vorlagebericht des Finanzamtes vom 17. Februar 2006 verwiesen, wonach es sich um einen Eingabefehler handle, und der Berufung in diesem Punkt stattzugeben wäre. Über die Berufung wurde erwogen: Die vom steuerlichen Vertreter des Bw an der Gemeinschaftsrechtskonformität…
…€; demgegenüber steuerliche Belastung ohne Anerkennung der außergewöhnlichen Belastung ergibt eine festgesetzte Einkommensteuer (Schuld) in Höhe von 3.460,45 €) das Ermessen trotz der "unschönen Optik" (trotz der EDV Eingabefehler) in Richtung Rechtsrichtigkeit zu üben ist. Wenn der steuerliche Vertreter der Bw vorbringt, dass…
…1,404.606.-statt richtig ATS 404.606.-dem Steuerkonto gutgeschrieben wurde. Wie aus der eingereichten Umsatzsteuervoranmeldung ersichtlich, liege eindeutig ein Eingabefehler des Finanzamtes vor, sodass dem Steuerpflichtigen kein SZ verrechnet werden dürfe. Es werde die ersatzlose Aufhebung des Bescheides beantragt. Mit Berufungsvorentscheidung vom 1…
…des Erhöhungsbetrages für den Zeitraum April 1995 bis Dezember 1997 ausgelöst. Diese an den Bw. durch einen Eingabefehler irrtümlich zur Auszahlung gelangte Familienbeihilfe wurde durch das Finanzamt mit Bescheid als zu Unrecht bezogen rückgefordert. In der gegen den Rückforderungsbescheid eingebrachten Berufung führt der Bw. aus…
…Verschulden treffe. Die Zahllast sei durch ein Versehen nicht zum fälligen Termin überwiesen worden. Bei diesem Versehen handle es sich um einen Eingabefehler seitens des Sachbearbeiters im Telebanking-Programm. Dieser Fehler sei erst mit Festsetzung des Säumniszuschlages bemerkt und sofort mittels Überweisung berichtigt worden. Von…
…stehen würden und daher Werbungskosten darstellen würden. Eine betragsmäßige Berücksichtigung dieser Kosten als Werbungskosten im angefochtenen Bescheid unterblieb hingegen aufgrund eines Eingabefehlers. Zu den als außergewöhnliche Belastung geltend gemachten Kosten in Zusammenhang mit der einvernehmlichen Ehescheidung wurde darauf verwiesen, dass diese keine außergewöhnliche Belastung darstellen…
…Finanzsenat ungebührlich bzw. mutwillig in Anspruch zu nehmen oder zu belasten. Ihm als Laien in Finanzrechtsangelegenheiten werde hier anscheinend eine Strafe wegen eines ihm absolut nicht bewussten Irrtums bzw. Eingabefehlers aufgebrummt. Er habe absolut nicht das geringste Interesse, gegen irgendetwas zu berufen, wenn er sich…