…cit. sind der geldwerte Vorteil aus der Teilnahme an Betriebsveranstaltungen (z.B. Betriebsausflüge, kulturelle Veranstaltungen, Betriebsfeiern) und die dabei empfangenen üblichen Sachzuwendungen, soweit die Kosten der Betriebsveranstaltungen und der Sachzuwendungen angemessen sind, von der Einkommensteuer befreit. Ebenfalls von der Einkommensteuer befreit sind nach § 3 Abs…
…wie sie üblicherweise nicht anfallen, wenn sie, mit anderen Worten, ein übliches Ausmaß übersteigen würden, hätten die Aufwendungen anerkannt werden können. Mit Rücksicht auf die geltend gemachten Beträge liegt eine solche Situation gegenständlich nicht vor. Zu den Glücksbringern: Am 31. Dezember wurden von der Firma…
…Ersparte darstellt, dann steht unter Hinweis auf die Lebensverhältnisse der Zuwendenden außer Zweifel, dass die Gewährung eines zinslosen Darlehens über 12 Jahre hindurch mit einem (reinen) Zinsverlust von insgesamt über 420.000 S das Ausmaß eines übliches Gelegenheitsgeschenkes an einen Neffen bei weitem übersteigt. Weiters…
…Anerkennung, sofern hiefür ein besonderer Anlass besteht. Für die Frage des zulässigen Ausmaßes einer steuerfreien Zuwendung ist nicht der reine Geldwert derselben maßgebend, sondern das Gesamtbild. Die üblichen Gelegenheitsgeschenke dürfen demnach ein nach Herkommen und Sitte gewöhnliches Ausmaß der Höhe nach nicht überschreiten. Gelegenheitsgeschenke, die…
…Seit dem Abschluss der ersten Umbauphase im Jahr 1986 dient ihm das Gebäude als Sitz seines Betriebes. Im Keller- und Erdgeschoss des Objektes entstanden in dieser ersten Bauphase, neben den üblichen Nutzräumen, die Produktions- und Lagerräumlichkeiten. In einer zweiten Bauphase wurde 1992 das Dachgeschoss ausgebaut…
…Mai 2010 Erklärungen zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagungen eingebracht, mit denen unter anderem "nicht regelmäßige Ausgaben für Hilfsmittel sowie Kosten für Heilbehandlungen" im Ausmaß von 2.956,83 € für 2007, von 2.832,93 € für 2008 und von 3.832,96 € für 2009…
…einen Mietwagenmehrerlös von € 2.542,00 (€ 0,59 x 4.310). Die von der dritten Betriebsprüfung ermittelten Taxikilometer im Ausmaß von 94.351 km seien mit dem Ansatz € 0,92 verrechnet worden, sohin - im Gegensatz zur zweiten Betriebsprüfung - um € 0,03…
…Berufungsvorentscheidung vom 18. März 2009 wies das Wohnsitzfinanzamt den als Berufung zu wertendend Wiederaufnahmeantrag mit der vom Betriebsstättenfinanzamt angeführten Begründung, wonach im Jahr 2008 die Privatnutzung des PKWs das Ausmaß von 6.000 km überschritten habe, als unbegründet ab. Im Vorlageantrag vom 23. März 2009…
…den ich zur Abschreibung geltend gemacht habe, sehr wohl berücksichtigt. Warum mir als Gitarrenlehrer, der nachweislich den Lehrplan geforderten kreativen Arbeiten in besonderem Ausmaß nachkommt, eine DVD der Zauberflöte nicht anerkannt wird, bleibt wohl ein Geheimnis. Dieses Werk ist ein Referenzwerk für viele theoretische Aspekte…
…Das Ausmaß der Schätzung wurde mit einem festgestellten Umsatzverkürzungsfaktor von 25 Prozent der Nettoeinnahmen berechnet und ergibt folgende gerundete Beträge: 1993: 200.000,- 1994: 320.000,- und 1995: 300.000,- jeweils plus 10% USt." Die auf Grund der Prüfungsfeststellungen erlassenen Bescheide erwuchsen in der Folge…
…März 2002). Im Jahr davor standen einem Eigenkapital von € 1.476.831 Verbindlichkeiten im Ausmaß von € 11.444.686,- (davon kurzfristige Verbindlichkeiten insgesamt rund € 10,6 Mio.) gegenüber. Im Jahr 2001 wurde auf Grund des - unten näher besprochenen - "Darlehensvertrages" vom 20./21…
…im Sinne des § 10 Abs. 5 EStG 1988 vorliege. Dagegen wurde von der Bw. Berufung erhoben und die Berücksichtigung des nicht anerkannten Investitionsfreibetrages im Ausmaß von S 3,847.807,- beantragt. In der Begründung wurde ausgeführt, dass nach der Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes zu § 24 EStG…
…lediglich ein Verlust von S 5,883.261,00 festgesetzt wurde. In der Berufung vom 10. September 1997 heißt es wie folgt: Die Transaktionen DM/US $ seien von der Bank als durchaus übliches "Margin-Geschäft" angeboten worden. Es seien anfangs auch Kursgewinne erzielt worden…
…Kalenderjahr 1999 den Bezirk Perg sowie die angrenzenden Bezirke Amstetten, Melk und Linz so regelmäßig und häufig bereist, dass diese als sein übliches Einsatzgebiet angesehen werden müssen. In Anlehnung an die Rechtsprechung müsse davon ausgegangen werden, dass die genannten Bezirke den Mittelpunkt seiner Tätigkeit darstellen…
…bekannten erheblichen Abgabenverbindlichkeiten verhindern würden, dass die Miteigentümer eine normale Bankverbindung eingehen könnten und sie dadurch auch keine Möglichkeit hätten, einen kleineren Kredit aufzunehmen, um ein übliches Leben zu führen. Die Miteigentümer würden kein Unternehmen mehr betreiben, welches bereits existenzgefährdend wäre, sondern es gehe ihnen…
…notwendigen Ausmaße, gemachten Fotos der Zelthalle. In den Baubescheid der Gemeinde aus 2009 wurde eingesehen. Feststellungen hinsichtlich der Halle und Bodens werden nur insofern getroffen, wie sie für die Lebensdauer von Bedeutung sind. Der Lebensdauerermittlung werden die Umstände zugrunde gelegt, die im Rahmen einer üblichen…
…die gefahrenen Kilometer dem Geschäftsführer nach Überprüfung mit den Auftragseingängen zu hoch, habe der Vertreter diesem zu erläutern, warum sich höhere Kilometer als für das Gebiet üblich ergeben hätten. Von den Vertretern erfolge dann meist eine wie bereits oben erwähnte Erklärung, dass es eben vorkomme…
…V*****S*****A***** vergebenen Seitenbanden im Ausmaß von 2 Stück zu jeweils 4m x 2m (BxH) = 8 m2 x 2 = 16m2 ergeben, bewertet mit dem Quadratmeterpreis von € 1.300,--, ein übliches Entgelt von € 20.800,--. Darüber hinaus wurden von der S…
…haben, erkannt werden, dass er betreffend den Mietgegenstand ein weit über ein übliches Mietverhältnis hinausgehendes Interesse an dem Objekt hegte und gegenüber Dritten - vor allem gegenüber dem Bauträger - wie ein Eigentümer auftrat. Unstrittig ist, dass er trotz Benützung der Wohnung in den Jahren 2005, 2006…
…Geschäftsführer ist dieser nach den Grundsätzen der so genannten Angehörigenjudikatur auf seine steuerrechtliche Akzeptanz hin zu überprüfen. Wie bereits von der Erstbehörde im AP-Verfahren angemerkt, ist es nach herrschender Rechtsprechung bei Betrieben mittlerer Größe nicht üblich, Arbeitnehmern eine Dienstwohnung zur Verfügung zu stellen (vgl…