…nicht bereits im Zeitpunkt des Entstehens und auch nicht unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen laufend erfasst worden sind, ist die Einhaltung von Bilanzierungsvorschriften und auch die "freiwillige Buchführung" iSd § 4 Abs 1 EStG eindeutig zu verneinen. Mangels einer laufenden Buchhaltung war es Hr SG auch…
…dass die Krankenversicherungsbeiträge tatsächlich rechtswidrig vorgeschrieben worden seien, er habe sodann 1999 deren Rückzahlung beantragt. Es sei in Folge der Rechtswidrigkeit der vorgeschriebenen Krankenversicherungsbeiträge für einen Bilanzierer denkbar, dass eigentlich eine Forderung gegenüber der Sozialversicherungsanstalt einzustellen gewesen wäre und ihm somit die Beträge über die…
…einem bei späterem Verzicht aus außerbetrieblichen Gründen oder bei einer Vorausverfügung - jeweils steuerneutrale Einkommensverwendung - vor. Bei einem späterem Verzicht aus betrieblichen Gründen steht beim Bilanzierer der bereits gewinnwirksam erfassten Forderung eine Forderungsabschreibung im Verzichtszeitpunkt gegenüber, beim Einnahmen-Ausgaben-Rechner kommt es zu keinem Zufluss (vgl…
…Rücksprache mit dem steuerlichen Vertreter gehalten worden sei, räumte dieser ein, dass der Bilanzierer dies schon gemacht habe. Im Zusammenhang mit der Gewährung des Leihgeldes wäre es jedoch ohnehin zu einer Steuergutschrift gekommen. Über Vorhalt des Referenten, dass jedenfalls gesetzlich eine Steuererklärungspflicht bestanden hätte gestand…
…Das Finanzamt hat in der Folge bei der Veranlagung die Gewinnrealisierung der Kursgewinne hinzugerechnet und die Einkünfte aus Gewerbebetrieb auf nunmehr 89.008,46 Euro erhöht. Dies mit nachstehender Begründung: Da bei Bilanzierern die Gewinnrealisierung der Kursgewinne bei Geschäften in ausländischer Währung zum Konvertierungszeitpunkt eintritt…
…Eintragung in eine Anlagekartei ist dem Vorgang der Verbuchung eines Anschaffungsvorgangs auf ein Anlagekonto gleichzuhalten. Der für den Bilanzierer geltende Grundsatz "keine Buchung ohne Beleg" gilt auch für den Einnahmen-Ausgaben-Rechner gem § 4 Abs 3 EStG 1988. Sowohl Anschaffungsvorgang als auch Anschaffungskosten lassen sich…
…157,85 € (45.962,22 € abzüglich des Kursverlustes von 804,37 €) und führte dazu aus, die Konvertierung eines Fremdwährungsdarlehen führe im betrieblichen Bereich beim Einnahmen- Ausgabenrechner und beim Bilanzierer zum gleichen steuerlichen Ergebnis. Die Konvertierung stelle in wirtschaftlicher Betrachtungsweise einen Verbindlichkeitstausch dar…
…In diesem Schreiben datiert vom 26. August 2005 erklärt der arbeitgebende Wirtschaftstreuhänder, dass die Entscheidung für die ausgeschriebene Stelle einer Bilanziererin in seiner Kanzlei unter den folgenden Bedingungen auf die Berufungswerberin entfalle. Die Berufungswerberin habe bei ihrem Vorstellungsgespräch mündlich versichert, dass sie eine NLP-Ausbildung…
…Verbindung stehe. Weiters sei die Nichtanerkennung der Positionen "Gekaufte Letter" und "Geborgtes Geld für Letterkauf an Kunden" ungerechtfertigt. Die gekauften Letter stellten Betriebsvermögen dar, welches bei einem Bilanzierer als Finanzumlaufvermögen zu aktivieren wäre. Die Vermittler seien vom EKC aufgefordert gewesen, selbst Letter zu erwerben, um…
…Wirtschaftskammer empfohlenen Sätzen für Unternehmensberater von jedenfalls mehr als 1.000,00 S bzw. den üblichen Verrechnungssätzen für Lohnverrechner, Buchhalter oder Bilanzierer von rund 50,00 € bzw. 45,00 € bzw. 70,00 € ergebe, dass diese Beträge deutlich über den von der GmbH…
…d. h. dass aus der zeitlich unterschiedlichen Erfassung von Betriebsvorfällen auf die Betriebsdauer bezogen kein unterschiedlicher Gewinn gegenüber Bilanzierern resultieren darf. Folgt man dem Vorbringen im Berufungsverfahren, so ist die Forderung auf Einmalzahlung im Zeitpunkt des Börseganges der T. entstanden und wäre diese Forderung im…
…EStR sind Kursgewinne/Kursverluste im Zusammenhang mit Fremdwährungsdarlehen im Zeitpunkt und im Ausmaß der Tilgung zu berücksichtigen. Bei Bilanzierern werden Kursgewinne aus der Konvertierung von Fremdwährungsdarlehen grundsätzlich bereits im Konvertierungszeitpunkt realisiert. Der bei der Konvertierung des Yen - Kredites in Schweizer Franken entstandene Kursgewinn ist daher…
…zwingend herausgestellt, dass sich Beteiligungserträge auf anderen Konten befänden. Spätestens dann, wenn der Bilanzierer die Buchungen auf den anderen Konten kontrolliere und mit Saldenbestätigungen abgleiche, müsse sich ein Buchungsirrtum herausstellen. (3) Zuletzt habe das Management die Verantwortlichkeit, Jahresabschlüsse nach allgemeinen Kriterien zu prüfen. Quasi eine…
…1 FinStrG vor. Zudem wurde geltend gemacht, dass aufgrund der genannten Umstände die Beschuldigte von Anfang an einen ausgebildeten Buchhalter bzw. Bilanzierer beschäftigt habe, der auch für die Agenden der Umsatzsteuervoranmeldungen zuständig gewesen sei. Da diese Person auch über ein entsprechendes Fachwissen verfügt habe und…
…ist der Ansicht, dass die im Prüfungszeitraum neu entstandenen Wildschäden im Verantwortungsbereich des Jagdpächters liegen und somit als Forderung im bilanzierenden Unternehmen zu berücksichtigen sind." Die Gesamtforderung per 31.12.2004 betrage (netto) 143.087,58 Euro. Die sich aus dieser Feststellung ergebende Umsatzsteuermehrbelastung (28…
…die Bw. das Unterlassen der Bildung einer Übertragungsrücklage für 2004 mit den geringen Kosten für 2004 für die Schadensbeseitigung erklärt, so rechtfertigt dies bei einem "Bilanzierer" nicht die Nichterfassung der Versicherungsentschädigung im Jahr 2004. Die gewählte Vorgehensweise hat aber - vorerst jedenfalls - der Bw. einen Zahlungsaufschub…
…die Buchhaltung sei von der I-GmbH selbst erstellt worden. Er habe die Bilanzierung nicht selbst vorgenommen, dies sei durch einen Bilanzierer seiner Kanzlei erfolgt. Da die Bürgschaften bereits lange vor seiner Beratungstätigkeit eingegangen worden seien, könne er in diesem Zusammenhang nicht beratend tätig gewesen…
…und Steuererklärungen beauftragt gewesen sei. Er selbst habe die Beratung für die I-GmbH erst im Jahr 1988 übernommen, die Bilanz 1999 sei auch nicht von ihm, sondern von einem Bilanzierer erstellt worden. An Gespräche, die diese Forderungsabschreibungen betroffen hätten, könne er ebenso wenig erinnern…
…ermittelt ihren Gewinn gem. § 5 Abs. 1 EStG 1988 (Bilanzierer). Herr A ist seit 1. Oktober 1987 handelsrechtlicher Geschäftsführer der Bw. Im handschriftlich verfassten und von Herrn A unterfertigten Geschäftsführungsbeschluss vom 25. März 1994 wurde u.a. vereinbart: "Die Bereitstellung alleiniger persönlicher Haftungen von Herrn…
…an liquiden Mitteln verbunden sei - wie in der Bescheidbegründung angedeutet werde - da ein Bilanzierer das "Aufwands- und Ertrags-Prinzip' einzuhalten habe und nicht nach dem "Zu- und Abfluss-Prinzip" bilanziere. Die in der Bescheidbegründung angeführte Aussage hinsichtlich der Verletzung des Gleichbehandlungsgebotes sei als Pauschalaussage zu…