…März 2010 ua. bei der (Sonderausgaben-) KZ 451 einen Betrag in Höhe von 70 Euro und bei der (Sonderausgaben-) KZ 459 einen Betrag in Höhe von 21,60 Euro ein. Der Sachbearbeiterin im Finanzamt unterlief dann allerdings insoweit ein Eingabefehler, als bei der KZ 459…
…Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils 15% - 22% der Datensätze gelöscht worden sind. Da eine im Wesentlichen gleichbleibende Anzahl der Eingabefehler in einem 66 Monate umfassenden Zeitraum nicht glaubwürdig ist, ist davon auszugehen, dass Grundaufzeichnungen gelöscht worden sind. Wer ein EDV-Programm durch Testeingaben erlernt…
…laufenden Bezügen auch unter der Kennziffer 350 zu erfassen sind. Damit liegt jedoch ein bloßer Eingabefehler bei der automationsunterstützten Erstellung des Einkommensteuerbescheides 2002 vom 28. Jänner 2004 und nicht eine unrichtige Willensbildung des Finanzamtes vor. Dieser Eingabefehler ist nach Ansicht des Unabhängigen Finanzsenates ein Fehler…
…gründen sich die von der BF beanstandeten Differenzen in drei vom Finanzamt verursachten und zu verantwortenden Eingabefehlern: Im Erstbescheid wurden die Pensionseinkünfte aus der Bundesrepublik Deutschland außer Acht gelassen und der als Sonderausgaben geltend gemachte Betrag in Höhe von Euro 979,99 anstatt unter der…
…die Umsatzsteuer 2003 mit € 44.000,00 festgesetzt wurde. Begründend wurde ausgeführt, dass die Berichtigung auf Grund eines Eingabefehlers bei der abziehbaren Vorsteuer erfolgt sei. Gegen diesen Berichtigungsbescheid hat der Bw. mit Eingabe vom 12. Juli 2007 binnen offener Frist das Rechtsmittel der Berufung…
…Partei selbst (bzw. ihrem Vertreter) grobes Verschulden, insbesondere grobes Auswahl- oder Kontrollverschulden anzulasten ist (Ritz, BAO-Handbuch, 152 mwN). Davon ist im gegenständlichen Fall nicht auszugehen. Der Eingabefehler, der der Buchhalterin im Zuge der Telebanking-Eingabe unterlaufen ist, stellt einen Fehler dar, den gelegentlich auch…
…Verfahren der Sachverhalt so vollständig bekannt gewesen ist, dass sie schon in diesem Verfahren bei richtiger rechtlicher Subsumtion zu der nunmehr im wiederaufgenommenen Verfahren erlassenen Entscheidung hätte gelangen können. Der Eingabefehler des Finanzamtes bewirkte im konkreten Fall, dass die falsche Zusammenrechnung von Verlusten zu einer…
…beim technischen Vorgang der Erstellung und Ausfertigung des Bescheides einer automationsunterstützten Datenverarbeitungsanlage bedient (vgl. VwGH 26.05.2004, 2002/14/0015). Auch Eingabefehler sind nach § 293 BAO berichtigungsfähig (vgl. VwGH 20.05.2010, 2008/15/0280). Andere offenbar auf einem ähnlichen Versehen beruhende Unrichtigkeiten sind…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des M.M., gegen die Bescheide des Finanzamtes Feldkirch vom 29. April 2009 betreffend Berichtigung des Einkommensteuerbescheides 2006 gemäß § 293b BAO sowie Festsetzung von Anspruchszinsen entschieden: 1. Der Berufung gegen den gemäß § 293b BAO berichtigten Einkommensteuerbescheid vom…
…übergeben. 3. Die Angabe in der Zollanmeldung ***16 ist ganz offenkundig ein Deklarantenfehler (Eingabefehler). 4. Zu den fünf Fällen, bei denen die X-AG als Versenderin eingetragen ist, ist auch dieser offenkundig ein Eingabefehler: Diesbezüglich wird beispielhaft auf die schon unter 1. vorgelegten Unterlagen zu…
…Finanzamtes iZm der Umsatzsteuervoranmeldung Februar 2002, wo offenbar durch einen Eingabefehler des Finanzamtes ein gegenüber der eingereichten und entrichteten Umsatzsteuervoranmeldung zu niedriger Wert gebucht worden sei. Es werde daher die Aufhebung des bezughabenden SZ-Bescheides beantragt. Mit Berufungsvorentscheidung vom 10. März 2004 wurde die Berufung…
…folgende Werbungskosten geltend: 1. Pendlerpauschale iHv. 384,00 €. 2. Weiterbildungskosten iHv. insgesamt 3.858,58 €. Ad 1.: Vermutlich aus einem Eingabefehler wurden im Einkommensteuerbescheid 2002 vom 9. Februar 2004 statt der gem. § 16 Abs. 1 Z 6 lit. b EStG zustehenden 384,00…
…66 € sowie sonstige Werbungskosten in Höhe von 4.800,00 € geltend. Im Einkommensteuerbescheid 2016 vom 08.03.2017 wurden infolge eines offensichtlichen Eingabefehlers lediglich Werbungskosten in Höhe von 963,66 € (= 915,66 € + 48,00 €) berücksichtigt. Aufgrund einer gegen diesen…
…Säumniszuschlages gemäß § 217 Abs. 5 BAO. Sie führte aus, dass es auf Grund eines Eingabefehlers beim Telebanking (19. anstelle 15.3.) zu einer verspäteten Überweisung der Umsatzsteuer für Jänner 2005 gekommen sei. Die Überweisung sei innerhalb der Frist gemäß § 217 Abs. 5 BAO und § 211…
…Darin wird darauf verwiesen, dass der Bescheid betreffend die Umsatzsteuer 2010 erst nach Beendigung der Geschäftsführertätigkeit der Beschwerdeführerin erlassen worden sei. Die Umsatzsteuer 2008 resultiere aus einer Rückzahlung durch einen Eingabefehler an den Masseverwalter am 7. März 2012. Zu diesem Zeitpunkt sei die Beschwerdeführerin nicht…
…Im Übrigen sind die in einem der Lohnzettel ausgewiesenen Bruttoeinkünfte tatsächlich nur 2.812,00 EUR anstatt 28.120,00 EUR. Hier ist offenbar ein Eingabefehler seitens der Finanzverwaltung passiert, da die Information für den Lohnzettel von der ***Bühne*** in Papierform sowie handgeschrieben übermittelt wurde…
…aus: "Nachdem im Jahre 2002 positive Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielt wurden, ist die Gewissheit der Abgabepflicht evident (Anm.: Handschriftlich wurde hiezu angemerkt, "Eingabefehler, Verlust von € 3.292,42). Umsatzsteuerrechtlich ist nach dem Urteil des EuGH vom 26.9.1996 in der Rs…
…die gegenständlichen Waren seien nicht vom zugelassenen Warenort entfernt worden. Es sei lediglich im anschließenden Versandverfahren durch einen Eingabefehler ein unzutreffender Warenort codiert worden. Das Zollamt ZA wies den Antrag der Bf. auf Erstattung der Eingangsabgaben mit dem nunmehr vor dem Bundesfinanzgericht angefochtenen Bescheid vom…
…weiterer E-Mail vom 16.10.2014 übermittelte der Bf als Anlage eine PDF-Datei. Darin erklärte er seinen Einspruch gegen den Einkommensteuerbescheid 2013 und gab als Grund dafür einen Eingabefehler seinerseits an. Sämtliche berichtigte Daten lägen dem Finanzamt bereits vor. Mit Beschwerdevorentscheidung sprach das…
…aus zwei Liegenschaftsverkäufen resultierenden Immobilienertragsteuern - aus der in Rede stehenden Liegenschaft sowie einer weiteren hier nicht verfahrensgegenständlichen Liegenschaft - im Gesamtbetrag von EUR 2.011,00 berücksichtigt wurden. Allerdings sei dem Finanzamt bei Eingabe des Betrages iHv 14% der Veräußerungserlöse in Kennziffer 572 ein Eingabefehler unterlaufen…