…x 3,15% | € 4.929,17 | Zinsaufwand ohne Sondertilgung | 6.189,17 | Zinsaufwand nach Sondertilgung | 4.929,17 | Differenz | 1.260 Änderung der Prognoserechnung lt. BP bei Berücksichtigung einer Sondertilgung ab 2016: | | 2016 |…
…dass der Verwaltungsgerichtshof in seinem Erkenntnis vom 16.2.2006, 2004/14/0082, zum Ergebnis gelangt ist, dass umsatzsteuerliche Liebhaberei bei Vermietung von privat nutzbarem Wohnraum iSd § 1 Abs. 2 LVO vor dem Hintergrund des Gemeinschaftsrechts (Art 13 Teil B Buchstabe b der Sechsten MwSt…
…derart verändert worden, dass dies einer Änderung der Bewirtschaftsart gleichkomme. Unter Berücksichtigung aller Umstände sei davon auszugehen, dass auch der in der Berufung geltend gemachte übliche Kalkulationszeitraum von höchstens 35 Jahren überschritten werde. Dagegen wurde seitens des Bw im Telefax vom 21. Jänner 2004 vorgebracht…
…somit das Vorliegen der Absicht iSd § 1 Abs 1 iVm § 2 Abs. 1 LVO nicht gegeben sei. Weiters wurde in den Prüfungsfeststellungen ausgeführt, dass durch die Änderung der Bewirtschaftsart für die folgenden Zeiträume eine neue Prognoserechnung zu erstellen sei und aufgrund der Prognoserechnung (der Betriebsprüfung)…
…der Adria konnten bis inklusive 2001 nur Verluste erzielt werden, da nur geringe Einnahmen erzielbar waren, die jedenfalls in jedem Jahr deutlich unter den Ausgaben lagen. Die Bw haben nicht einmal versucht, die Yacht in einem anderen Gebiet zu verchartern oder eine Änderung der Bewirtschaftunsart…
…Ing. P. erstellte Gutachten über die Ermittlung des aktuellen Verkehrswertes einen völlig anderen Auftrag zu erfüllen hatte und wurde auch von uns im Zuge der Berufung nicht vorgebracht. Da sich das Gutachten ausschließlich mit dem Verkehrswert beschäftigt, kann daraus auch nicht abgeleitet werden, ob die…
…von Ihnen bestimmten Plänen)? b) Wurden die Kosten der Änderung bzw. Erstellung des Bebauungsplanes auch von Ihnen getragen? Wenn ja, in welchem Umfang?" Antworten: "Zu 1a) Es erfolgten Anregungen auf Umwidmungen (s. Punkt 4). Zu 1b) Aus der Erinnerung von Herrn G keine; möglicherweise Stempelgebühren.…
…land- und forstwirtschaftlichen Vermögen keine Änderungen ergeben hätten. Nicht nachvollziehbar sei, weshalb die forstwirtschaftlich genutzten Flächen gegenüber dem Feststellungsbescheid zum 1.1.2006 um 47 m² erhöht wurden und die landwirtschaftlich genutzten Flächen um 5166 m² verringert wurden. Gemäß der ebenfalls bekämpften Berufungsvorentscheidung vom 15…
…von Vorteil für die Gäste sein. Grundsätzlich wäre es ebenso möglich, diese Fremdleistungen andernorts zuzukaufen und die Gäste zur Einnahme der Halbpension gegebenenfalls außer Haus gehen müssten. Dies wird in anderen Beherbergungsbetrieben durchaus praktiziert. Zumal auch eine vollständige räumliche Trennung und kein gemeinsames Personal zwischen…
…und nichts mit der Geldkostendeckungsrechnung zu tun haben. [Grafik] Im Übrigen verweise ich auf die Stellungnahme und die Geldkostendeckungsrechnungen für das Jahr 2000 und 2001 vom 24.2.2003, die den Herrn Prüfer und S. am 26.2.2003 übergeben wurden. (Anmerkung der Referentin: Dieses…
…Angaben in der Niederschrift lassen auch einen anderen Schluss zu. Es geht z.B. nicht hervor, dass es sich um die Rechnung vom 2.9.2000 handelt und nicht um den 2.8.2000 lt. Schlussbesprechungsprogramm). Keine Aussage über die vorverlegte Zahlungsbestätigung der Frau Mag…
…sodass der AfA-Satz (gerundet) 3,57% ist. Die jährliche AfA beläuft sich somit auf 10.459,14 €. [Grafik] Anmerkung: Der Afa-Satz beträgt bis 2000 4%, sodann 3%. B 5b) Die Einkünfte aus Gewerbebetrieb der Berufungswerberin für die strittigen Jahre 2003 bis 2006…
…als die der anderen, weil zB das Entgelt bewusst niedrig, unter dem objektiven Wert angesetzt wurde. Kraft Parteiautonomie steht es den vertragsschließenden Parteien frei, eine Zuwendung und die Gegenleistung als gleichwertig anzusehen. Erforderlich ist vielmehr, dass sich die Vertragspartner des doppelten Charakters der Leistung bewusst…
…als die der anderen, weil zB das Entgelt bewusst niedrig, unter dem objektiven Wert angesetzt wurde. Kraft Parteiautonomie steht es den vertragsschließenden Parteien frei, eine Zuwendung und die Gegenleistung als gleichwertig anzusehen. Erforderlich ist vielmehr, dass sich die Vertragspartner des doppelten Charakters der Leistung bewusst…
…dass für die ertragsteuerliche Erledigung der Verlegung (wohl gemeint Entschädigung) von Datenleitungen mehrere Entgeltskomponenten zu unterscheiden sind. a) Benutzungsentgelt für betriebliche Einkünfte und /oder Mindereinkünften aus der Vergabe des Nutzungsrechtes, welche in meinem Fall nicht vorliegen, b) die für die Bewirtschaftserschwernis und Ertragsminderung für Flur…
…Finanzamt C. die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2002 eingereicht. In ihr wurden neben anderen nicht streitgegenständlichen Punkten ein Verlust aus Land- und Forstwirtschaft iHv. 307,25 € erklärt. Aus der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ist ersichtlich, dass keine Holzverbräuche und kein Eigenverbrauch angesetzt wurden, sondern lediglich…
…begrenzt o) Bw., Seite 36 f: Hohe Kosten, kaum maschinell bewirtschaftbar, Handarbeit, Vorschrift, Windwurf aufzuarbeiten wegen Gefahr Schädlingsbefall ForstG § 44. (1) Der Waldeigentümer hat in geeigneter, ihm zumutbarer Weise a) einer gefährlichen Schädigung des Waldes durch Forstschädlinge vorzubeugen und b) Forstschädlinge, die sich bereits in…
…anzunehmen sei, dass sie in absehbarer Zeit anderen als land- und forstwirtschaftlichen Zwecken dienen würden. Die streitgegenständliche Liegenschaft befinde sich laut Ansicht des Finanzamtes im verbauten Gebiet, stelle eine Baulücke dar und sei aufgeschlossen. Der Kaufpreis von 260,00 € pro m², zu welchem im…
…Kalium, Spurenelementen etc. darstelle. Der Stickstoff diene der Strohverrottung, zum Abbau des Kohlenstoffs, die anderen Nährstoffe wie Phosphor oder Kalium seien im Boden relativ schwer beweglich und diene die Rückführung der Wirtschaftsdünger dem Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und Ertragsfähigkeit. Laut den Richtlinien für sachgerechte Düngung, 6…
…ist eine Frage, deren Beantwortung ein unentbehrliches Tatbestandselement für die Entscheidung der Hauptfrage im konkreten Rechtsfall bildet, ein vorweg zu klärendes rechtliches Moment, das für sich allein kein Gegenstand einer bindenden Entscheidung einer anderen Behörde (oder derselben Behörde in einem anderen Verfahren) ist. Eine Vorfrage…